Original von Hajo Poppinga
Dann sollten Sie mal darüber nachdenken, weswegen ich kondoliere.
Ja, dass machen Sie, weil Sie inhaltlich mir unterlegen sind.
Original von Fabian Montary
Da sagen meine anderthalb Doktorgrade aber etwas anderes aus...
Gibt viele Fachidioten mit Doktorgraden.
Original von Wolfgang Müller
Kriecher [...]
Zu keiner Zeit...
[/quote]
Wenn Sie meinen...
Original von Wolfgang Müller
halten Sie einfach Ihre blöde Fresse. [...]
Mmh, in der Praxis sind Sie immer noch der selbe, das beruhigt wenigstens, immer noch soo bevormundend...
[/quote]
Sagt der Richtige :rolleyes:
Aber ich sehe schon die größte Eiszeit in den Beziehungen zwischen Roldem und Imperia seit Anfang des 20. Jahrhunderts auf uns zukommen... :rolleyes:
Roldem und Imperia hatten nie sonderlich großen Kontakt, seit dem beide getrennte Unionsländer sind.
Original von Fabian Montary
Da sich die KPDU bisher (fast) immer seit ihrem Bestehen an den Wahlen beteiligt hat, sehe ich hier kein Problem. Es gibt doch nicht nur den einen Kommunismus, wie Sie in diesem Interview aufzeigen wollen...
Es gibt einen Wertekanon den linke, unterschiedlichster Strömungen teilen, dass beweißt schon die Linke Liste. Ich zeige in diesem Interview nur auf, dass, wenn mensch schon auf Listen zusammen kanidiert und auch nebenbei kooperiert, mensch sich auch direkt zu einer Partei zusammenschließen kann.
Sie sollten einfach ein wenig ruhiger werden. Das ist besser für's Herz und schont die Nerven.
Wollen Sie mich bevormunden?
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Herr Müller, es ist aber keine Art auf unangebrachte Äußerungen derart zu reagieren. Ich vermissen da bei Ihnen schon ein wenig Contenance, Redegeschick und die Fähigkeit über manchem einfach drüber zu stehen.
Wenn eine kommunistische Partei sich für andere politische Strömungen öffnet, so büßt sie zwangsläufig das klare kommunistische Profil ein. Deshalb finde ich schon, dass die Öffnung Ihrer Partei ein Stück weit das Aufgeben von Idealen ist.
Ich reagiere so wie ich will.
Und wir büßen kein Profil ein, sondern erweiteren es. Wir arbeiten schon in der LL mit, aber sowas wird uns nicht angelastet.