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Verfasst: Fr 2. Jan 2009, 20:39
von Matthias Schmelzer
Wie bin ich denn hier hin gekommen? Egal, Whiskey!
*verteilt weiter fleißig*

Verfasst: Fr 2. Jan 2009, 21:10
von Gustav von Struve
Freut sich über den Whiskey, den er demnächst weiter verschenken kann und über den Sitz im Unionsparlament von Herrn Hennrich

Verfasst: Fr 2. Jan 2009, 21:52
von Antonio Sandro
Vorneweg: Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir bei dieser Wahl als Spitzensieger herausgehen. Das Ergebnis deckt sich mit meinen Erwartungen, betrachtet man die Sache mal objektiv, d.h. die Mitgliederzahlen und die Tatsache, dass es eine Parteienliste und keine dieser "Ich-bin-ein-Einzelkämpfer-obwohl-ich-genauso-gut-in-eine-Partei-könnte-aber-alleine-wirke-ich-besser-und-bekomme-mehr-Stimmen"-Listen. Hinzu kommt, dass wir ohne Regierungsverantwortung unser Potenzial nicht ausspielen konnte. Die hinter uns liegende Legislaturperiode war aber nicht nur für die SPDU suboptimal.

Viel wichtiger ist aber, was nun vor uns liegt. Wir haben weiterhin ein Mandat im Unionsparlament und uns ist somit die Möglichkeit gegeben die politische Entwicklung der Demokratischen Union mitzubestimmen. Es gilt nun für die SPDU einerseits der Poliitk den sozialdemokratischen Stempel aufzudrücken. Gleichzeitig ist es Aufgabe der SPDU mit der Politik zu überzeugen und weitere Sozialdemokraten zu versammeln.

Persönlich möchte ich Helmut gratulieren. Er macht eine großartige Arbeit für die SPDU und wird ein guter Vertreter unserer Interessen und unserer Wähler sein.

Verfasst: Fr 2. Jan 2009, 21:53
von Gustav von Struve
:klatsch:

Verfasst: Fr 2. Jan 2009, 23:59
von Alexander Koerbel
Ich möchte im Namen der Republik Dionysos die Mitglieder der SPDU herzlich beglückwünschen, und hoffe, dass die Partei im Parlament auch in Zukunft die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätze ehrt und stärkt. Allerdings zweifele ich auch gar nicht daran, dass das geschehen wird.

Verfasst: Sa 3. Jan 2009, 00:30
von Helmut Hennrich
Kommt - leicht verspätet - zur SPDU-Wahlparty.

Liebe Genossinnen und Genossen,
dass Ergebnis ist für die Sozialdemokratie weder ein Ergebnis zum Jubeln, aber genauso wenig um in Grund und Boden zu versinken.
Wichtig ist, dass wir in der kommenden Legislaturperiode verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen, und zwar durch eine konstruktive Politik. Eine solche Politik ist um so dringlicher, als eine Regierungsbildung in der kommenden Legislaturperiode aller Voraussicht nach schwierig sein wird.
Eines ist heute abende sicher: die bisherige Regierungskoalition aus FLA, VU, DZ und UFD ist vom Wähler eindeutig abgewählt worden. Und das ist gut so, denn eine weitere Poitik der Intoleranz und Ausgrenzung und des wirtschaftspolitischen Versagens, hätte unserem Land nicht gut getan.
Wir wollen einen Politikwechsel. Wir wollen Integration statt Ausgrenzung, wir wollen internationale Stabilität und Frieden und wir wollen wirtschaftliche Freiheit und soziale Gerechtigkeit miteinander versöhnen, statt sie gegeneinander auszuspielen. Kurz gesagt: wir wollen sozialdemkratische Politik verwirklichen.
Liebe Genossinnen und Genossen, die 27. Legislaturperiode des Unionsparlaments liegt vor, lasst uns die Ärmel hochkrempeln und diese Zeit tatkräftig sinnvoll nutzen.

Verfasst: Sa 3. Jan 2009, 01:14
von Antonio Sandro
nickt zustimmend

Verfasst: Sa 3. Jan 2009, 03:19
von Palin Waylan-Majere
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    Im Namen der PEP gratuliere ich den in der SPDU organisierten Sozialdemokraten recht herzlich zu ihrem erneuten Einzug in das Unionsparlament, insbesondere dem Genossen Hennrich zum erreichten Mandat. Seine Einschätzung der vergangenen Legislatur enthält viel Richtiges. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit im Plenarsaal und erhoffe mir eine fruchtbare und fortschrittsbejahende Zusammenarbeit.

    Mit sozialistischem Gruß
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Verfasst: Sa 3. Jan 2009, 12:59
von Patrick van Bloemberg-Behrens
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Glückwunschschreiben.

Meine Damen und Herren von der SPDU,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrem guten Wahlergebnis und hoffe auf gute Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der FDU.

Mit besten Grüßen

Patrick Behrens-Nilsson
Unionsvorsitzender