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Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:01
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Ich würde sagen, anteilig nach Zuschauervolumen. Das Rennen welches am meisten Zuschauer ziehen kann, kriegt am meisten und das wird dann nach untenhin verteilt.
Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:04
von SRM
Original von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Ich würde sagen, anteilig nach Zuschauervolumen. Das Rennen welches am meisten Zuschauer ziehen kann, kriegt am meisten und das wird dann nach untenhin verteilt.
Und wie wollen wir das definieren?

Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:12
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Anzahl der Personen die sich das Rennen angucken, sprich Leute die Forenbeiträge leisten und es zählen da nur Leute, die nicht zum Veranstalter gehören oder Teilnehmer des Rennens sind. So kann man ein gut ausgestaltetes Rennen vielleicht eher belohnen, als ein schelcht ausgestaltetes Rennen. Vielleicht sollte man das aber auch echt direkt nach Ausgestaltungsdetail bezahlen?
Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:13
von SRM
Original von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Anzahl der Personen die sich das Rennen angucken, sprich Leute die Forenbeiträge leisten und es zählen da nur Leute, die nicht zum Veranstalter gehören oder Teilnehmer des Rennens sind. So kann man ein gut ausgestaltetes Rennen vielleicht eher belohnen, als ein schelcht ausgestaltetes Rennen. Vielleicht sollte man das aber auch echt direkt nach Ausgestaltungsdetail bezahlen?
Dann wäre das Live-Übertragungsrecht aber sinnlos oder?
Finde die Idee aber top

Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:19
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Nun, man kann die der "Veranstalter" produziert an den Sender "verkaufen" und um so mehr man Arbeit reinsteckt und bessere Bilder liefert und das spannend verpackt, kriegt man mehr aus dem Topf vom Sender.
Ein Beispiel.
Der Sender bietet 100.000 Bramer insgesamt an für alle Veranstalter.
Veranstalter 1 liefert 20 gute Beiträge für das Rennen. Gut müsste im Vertrag des Senders vielleicht noch definiert werden.
Veranstalter 2 liefert nur 10 gute Beiträge.
Sagen wir insgesamt wurden dann dann für alle Rennen 100 Beträge geliefert. Dann erhält Veranstalter 1, ein 20tel des Topfes und der Veranstalter 2 halt ein 10tel.
Ich glaube das wäre so weit schlüssig?
Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:22
von SRM
Die Definition von "guten" Beiträgen halte ich für schwer - wäre da nicht die absolute Post-Anzahl sinnvoller? Je größer die Begeisterung, desto höher die Postanzahl.
Die Definition von Grenzen halte ich auch für sinnvoll. Beispielsweise Postanzahl größer 100 ergibt einen gewissen Prozentsatz aus dem Topf.
Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:34
von SRM
Also mal ein Vorschlag für einen Verteilungsschlüssel:
100% des Topfes
--> 50% für Fahrer- und Rennstallprämien
--> 40% für die Betreiber der Rennstrecken
--> 10% als Rücklage für die RRA (Stichwort Homepage)
Position 2 (40%) schlüsselt sich so:
--> 20% Rennen mit unter 50 Beiträgen
--> 30% Rennen mit über 50 und unter 100 Beiträgen
--> 50% Rennen mit über 100 Beiträgen
Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:38
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Ja, aber man sollte darauf achten, was das für Beiträge. 20 ausführliche Beiträge sind denke ich besser als mehrere kurze Dinger... Also man sollte es da was flexibel halten, aber im großen und ganzen finde ich die Gesamtidee gut.
Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:40
von SRM
Original von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Ja, aber man sollte darauf achten, was das für Beiträge. 20 ausführliche Beiträge sind denke ich besser als mehrere kurze Dinger... Also man sollte es da was flexibel halten, aber im großen und ganzen finde ich die Gesamtidee gut.
Die Qualität wäre aber schwer messbar

Wenn bei einem Rennen 500 Beiträge entstehen und das alles kurze sind - wen juckt das dann? Aktivität sollte da vorn stehen

Verfasst: So 5. Jul 2009, 01:49
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Joa, nunja, lassen wir am Besten noch abwarten, wie die anderen dazu stehen, aber ansonsten kann man den Vorschlag erstmal in den Raum stellen.