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Verfasst: So 5. Jul 2009, 13:07
von Bodo von Kurzschluss
Original von Sven Wenzel
Ich hatte angeregt, dass man, ähnlich der Idee von SRM, eine Art überparteiliche Kommission schafft, um dieses Problem anzugehen.
=)
Das wurde schon 4mal versucht. Und nie ist man zu einem Ergebnis gekommen. Also warum sollte es dieses Mal klappen?
Verfasst: So 5. Jul 2009, 13:10
von Sven Wenzel
Original von Bodo von Kurzschluss
=)
Das wurde schon 4mal versucht. Und nie ist man zu einem Ergebnis gekommen. Also warum sollte es dieses Mal klappen?
Achso. Das wusste ich nicht.
RE: Tagesmagazin; Sendung vom 04.07.2009
Verfasst: So 5. Jul 2009, 23:53
von Palin Waylan-Majere
Original von Peter Wickel
Das Unionsparlament hat im zweiten Wahlgang den FLA-Politiker Joeli Veitayaki mit sieben Stimmen zum neuen Unionskanzler gewählt. Auf seine beiden Mitbewerber, den LL-Politiker Pjotr Jerkov und den FDU-Politiker Patrick Behrens-Nilsson entfielen jeweils zwei Stimmen. Zwei Parlamentarier nahmen an der geheimen Abstimmung nicht teil.
Da die Regierungskoalition im Unionsparlament über sechs Stimmen verfügt, gelang es Veitayaki offenbar eine zusätzliche Stimme aus dem Oppositionslager zu erhalten.
Seit wann sitzen 13 Leute im UP? Im übrigen hat Falkenstein ja vorab erklärt, Veitayaki zu wählen, ihn unter "Opposition" zu listen, ist da wohl etwas fehl am Platze.
Verfasst: Mo 6. Jul 2009, 09:47
von Michael Schneider
Eine 10%Hürde hielte ich ebenso für falsch. Teilweise hätten wir hier dann schon 3Parteienparlamanete gehabt mit nichtmal 60% der Gesamtstimmen. Ich befürworte aber weiterhin eine Stärkung der Parteien gegen Einzelkandidaten und eine Forcierung der strengen Auflageneinhaltung für Parteien.
Verfasst: Mo 6. Jul 2009, 12:16
von McBryan
Da stimme ich dem Unionspräsidenten zu, eine 10% wäre nicht dienlich.
Was ist, wenn sich die 3 Parteien auch nicht einigen können? Hätt man die gleiche diskussion wieder.
RE: Tagesmagazin; Sendung vom 04.07.2009
Verfasst: Mo 6. Jul 2009, 12:52
von Helen Bont
Original von Palin Waylan-Majere
... Im übrigen hat Falkenstein ja vorab erklärt, Veitayaki zu wählen, ihn unter "Opposition" zu listen, ist da wohl etwas fehl am Platze.
Herr Falkenstein ist weder Mitglied der Unionsregierung noch gibt es irgendwelche Absprachen zwischen ihm und der Regierungskoalition. So gesehen gewhört Herr Falkenstein in der Tat zur Opposition im Unionsparlament, unabhjängig davon, ob er Herrn Veitayaki mitgewählt hat oder nicht.
Verfasst: Mo 6. Jul 2009, 13:38
von Joeli Veitayaki
Da Graf von Falkenstein nicht im Koalitionsvertrag erwähnt wird, ist er nur seinem Gewissen unterworfen und unterliegt demnach auch nicht einem latenten Koalitionszwang.
Verfasst: Do 16. Jul 2009, 12:31
von Michael Heen
Wartet schon gespannt auf die nächste Sendung.
Verfasst: Do 16. Jul 2009, 18:20
von Palin Waylan-Majere
Original von Michael Heen
Wartet schon gespannt auf die nächste Sendung.
Wo nichts passiert, gibts auch wenig zu berichten.