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Verfasst: So 7. Jun 2009, 15:23
von pjotr
Da steigt man auch im Ansehen; ich meinte ja, schon Politikwissenschaftler seien nicht sonderlich beliebt; aber ich glaub Banker sind da noch ein Stück tiefer inzwischen ;)

RE: Studienplatzwahl

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:10
von Montgomery Scott
Original von Christopher Adomeit
Da ich den psychologischen Bereich allerdings auch schon seit längerem sehr interessant finde, kam mir Wirtschaftspsychologie in den Kopf. Hat jemand mit diesem Studienfach Erfahrungen?
Meine Freundin studiert Psychologie mit Schwerpunkt Wirtschaft...Psychologie ist allgemein sehr lernintensiv und recht ellebogenlastig, aber wenn Dich das nicht stört, ist es sicher keine schlechte Wahl.
Oder kann mir jemand einfach irgendein schönes Studienfach in den Raum werfen? ;)
Du solltest auch mal in den soziologischen Bereich schnuppern, das könnte evtl. das richtige sein, wenn Du Wirtschaftspsychologie in den Raum wirfst. Oder vielleicht auch Politologie. Aber wenn Du nach schönen Studienfächern fragst, muss ich Dir natürlich auch die Philosophie ans Herz legen ;)

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:26
von pjotr
Die Politikwissenschaft hat auch nen schönen Philosophieteil, aber ohne den ganzen Logikkram ;)

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:29
von Vanessa Garland
Also ohne das Wesentliche. :tongue:

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:30
von Heinrich Julius von Jagonburg
Original von pjotr
Die Politikwissenschaft hat auch nen schönen Philosophieteil, aber ohne den ganzen Logikkram ;)
Das ist doch aber das schönste dabei ^^

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:49
von Lady Enigma
Na ja... Logik und Philosophie....
Von Kutscheras Grundfragen der Erkenntnistheorie hab ich buchstäblich Kopfschmerzen bekommen....

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:52
von Vanessa Garland
Original von Lady Enigma
Na ja... Logik und Philosophie....
Von Kutscheras Grundfragen der Erkenntnistheorie hab ich buchstäblich Kopfschmerzen bekommen....
Die Philosphie hat sicherlich ein Imageproblem dadurch, dass jeder Spinner sein durch Drogenkonsum, Paranoia oder andere Störungen der Geistestätigkeit beeinflusstes Gestammel gerne mit diesem Begriff überschreibt.

Nichts desto weniger ist die als Philosophie als Wissenschaft dennoch eine streng der Logik der verpflichtete und intellektuell überaus anspruvchsvolle Disziplin.

Verfasst: So 7. Jun 2009, 16:54
von pjotr
Original von Heinrich Julius von Jagonburg

Das ist doch aber das schönste dabei ^^
Nun, da bin ich gänzlich anderer Meinung ;)

Verfasst: So 7. Jun 2009, 17:04
von Lady Enigma
Original von Vanessa Garland

Die Philosphie hat sicherlich ein Imageproblem dadurch, dass jeder Spinner sein durch Drogenkonsum, Paranoia oder andere Störungen der Geistestätigkeit beeinflusstes Gestammel gerne mit diesem Begriff überschreibt.

Nichts desto weniger ist die als Philosophie als Wissenschaft dennoch eine streng der Logik der verpflichtete und intellektuell überaus anspruvchsvolle Disziplin.
Streng der Logik verpflichtet? Ich hoffe mal nicht. Logik sollte (zumindest oberhalb einer gewissen Ebene) nur ein Aspekt philosophischer Betrachtungen sein. Wenn ich von Kopfschmerzen sprach, meinte ich nicht, daß es Müll wäre, sondern nur, daß ich meine Probleme mit dem Stoff hatte.
Als Autodidakt nicht so einfach....

Verfasst: So 7. Jun 2009, 17:20
von Montgomery Scott
Original von pjotr
Die Politikwissenschaft hat auch nen schönen Philosophieteil, aber ohne den ganzen Logikkram ;)
Naja, in den meisten Fällen etwa so schön wie der Philosophieteil, den Jura-Studenten im ersten Semester absitzen ;)