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Verfasst: Di 1. Mai 2007, 21:07
von Jonathan Metternich Hughes
Den Entschluss, der sich durch stillschweigende Zustimmung herausgebildet hat, meine ich (das Kartenthema würde ich nicht als Argument gebrauchen, das ist ohnehin hoffnungslos

). Keiner außer "Goldmann" fordert, dass das OIK-GR das GR wird, mit dem wir simulieren.
Ich hätte das offen gestanden von der PDS erwartet, aber nicht einmal aus deren Reihen habe ich sowas vernommen (es war ja sogar eine Regierung mit PDS-Beteiligung, die mit dem GF-GR einen Bündnisvertrag ausgehandelt hat).
Vielleicht ist es sogar in der DU möglich, alte Geschichten irgendwann auch mal anständig begraben sein zu lassen, ohne dass sich jemand immer und immer und immer und immer und immer und immer wieder gegen diesen stillschweigenden Entschluss (ich spreche bewusst nicht vom Beschluss) auf nicht nachvollziehbaren Gründen auflehnt.
Verfasst: Di 1. Mai 2007, 22:37
von Stanislav Goldmann
Original von Lars Gustafsson
Keinen.
Der Kanzler meinte den Wechsel auf die GF-Karte.
Schön und gut. Aber wir müssen doch nicht zwanghaft zu jedem Verbrecherstaat diplomatischen Kontakt halten, nur weil der auf der GF-Karte ist ...
Und der Satz "Den Entschluss, der sich durch stillschweigende Zustimmung herausgebildet hat" ist ja mal wieder ein Politkracher erster Ordnung! =)
Simoff
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 00:09
von Jonathan Metternich Hughes
Ich bin simoff (simon würde ich darüber gar nicht sprechen können, weil es für John kein OIK-GR gibt), insofern muss man das nicht unnötig politisieren, sondern kann sich durchaus argumentativ auseinandersetzen. Die Situation stellt sich - vielleicht bin ich vollkommen falsch gewickelt, aber das hätte ich dann auch gerne gezeigt - mir so dar, dass Du der einzige bist, der immer wieder dem konsensartig ausgebildeten simulativen Rahmen durchbricht.
simoff
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 00:48
von Long Ju
Original von Stanislav Goldmann
Schön und gut. Aber wir müssen doch nicht zwanghaft zu jedem Verbrecherstaat diplomatischen Kontakt halten, nur weil der auf der GF-Karte ist ...
Und der Satz "Den Entschluss, der sich durch stillschweigende Zustimmung herausgebildet hat" ist ja mal wieder ein Politkracher erster Ordnung! =)
Da das hier ja alles so schön Simoff ist...
Erklär mir doch mal jemand, warum diese verirrte Seele das GR für einen Verbrecherstaat hält...
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 10:59
von Stanislav Goldmann
*so* Warum seht ihr es als simoff an, wenn man gegen eine Beziehung zum GF-GR ist? Ihr habt Euch da offenbar in der Kartenfrage ziemlich verrannt ... *so*
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 12:51
von Jonathan Metternich Hughes
Beantworte doch einfach mal Long Jus Frage, ob es für Dich nun simoff ist oder nicht. Ein Argument dafür sollte es ja dennoch geben.
Willst Du uns allen Ernstes weismachen, es gäbe auf zwei Kartenwerken zwei verschiedene GRs?
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 15:55
von Long Ju
*Nach mehreren Tagen in der Union verabschiedet sich Reichskanzler Long Ju von Unionskanzler Metternich, dankt ihm für die GAstfreundschaft und hofft auf ein baldiges Wiedersehen.
Dann fliegt er Richtung Albernia weiter.*
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 18:34
von Stanislav Goldmann
Die Einstufung als Verbrecherstaat fusst z.B. auf der familiären Tradition der Herrschaftsfamilie und deren unrühmlichem politischen Wirken im GR.
Und das es auf den zwei versch. Kartenwerken zwei GRs gibt, ist ja nun einmal Fakt. Aber da kann ich ja nix für sondern wurde von den beiden Bürgergruppen im GR so gewählt.
Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 19:16
von Linda Dahlia
Original von Stanislav Goldmann
Die Einstufung als Verbrecherstaat fusst z.B. auf der familiären Tradition der Herrschaftsfamilie und deren unrühmlichem politischen Wirken im GR.
Erklären Sie das doch bitte einmal dem in chinopischer Geschichte nicht so wie sie bewandertem Bürger, mir zum Beispiel.

Verfasst: Mi 2. Mai 2007, 19:45
von Stanislav Goldmann
ok, aber als Kurzabriss. Details können Sie ja sicher bei den alten Chinopiern erfahren.
Es begab sich der Tag als ein gewisser Huan Sen quasi in letzter Minute wegen Hochverrats, Aufbau einer Diktatur und Inhaftierung von Botschaftern aus dem Land gefeuert wurde. An ihm wäre das Land schon damals fast zerbrochen. Und einige Zeit später kommt seine Tochter zurück ins Land, ergreift die Macht und Ergebniss ihrer Politik ist in Fortsetzung der Ambitionen Ihres Vaters die jetzt erfolgte Spaltung des Landes unter Verlust einiger wichtiger und eingesessener Bürger, die Chinopien aufgebaut haben.