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Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 14:39
von Joeli Veitayaki
nein, weil die Länder grundsätzlich gegen alles stimmen, was ihnen von der Union aufgedrückt wird, oder sie verfolgen persönlcieh Interesse wie Montary auch.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 14:40
von Joeli Veitayaki
Original von Victoria Sewell
:klatsch:
Katista ist derzeit demokratisch sehr aktiv, was eine selbstbewusste Vertretung der Anliegen der stolzen Republik im Unionsrat angeht.
ich glaube, sie sollten sich überlegen, welche Pillen sie morgens einwerfen Frau Sewell.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 14:43
von Vanessa Garland
Original von Joeli Veitayaki
nein, weil die Länder grundsätzlich gegen alles stimmen, was ihnen von der Union aufgedrückt wird, oder sie verfolgen persönlcieh Interesse wie Montary auch.
Wer wollte den Ländern verübeln, gegen alles zu stimmen, was ihnen von der Union "aufgedrückt" (!) wird? Ich denke, mit Ausnahme vielleicht Roldems (regiert von einem Separatisten) und Katistas (vertreten von einem - sonderbaren Männchen...), wären alle Länder bereit, gemeinsam entwickelte sinnvolle Unionsgesetze auch mitzutragen.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 14:48
von Joeli Veitayaki
zu Roldem und Katista kommen noch Freistein und Salbor derzeit, das sind dann schon vier von 7 seltsamen Entscheidungen
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 14:53
von Vanessa Garland
Was die Situation Freisteins und Salbors angeht, wenden Sie sich am besten an den Herrn Unionspräsidenten. Der wird Ihnen erklären wie weise die Einwanderungspolitik der Demokratischen Union ist, in deren Folge eines ihrer Länder nach dem anderen schleichend untergeht. Aber besser immer mehr inaktive Unionsländer, als vielleicht mal einen Bürger, der nach der Beteiligung an seiner ersten Wahl wieder aussteigt...
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 15:05
von Joeli Veitayaki
sie sind ja auch lieber in ein Land gezogen, in dem einige aktive Mitbürger wohnen, an statt ein "totes" oder besser gesagt "stilles" Land aufzupimpen.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 15:07
von Helmut Hennrich
Ich halte das Vorgehen für absolut akzeptabel: die Väter und Mütter der Unionsverfassung haben mit gutem Grund dem Unionsrat ein nur aufschiebendes "Veto-Recht" eingeräumt, welches vom Unionsparlament überstimmt werden kann, um eventuelle Totalblockaden der beiden gesetzgebenden Parlamentskammern zu verhindern.
Wenn nun beklagt wird, dass Unonsparlament und Unionsrat sich nicht gründlich - oder auch gar nicht - mit den Argumenten der jeweils anderen Kammer auseinandersetzt, dann muss man sich überlegen, ob es möglich ist, bei Kammern dazu zu verpflichten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel die Einführung eines verpflichtenden Schlichtungsgesprächs. erst wenn dieses scheitert, kann man das Unionsparlament befugen, den Einspruch des Unionsrates zu überstimmen.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 15:13
von Rex Marker
Um einmal Fakten einzuwerfen:
Unionsgesetz zur Bekämpfung des Glücksspiels
Aussprache + Abstimmung im UP, keine Aussprache im UR
Wenn es der Unionsrat nicht für notwendig hält eine Aussprache zu führen, warum soll das Unionsparlament eine zweite führen? Es gibt keine neuen Argumente.
Die Gesetze zur Atomkraft und Energieeffiziens bei Glühbirnen werden dagegen im Rahmen einer zweiten Aussprache grade behandelt, da es Vertreter des UP gibt die hier nach Aussprache und Abstimmung im UR Bedarf sehen.
Es ist ganz einfach: wie man in den Wald hineinruft so schallt es hinaus. Oder auch...viel Lärm um nichts.
Beschämend ist aber tatsächlich die mangelnde Arbeitsbereitschaft gewählter Volksvertreter (in allen Unionsorganen).
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 15:14
von Joeli Veitayaki
Original von Rex Marker
....Beschämend ist aber tatsächlich die mangelnde Arbeitsbereitschaft gewählter Volksvertreter (in allen Unionsorganen).
:klatsch:
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 15:20
von Vanessa Garland
Original von Joeli Veitayaki
sie sind ja auch lieber in ein Land gezogen, in dem einige aktive Mitbürger wohnen, an statt ein "totes" oder besser gesagt "stilles" Land aufzupimpen.
Was aber nun nichts mit der Einwohnerzahl zu tun hatte, sondern rein auf Grund von Klima, Landschaft und Kultur erfolgte.
