Verfasst: Sa 10. Okt 2009, 00:30
Allerdings stört mich Özdemir, der mehr Lautsprecher als Fachkraft ist. Ich hab jedenfalls zunehmend mein grünes Herz entdecktOriginal von pjotr
Hehe; ja, aber bin da schon dabei^^
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Allerdings stört mich Özdemir, der mehr Lautsprecher als Fachkraft ist. Ich hab jedenfalls zunehmend mein grünes Herz entdecktOriginal von pjotr
Hehe; ja, aber bin da schon dabei^^
Das gute ist, man kann bei uns dabei sein auch wenn man einen Teil der Führungsspitze kacke findetOriginal von SRM
Allerdings stört mich Özdemir, der mehr Lautsprecher als Fachkraft ist. Ich hab jedenfalls zunehmend mein grünes Herz entdeckt
Nä, da brauchts noch ÜberzeugungsarbeitOriginal von pjotr
Das gute ist, man kann bei uns dabei sein auch wenn man einen Teil der Führungsspitze kacke findet
Wie gesagt: ich sehe es als primäres Anliegen, von fossilen Brennträgern unabhängig zu werden. Könnten wir heute, oder meinetwegen in dreißig Jahren, unseren Energiebedarf komplett aus regenerativen Energiequellen decken?Original von pjotr
Wir brauchen die alten AKWs nicht zur Stromversorgung. Wie exportieren schon heute einen nicht gerade kleinen Anteil unseres Stroms in das Ausland...
Ich sagte doch bereits: "Die alternative Konsequenz, eine drastische Reduktion des eigenen Lebensstandards, würde auch keiner mehr wollen, wenn sie denn wirklich von ihm gefordert würde."Wie soll Gentechnik ein Problem lösen, das ein reines Verteilungsproblem ist?
Mit der derzeit produzierten Menge an Nahrungsmittel könnten wir locker die Welt ernähren. Das Problem ist nur dass die Überschüsse hier bei uns sind und nicht da wo sie gebraucht werden.
Wie man das durch Gentechnik lösen will, indem man damit die lokalen Märkte vollends zerstört, konnte mir bisher noch niemand klar machen.
Na und dann werden das eben auch genfelder. Das ist der lauf der Dinge. der Vortschritt vernichtete schon seit je her das überholte und das ist auch gut so.Original von pjotr
Und auch als dein Recht die Nahrungsmittel aller anderen zu kontaminieren?
Wenn du um dein Genfeld einen 25 Kilometer-Abstand in alle Himmelsrichtungen einhältst kannst du das machen. Ansonsten läufst du Gefahr, auch alle konventionellen Felder im Umkreis zu Genfeldern zu machen.
Bei der genmanipulierten Landwirtschaft geht es bestimmt um einiges, aber nicht um die gesamte Weltbevölkerung satt zu bekommen. Träum' weiter.Original von Amber Marie Ford
Und auch der Panikmache beim Thema Gentechnik vermag ich mich nicht anzuschließen. Wir haben auf einem recht kleinen Planeten mit noch mal recht begrenzter ackerbaulich nutzbarer Fläche sechs Milliarden (6.000.000.000) Mäuler zu stopfen, Tendenz steigend. Mit ökologischer Landwirtschaft, so gut diese Bezeichnung auch klingt, schaffen wir das niemals. Ein pauschales Nein zur Gentechnik ist nichts anderes als Gleichgültigkeit gegenüber der in weiten Teilen der Erde herrschenden Lebensmittelknappheit und Hungersnöte. Die alternative Konsequenz, eine drastische Reduktion des eigenen Lebensstandards, würde auch keiner mehr wollen, wenn sie denn wirklich von ihm gefordert würde. Die Gentechnik ist bei verantwortungsbewusster Handhabung die Chance, landwirtschaftliche Erträge zu steigern und erschwinglich zu halten.
Nein, es ist keine Möglichkeit dazu!Original von Lady Enigma
Ist aber eine Möglichkeit dazu. Wie die genutzt wird, ist eine Frage des politischen Willens.