Verfasst: Sa 26. Sep 2009, 22:20
Stichwort Glaubwürdigkeit - hier ist die SPD sicherlich die beste Wahl, im Vergleich zu den konservativ-liberalen Schmierlappen...Original von Patrick Behrens-Nilsson
Huch? Wie kommts?
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Stichwort Glaubwürdigkeit - hier ist die SPD sicherlich die beste Wahl, im Vergleich zu den konservativ-liberalen Schmierlappen...Original von Patrick Behrens-Nilsson
Huch? Wie kommts?
Hm. Politik und Glaubwürdigkeit ist ja eh so ne Sache. Aber die SPD hat bei bzw. nach der letzten Bundestagswahl 2005 nicht gerade mit Gaubwürdigkeit geglänzt. Eine vorherige rigorose Ablehnung der 2%igen "Merkelsteuer"-Erhöhung und die nachherige Erhöhung um 3%, garniert mit der Müntefering-Aussage."Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair!"Original von SRM
Stichwort Glaubwürdigkeit - hier ist die SPD sicherlich die beste Wahl
Warts ab, in ein paar Jahren sehen wir uns bestimmt bei der Linken-MitgliederversammlungOriginal von SRM
Ich bin zurück zu den Wurzeln und werde die SPD zu unterstützen.
Das würde ich tatsächlich nicht gänzlich ausschließen (jajaOriginal von Montgomery Scott
Warts ab, in ein paar Jahren sehen wir uns bestimmt bei der Linken-Mitgliederversammlung
Die große Koalition frisst beide Parteien zunehmend auf. Noch einmal vier Jahre Schwarz-Rot würde die Volksparteien marginalisieren.Original von Montgomery Scott
... weil ich morgen abend für schwarz-gelb fiebern werde - ganz einfach, weil das langfristig besser ist als noch mal vier Jahre diese verdammte große Koalition.
Das sind ganz linke KrötenOriginal von Lady Enigma
Das kannst Du Deinen Schildkröten nicht antun!
Der Linke will schwarz-gelb, um danach eine noch stärkere Linkspartei und eine durch Opposition starke SPD zu bekommen.Original von Richard Stresemann
...
Wobei die große Koalition wenigstens einen Vorteil hätte: Merkels Tage als Kanzlerin wären zwar noch nicht vorbei, aber gezählt. Sie wäre nurmehr der Brüning am Vorabend der sozialistischen Machtergreifung Wowereit/Lafontaine.