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Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:03
von Fiete Schulze
Original von Joeli Veitayaki
vermutlich hat Herr Marker rechtzeitig gemerkt, dass er diesen Absatz mit den Roten Horden nicht einmal ansatzweise umsetzen kann und dieser nur zum Ködern der Grünen aufgenommen wurden, um sie nachher wieder abzuservieren wie in der vergangenen Legislaturperiode.
Ich hoffe nur der Unionspräsident erkennt, das sie weder Würde, Qualität noch menschliche Reife für das Amt des Unionskanzlers besitzen.
Sie würden Ihrem Amtseid niemals gerecht werden und der Unionspräsident ist verpfichtet Schaden von unserem Land abzuwehren.
Ich bitte den Unionspräsidenten, Herrn Veitayaki nicht dem UP als Kanzler vorzuschlagen.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:06
von Fiete Schulze
Original von Bodo von Kurzschluss

Das schon, nur abgestimmt wurde darüber nicht.
Naja Herr Marker hat ja erklärt, das ihm das Votum seine Partei völlig egal war. Aber jetzt wo ich beide Verträge vergleichen kann, verstehe ich Herrn Markers Vorgehen überhaupt nicht mehr.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:07
von Marenus Luther
Also der Schaden der unserem Land entstünde, wenn sich ein Unionspräsident durch so eine Interpretation seines Amtes quasi an die Macht hiefen würde ist doch um einiges gößer...

Das einzige was ich etwas, sagen wir unorthodox, finde, ist das eine Unionsministerin gleichzeitig Staatssekretärin ist.

Dennoch wünsche ich der Regierung alles Gute und viel Erfolg, unsere Heimat ist es wert.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:08
von Joeli Veitayaki
Original von Fiete Schulze

Ich hoffe nur der Unionspräsident erkennt, das sie weder Würde, Qualität noch menschliche Reife für das Amt des Unionskanzlers besitzen.
Sie würden Ihrem Amtseid niemals gerecht werden und der Unionspräsident ist verpfichtet Schaden von unserem Land abzuwehren.
Ich bitte den Unionspräsidenten, Herrn Veitayaki nicht dem UP als Kanzler vorzuschlagen.
Was derzeit von Seiten der zukünftigen Opposition "Linke Liste" und ihrer Sympathisanten kommt, zeugt nicht nur von schlechtem Stil, sondern auch von mangelnder charakterlichen Eignung. Wer Wahlniederlagen mit Kindergartengetue, wie konstruierten Strafanzeigen gegen politische Gegner und persönlichen Diffamierungen, verarbeitet, hat jeglichen Respekt vor dem Wählerwillen und jegliche Bodenhaftung verloren. Eine gesunde Zusammenarbeit mit der Linken Liste wird es auf dieser Basis in dieser Legislaturperiode nicht mehr geben können.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:09
von Fiete Schulze
Original von Marenus Luther

Das einzige was ich etwas, sagen wir unorthodox, finde, ist das eine Unionsministerin gleichzeitig Staatssekretärin ist.

.
Da bin auch drüber gestolpert. Unionsministerin und gleichzeitig Staatssekretärin eines anderen Ministeriums?? Dinge gibts...

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:10
von Joeli Veitayaki
Original von Fiete Schulze

Naja Herr Marker hat ja erklärt, das ihm das Votum seine Partei völlig egal war.
ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist ziemlich gestört.....

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:11
von Erik Schott
Original von Joeli Veitayaki
ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist ziemlich gestört.....
Wenn einer dafür, und einer dagegen ist, ist man dann dafür, oder wie?

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:12
von Erik Schott
Original von Fiete Schulze
Unionsministerin und gleichzeitig Staatssekretärin eines anderen Ministeriums?? Dinge gibts...
Sie soll halt Herrn Sendler unter die Arme greifen. Der Arme ist doch mit einem Ministerium völlig überfordert.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:13
von Joeli Veitayaki
Frau Bont wird sich als Staatssekretärin im Außenministerium vorrangig um den Rat der Nationen kümmern und dort als Delegierte für die Demokratische Union sprechen. Die dadurch erfolgte Verknüpfung von Außen und Verteidigung wurde als durchaus sinnvoll angesehen.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 17:13
von Fiete Schulze
Original von Joeli Veitayaki

Was derzeit von Seiten der zukünftigen Opposition "Linke Liste" und ihrer Sympathisanten kommt, zeugt nicht nur von schlechtem Stil, sondern auch von mangelnder charakterlichen Eignung. Wer Wahlniederlagen mit Kindergartengetue, wie konstruierten Strafanzeigen gegen politische Gegner und persönlichen Diffamierungen, verarbeitet, hat jeglichen Respekt vor dem Wählerwillen und jegliche Bodenhaftung verloren. Eine gesunde Zusammenarbeit mit der Linken Liste wird es auf dieser Basis in dieser Legislaturperiode nicht mehr geben können.
Achje...Tatsache ist, dass die Parteien ihrer Wahlliste, bei der letzten Wahl noch auf wesentlich mehr Stimmen gekommen sind, als bei dieser, oder?
Und...es wurde keine Koalition gewählt, sondern einzelne Liste. Hätte die Bürgerinnen und Bürger vor der Wahl gewusst, was ihnen hier aufgetischt wird, dann würden Sie mit Sicherheit jetzt nicht so große Töne spucken.