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Verfasst: Fr 20. Feb 2009, 22:10
von Kreittmayr
Glücklicherweise ist dieser Mann bald aus dem Amt.

Verfasst: Fr 20. Feb 2009, 22:17
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Zwar gebe ich ihm recht, dass man Unionsexekutionen nicht inflationaer verteilen sollte, aber evtl sollte man lieber den Staat funktionieren lassen, anstatt dass oeffentliche Geschehen in einem Unionsland zum Erliegen kommt. Abgesehen davon, denke ich, haengt die steigende Anzahl von Unionsexekutionsantraegen viel mehr mit einer Krise des Staates als mit dem Instrument an sich zusammen.

Verfasst: Fr 20. Feb 2009, 22:30
von Kreittmayr
Original von Jan-Claudius von Blomkohl
haengt die steigende Anzahl von Unionsexekutionsantraegen viel mehr mit einer Krise des Staates als mit dem Instrument an sich zusammen.
In der Tat. Wobei die Krise in Salbor zu einem guten Teil selbstgemacht zu sein scheint.

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 00:32
von pjotr
Original von Joseph A. Gladstone
Es ist wirklich lächerlich, wie Pjotr Jerkov versucht, die ganze Schuld auf das salboranische Modernisierungsgesetz zu schieben. Wenn Fiete Schulze nicht in der Lage dazu ist, einen Stellvertreter zu benennen, ist das seine Schuld (und gerade Mr. "Verfassungswidrig" Jerkov müsste doch darauf geachtet haben, alleine als Genosse) und nicht die Schuld des Gesetzes.
Sagt mir ein Nicht-Staatsbürger und jemand der selbst das genannte Gesetz zu Wege gebracht hat. Es ist eben doch die Schuld des Modernisierungsgesetzes: Die alte Verfassung kannte eine Stellvertreterregelung für die Fälle dass sowohl der Präsident, dessen Stellvertreter als auch der Kongressvorsitzende abwesend waren. Diese Regelung wurde durch das Modernisierungsgesetz gestrichten.
Das nun mir in die Schuhe zu schieben ist einfach bloß Heuchelei.
Original von Sean William Connor
Die Unionsexekution als "ultima ratio" (so euer Urteil) ist aber nicht dafür da um Gesetzeslücken zu schließen. Das können im Moment noch Gerichte und der Kongress durch Handlungen selber.
Für was ist die Unionsexekution also sonst da, als planwidrige Regelungslücken zu schließen, die ansonsten nicht geschlossen werden können?
Bitte nennen mir Sie den Plan, wie Salbor künftig eine legale Regierung bekommen soll!

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 10:12
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Tja, das kommt eben davon, wenn man ständig an der Verfassung feilen muss...

Dennoch würde mich interessieren, welche Vorschläge der Herr Unionspräsident hat, diesen Zustand in Salbor zu ändern - in einigen Tagen wird Herr Schulze ausgebürgert und das Land ist handlungsunfähig...

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 12:18
von Sean William Connor
Original von Bodo von Kurzschluss
Der Herr Unionspräsident sollte sich lieber um sein Kind kümmern. Davon hat er anscheinend mehr Ahnung.
Ihr juristischer Sachverstand tendiert gen Null, weshalb ich nicht glaube, dass Sie das so ohne weiteres beurteilen können.
Original von Madonna Ritchie-Ashcraft
Tja, das kommt eben davon, wenn man ständig an der Verfassung feilen muss...

Dennoch würde mich interessieren, welche Vorschläge der Herr Unionspräsident hat, diesen Zustand in Salbor zu ändern - in einigen Tagen wird Herr Schulze ausgebürgert und das Land ist handlungsunfähig...
Stimmt. Und die Lösung habe ich aufgezeigt und sie ist eigentlich ganz einfach: Es handelt sich hierbei um eine Gesetzeslücke. Gesetzeslücken schließen darf der Kongress oder ein Gericht (!). Es gibt zwei einfach Lösungswege: Wenden Sie sich an ein Gericht oder noch einfacher: Der Bürger, der am längsten Mitglied des Kongresses ist (das ist der mutmaßliche Wille des Landesparlamentes, den er bei reiflicher Überlegung und in jetztigem Kenntnisstand nie gändert hätte) übernimmt jetzt einfach die Rolle des Kongressvorsitzenden und lässt es parallel in einem Feststellungsurteil vom Gericht bestätigen (der Kongress würde aber in einer konkludenten Handlung - der Bestimmung des Kongressvorsitzenden - die Gesetzeslücke selber schließen. Ein Gericht wäre nicht notwendig).

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 12:39
von pjotr
Wenden Sie sich an ein Gericht
Stimmt, macht ja nix wenn Salbor mal eben drei Monate lang inaktiv ist, weil man auf einen Gerichtsentscheid warten muss.
Der Bürger, der am längsten Mitglied des Kongresses ist (das ist der mutmaßliche Wille des Landesparlamentes, den er bei reiflicher Überlegung und in jetztigem Kenntnisstand nie gändert hätte) übernimmt jetzt einfach die Rolle des Kongressvorsitzenden
Dieser eine Bürger hat sich jedoch schon bei der Abstimmung zum Kongressvorsitzenden unweigerlich dazu geäußert, dass er das Gesetz zur politischen Modernisierung beachten will (Posting).
würde aber in einer konkludenten Handlung - der Bestimmung des Kongressvorsitzenden - die Gesetzeslücke selber schließen. Ein Gericht wäre nicht notwendig).
Lustig, aber wer müsste das machen: Des Ministerpräsident...

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 12:45
von Bodo von Kurzschluss
Original von pjotr
Dieser eine Bürger hat sich jedoch schon bei der Abstimmung zum Kongressvorsitzenden unweigerlich dazu geäußert, dass er das Gesetz zur politischen Modernisierung beachten will (Posting).
Dieser Bürger hat aber angesichts der momentanen Gegebenheiten seine Meinung geändert.
Lustig, aber wer müsste das machen: Des Ministerpräsident...
Es heißt Präsident, Pjotr, Präsident. ;)

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 12:47
von pjotr
Original von Bodo von Kurzschluss

Dieser Bürger hat aber angesichts der momentanen Gegebenheiten seine Meinung geändert.
Nuja, dann müssen wir jetzt warten, ob entweder der Präsident will dass wir die Verfassung brechen [sic! ;) ] oder wir die Unionsexekution kriegen
Es heißt Präsident, Pjotr, Präsident. ;)
[so]Nicht Nachts um halb 1 nach der Jägermeister-Party =)[/so]

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 12:50
von Bodo von Kurzschluss
Original von pjotr

[so]Nicht Nachts um halb 1 nach der Jägermeister-Party =)[/so]
[so]Sieht eher wie 12:30 Uhr mittags aus.[/so]