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RE: Pressekonferenz des SPDU-Psrteivorstands

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 12:51
von Palin Waylan-Majere
Original von Helmut Hennrich
Mit dem heutigen Tag ist die SPDU wieder voll im Unionsparlament vertreten, die Partei wird den uns vorliegenden Koalitionsvertrags- und Kabinettsentwurf zügig beraten und mithelfen, dass der Wählerwille und der Auftrag des Wählers, den Regierungswechsel zu vollziehen, zügig umgesetzt werden können.
Schön, dass Sie wieder gesund sind. :)

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 16:08
von Christopher Adomeit
Original von Christopher Adomeit

Es ist erfreulich, dass Sie wieder genesen sind. Aber Sie müssen doch zugeben, dass Sie und Ihre Partei vorher bereits inaktiv waren und Sie nicht darüber hinauskommen werden, mit "Ja" zu stimmen. Diese Inaktivität schadet der DU - warum sieht die SPDU dies also nicht ein?
Sehen Sie, Herr Hennrich, Sie halten es ja nicht mal für nötig, auf diese Einlassung zu reagieren. Traurig!

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 16:28
von pjotr
Original von Christopher Adomeit

Sehen Sie, Herr Hennrich, Sie halten es ja nicht mal für nötig, auf diese Einlassung zu reagieren. Traurig!
[so]Wer lesen kann ist auch klar im Vorteil[/so]

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 16:35
von Joeli Veitayaki
Original von Christopher Adomeit

Sehen Sie, Herr Hennrich, Sie halten es ja nicht mal für nötig, auf diese Einlassung zu reagieren. Traurig!
so ein Schmarrn :rolleyes:

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 17:25
von Denise M. Connor
Lieber Helmut,
ich freue mich sehr dich, ein guter Freund und kollegialer Begleiter wohlbehalten wieder in unseren Reihen begrüßen zu können. So manche Schlacht haben wir gemeinsam geschlagen und ich hoffe, dass noch viele weitere dazu kommen werden.
Es grüßen dich sehr, Denise und Sean William.

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 17:46
von Christopher Adomeit
Original von pjotr

[so]Wer lesen kann ist auch klar im Vorteil[/so]
Nicht gesehen. Sorry!

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 22:21
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Welcome back.

Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 23:30
von Antonio Sandro
Original von Christopher Adomeit
Aber Sie müssen doch zugeben, dass Sie und Ihre Partei vorher bereits inaktiv waren und Sie nicht darüber hinauskommen werden, mit "Ja" zu stimmen. Diese Inaktivität schadet der DU - warum sieht die SPDU dies also nicht ein?
Was wollen Sie uns damit nun sagen, Herr Adomeit? Haben Sie etwa Sie die angesprochene Christallkugel? Sie spekulieren hier doch wild rum ohne irgendwelche sinnvollen Argumente. Was ist ihr Vorschlag?

Machen Sie jetzt eine schädliche Wirkung von der Aktivität abhängig? Ich glaube, es gibt durchaus Wege durch Aktivität der Union zu schaden. Ihre Schlussfolgerung ist verfehlt.

Die SPDU ist sicherlich sowohl hinsichtlich der Mitgliederzahl als auch der öffentlichen Präsenz den besten Zeiten der Partei derzeit nicht gleichauf. Sie sehen dabei aber nicht, dass dies eben absolute Glanzzeiten waren, die wir selbstverständlich wieder erreichen wollen und deshalb nach unseren Möglichkeiten auch anstreben. Sie dürfen aber niemals vergessen, dass die SPDU die älteste Partei der Parteienlandschaft ist und noch lange bleiben wird.
Als politischer "Gegner" sehe ich es Ihnen nach, dass Sie uns lieber fern der politischen Bühne sehen würden. Es gibt aber genug Mitbürger, die es anders sehen würden, fehlte die Sozialdemokratische Partei.

Verfasst: Mo 23. Feb 2009, 11:28
von Helmut Hennrich
Zunächst: vielen Dank für die vielen herzlichen Willkommensgrüße. :)
Original von Fabian Montary
Woher haben Sie Ihre Kristallkugel?
Für eine solche Prognose benötige ich keine Kristallkugel, sondern lediglich ein bischen Erfahrung, etwas Verstand und das Wissen über mein eigenes Wahlverhalten.
Original von joukersendler
Willkommen zurück :)

Ich würde die Parteienvielfalt auch für zu groß halten wenn im ersten Wahlgang ein Kanzler gewählt worden wäre.
Solange die Parteien, ohne sich inhaltlich verleugnen zu müssen, grundfsätzlich untereinander koalitionsfähig sind und auch willens sind, stabile Regierungen zu bilden, halte ich eine breit gefachärte Parteienlandschaft nicht für problematisch.
Original von Christopher Adomeit

Es ist erfreulich, dass Sie wieder genesen sind. Aber Sie müssen doch zugeben, dass Sie und Ihre Partei vorher bereits inaktiv waren und Sie nicht darüber hinauskommen werden, mit "Ja" zu stimmen. Diese Inaktivität schadet der DU - warum sieht die SPDU dies also nicht ein?
Herr Adomeit, ich gebe - zu meinem Leidwesen - zu, dass die Sozialdemokratie sich derzeit in einer Schwächephase befindet und garantiere Ihnen gleichzeitig, dass wir, das heißt die Mitglieder der SPDU, alles daran setzen, diesen Zustand zu beenden.