Verfasst: Di 28. Jul 2009, 18:46
"I will Austro-Afrikaner!"
Was gilt denn in Deutschland eigentlich zur Zeit als PC: Afro-Germane?
Was gilt denn in Deutschland eigentlich zur Zeit als PC: Afro-Germane?
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Glaube ich nicht. die sind hart im Nehmen, wenn es um Migranten geht. Ist doch nichts passiert. Man stelle sich vor, was losgegangen wäre , wenn ihm ein Deutscher an den Kopf geworfen hätte:...ergeht es dir wie dem Schwarzen in Potsdam...Original von pjotr
Die Leute die sich jetzt darüber aufregen, dass sich jemand beschwert wären auch die ersten, die sich beschweren würden, wenn sie von einem Spätaussiedler als Kartoffel o.ä. beschimpft werden..
Ja ja, man so schön in die Sprachphilosophie ausweichen, wenn man es vermeiden will, einfach zu respektieren, dass sich jemand durch einen Ausdruck angegriffen fühlt.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Nicht die Bezeichnungen sind diskriminierend, sondern dass was man in sie hineininterpretiert.
Lässt sich anscheinend nicht verlinken. Aber Momper bedroht münchen passiert googeln, zweites Ergebnis.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
@Enigma Dein Link führt ins Nichts.
Ich bin auch Mitglied einer Randgruppe und habe die Erkenntnis gemacht das mir derlei Bezeichnungen wenig ausmachen, wenn sie nicht gerade eben explizit als Beleidigung verwendet werden. Und irgendwann wird jede Bezeichnung zur Beleidigung umgedeutet werden.Original von Montgomery Scott
Ja ja, man so schön in die Sprachphilosophie ausweichen, wenn man es vermeiden will, einfach zu respektieren, dass sich jemand durch einen Ausdruck angegriffen fühlt.
Was bitte hat es mit Sprachphilosophie zu tun, daß die Mennschen hier nicht daran interessiert sind, ob sich ein Fremder durch ihre Heimatsprache angegriffen fühlt? Er muss nicht hier sein. Wie kommen wir dazu, uns hier von solchen ...... unsere Rede vorschreiben zu lassen.Original von Montgomery Scott
Ja ja, man so schön in die Sprachphilosophie ausweichen, wenn man es vermeiden will, einfach zu respektieren, dass sich jemand durch einen Ausdruck angegriffen fühlt.
Das Zitat "Jugendliche, Berlin-Kreuzberg? Sollte es sich vielleicht, nur vielleicht um Migranten gehandelt haben? Ein Schelm, der Böses dabei denkt." hinterlässt ja schon mal einen seriösen Eindruck.Original von Lady Enigma
Lässt sich anscheinend nicht verlinken. Aber Momper bedroht münchen passiert googeln, zweites Ergebnis.
Ja, so urgermanische Wörter wie "Neger" oder "Mohr"... :rolleyes:Original von Lady Enigma
Was bitte hat es mit Sprachphilosophie zu tun, daß die Mennschen hier nicht daran interessiert sind, ob sich ein Fremder durch ihre Heimatsprache angegriffen fühlt?
Der "Fremde", der ja auch mitnichten ein Fremder sondern ein Anwohner ist, fühlt sich nicht durch die "Heimatsprache" angegriffen sondern durch ihren Gebrauch durch die Menschen. Es geht schließlich nicht darum, dass das Wort in seinen Ohren irgendwie unangenehm klingt; dann wäre es in der Tat vielleicht die beste Option, sich ein anderes Land zu suchen. Es geht darum, dass Worte aus der "Heimatsprache" verwendet werden, die mehr implizieren können als ihre Wörterbuch-Bedeutung.Original von Lady Enigma
Was bitte hat es mit Sprachphilosophie zu tun, daß die Mennschen hier nicht daran interessiert sind, ob sich ein Fremder durch ihre Heimatsprache angegriffen fühlt?