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Verfasst: Di 29. Sep 2009, 17:32
von Kathryn Janeway
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Ehe Andrea Nahles auch nur in irgendeiner Art und Weise noch weiter in die inneren Zirkel der Macht rückt, mache ich von meinem Widerstandsrecht Gebrauch. Diese Frau ist eine Schlange, jedes Mal wenn ich die gesehen habe, läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
Art. 20 Abs. 4 GG ist reine Verfassungslyrik. Wenn das Widerstandsrecht überhaupt angewendet darf, ist das Grundgesetz sowieso nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt ist.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 18:11
von Josh Newitt
Steini entäuscht mich! Er ist ne Führungspersöhnlichkeit!!!

Verfasst: Di 29. Sep 2009, 18:41
von Damian Fuller
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Ehe Andrea Nahles auch nur in irgendeiner Art und Weise noch weiter in die inneren Zirkel der Macht rückt, mache ich von meinem Widerstandsrecht Gebrauch.
Bist Du denn im Illuminaten-Vorstand? - von wegen in den inneren Zirkel der Macht rücken.

Verfasst: Di 29. Sep 2009, 18:48
von Felipe Gutierrez
Steinmeier im Bundestag und Gabriel als Parteivorsitzender sollens machen. Der erste hat die staatsmännische Art und die Ausstrahlung nach ruhiger Kompetenz. Der Zweite ist ein begabter Redner und könnte die Flügel der Partei auf ein gemeinsames Programm einen und dieses kämpferisch verkaufen.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 18:49
von Heinrich Julius von Jagonburg
Original von Damian Fuller
Bist Du denn im Illuminaten-Vorstand? - von wegen in den inneren Zirkel der Macht rücken.
Ich meine damit in die inneren Zirkel der deutschen Parteienherrschaft.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 19:18
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ne, diese Steinmeierfreaks. Der Typ gehört jetzt endgültig, ebenso auch Müntefering und das Neue-Mitte-Geschwaffel, auf die Müllhalde der Geschichte. Das Projekt "Neue Mitte"/"Volkspartei der linken Mitte" ist gescheitert, wer das nicht erkennt, verkennt die Realität. Die SPD kann nur stark werden, wenn wieder mehr gewerkschaftliche und linke Positionen hoffähig werden. Die SPD muss sich wieder positiv zum demokratischen Sozialismus als Ideal einer zukünftigen Gesellschaft bekennen.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 19:31
von Felipe Gutierrez
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ne, diese Steinmeierfreaks. Der Typ gehört jetzt endgültig, ebenso auch Müntefering und das Neue-Mitte-Geschwaffel, auf die Müllhalde der Geschichte.
Müntefering ist noch mal eingesprungen, in schwierigen Zeiten. Das verdient meiner Meinung nach Anerkennung. Dass jetzt jüngere Leute übernehmen müssen ist klar.
Das Projekt "Neue Mitte"/"Volkspartei der linken Mitte" ist gescheitert, wer das nicht erkennt, verkennt die Realität.
Wo soll sich die SPD denn sonst verorten?
Die SPD kann nur stark werden, wenn wieder mehr gewerkschaftliche und linke Positionen hoffähig werden. Die SPD muss sich wieder positiv zum demokratischen Sozialismus als Ideal einer zukünftigen Gesellschaft bekennen.
Ich glaube nicht, dass man mit theoretischen Utopien dauerhaft eine Mehrheit gewinnen kann.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 19:49
von Heinrich Julius von Jagonburg
Müntefering ist noch mal eingesprungen, in schwierigen Zeiten. Das verdient meiner Meinung nach Anerkennung.
Eingesprungen in Zeiten der Not? Man hat Beck hinterrücks abgesägt und Müntefering war da nicht unbeteiligt. Obwohl ich den Dicken aus der Pfalz auch nicht mehr abkann...
Ich glaube nicht, dass man mit theoretischen Utopien dauerhaft eine Mehrheit gewinnen kann.
Was war denn bitte die "Neue Mitte"? Auch nichts anderes als eine taktische Finesse um der CDU '98 Wähler abzugraben, das haben nur einige nicht begriffen.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 19:55
von Palin Waylan-Majere
Original von Felipe Gutierrez
Ich glaube nicht, dass man mit theoretischen Utopien dauerhaft eine Mehrheit gewinnen kann.
Mit dem geistigen Nihilismus von Steinbrück, Steinmeier und Platzeck auch nicht. Die SPD muss ein Angebot für eine bessere (freier, sozialer, gerechter, demokratischer und solidarischer) Gesellschaft machen. Irgendwelches Gelaber vom "vorsorgenden Sozialstaat" oder solche Worthülsen wie "gute Arbeit" (1 Euro Jobs?) holt doch niemanden hinterm Ofen vor.
Im übrigen ist Münte nicht eingesprungen, sondern hat, gemeinsam mit Steinmeier, Kurt Beck weggeputscht, als dieser ganz zaghafte Korrekturen an der Agendapolitik versuchte.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 20:02
von Richard Stresemann
"Zukunft der SPD"? Ganz einfach: Hat keine.