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Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 14:51
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Fiete Schulze
...
:klatsch: :klatsch: :klatsch:

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 14:55
von Hajo Poppinga
Original von Gustav von Struve
Mann kann sich in den entsprechenden Landesparlamenten sicherlich profilieren, aber der "Job" eines Bürgermeisters oder eines einfachen Mitgliedes des Landtages kann einen echten Politiker nicht befriedigen. Um etwas zu bewegen muss der Jungpolitiker schon in die Unionspolitik.
Würde ich nicht so sehen. Ich war jahrelang Landespolitiker und habe mir so überhaupt erst meinen Ruf erarbeitet.

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 15:06
von Montgomery Scott
Bravo Fiete! :klatsch:
Original von Gustav von Struve
Mann kann sich in den entsprechenden Landesparlamenten sicherlich profilieren, aber der "Job" eines Bürgermeisters oder eines einfachen Mitgliedes des Landtages kann einen echten Politiker nicht befriedigen.
Selbst wenn das so sein sollte, liegt das immer auch an den Akteuren. Ich habe in den letzten Monaten als Mitglied des Consiglio von Heroth z. B. eine Reihe umfangreicher und für mich sehr interessanter und befriedigender Reformen eingebracht. Ich möchte die Landespolitik nicht missen, auch wenn ich in jüngster Zeit vorallem auf Unionsebene engagiert war.

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 16:03
von Rincewind
Original von Gustav von Struve
Mann kann sich in den entsprechenden Landesparlamenten sicherlich profilieren, aber der "Job" eines Bürgermeisters oder eines einfachen Mitgliedes des Landtages kann einen echten Politiker nicht befriedigen. Um etwas zu bewegen muss der Jungpolitiker schon in die Unionspolitik.
Darum haben die meisten Länder das Amt des Ministerpräsidenten an die Vertretung im Unionsrat gekoppelt, was diese in ihrer Attraktivität und Bedeutung aufwertet.

Soweit ich weiß, hat nur Katista die Trennung mit dem Senator.

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 16:45
von Gustav von Struve
Nun ja Herr Rincewind, aber gleich als Ministerpräsident auf kommunaler Eben einsteigen, das ist sicherlich ein höher zu bewertendes Amt. Insbesondere was die Verantwortung angeht, höher zu bewerten wie das "einfaches" Mitglied im Parlament. Wobei man wohl mehr Wählerstimmen braucht für das Unionsparlament wie für den Präsidentenposten :)

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 18:17
von Michael Schneider
Der klassische Weg in der DU geht nunmal wie folgt: Bürgermeister, Landesminister, Ministerpräsident, Unionsparlament/Unionsminister, Unionskanzler, Unionspräsident, Tod durch Herzinfarkt, Autounfall, ersticken am 2000Bramer teuren Kaviar. ;)

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 18:19
von Montgomery Scott
Original von Michael Schneider
Der klassische Weg in der DU geht nunmal wie folgt: Bürgermeister, Landesminister, Ministerpräsident, Unionsparlament/Unionsminister, Unionskanzler, Unionspräsident, Tod durch Herzinfarkt, Autounfall, ersticken am 2000Bramer teuren Kaviar. ;)
Totgeglaubt plötzlich wieder an der Küste von Roldem auftauchen, nicht zu vergessen ;)

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 18:20
von Hajo Poppinga
Hier ist eben alles möglich. ;) Sogar Gorillas als Ministerpräsidenten.

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 18:25
von Rincewind
Original von Michael Schneider
Der klassische Weg in der DU geht nunmal wie folgt: Bürgermeister, Landesminister, Ministerpräsident, Unionsparlament/Unionsminister, Unionskanzler, Unionspräsident, Tod durch Herzinfarkt, Autounfall, ersticken am 2000Bramer teuren Kaviar. ;)
Ach was. Sind wir mal ehrlich. Wieviele von uns sind den denn überhaupt durchlaufen?

Damals bin ich angekommen, Parteibeigetreten, gleich ins Unionsparlament aufgerückt.

Ein paar Wochen später, nach geplatzter Ampelregierung (damals gabs noch richtige inhaltliche Debatten) zum kommissarischen Außenminister aufgestiegen. Anschließend ein paar LPs lang in den Regierungen gewesen und anschließend auf die Landesebene.

Wenn ich mir das Parlament so anschau, zeig mir mal wo Müller, Veitayaki, Grimm, Connor oder Bont jemals ein Bürgermeister waren?

Die seltensten dort lassen sich überhaupt in Landesparlamenten blicken, obwohl sie in beiden Organen tätig sind.

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, die Alteingesessenen blockieren mit der Erfindung der "Laufbahn-Pflicht" die Konkurrenz durch neue.

Ich sage, neue können Erfahrungen durch den Sturz ins kalte Wasser sammeln, denn diese sind wenigstens neben den alten noch frisch, unverbraucht und ideenreich und als Minister teils brauchbarer, als "erfahrene" die nur den Stuhl warmhalten weil sie verdiente Politiker sind.

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 18:26
von Hajo Poppinga
Also Grimm war mal (allerdings nicht als dieser ;)) Bürgermeister von Narvena. Der hat das sozusagen mal gemacht.