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Verfasst: Do 4. Dez 2008, 16:52
von SRM
Original von Lady Teri Shark
Das sei Ihnen unbenommen. Ich kann nur erneut darauf verweisen, dass es eine merkwürdige Sprache spricht, wenn die Unionsregierung einerseits eine Außenministerin mit dem Ziel nach Albernia entsendet, einen Grundlagenvertrag zu entwerfen, und der Unionspräsident andererseits alles tut, um diesen zu torpedieren.

Mir ist durchaus bekannt, dass es in der Demokratischen Unioin im Gegensatz zu den meisten Staaten, die für sich eine gewisse internationale Bedeutung in Anspruch nehmen, keinen außenpoluitischen Grundkonsens gibt. Aber ein solches widersprüchliches Verhalten habe ich noch nicht gesehen.
Verfassungsgemäß gibt es auch einen Unterschied zwischen operativem Tagesgeschäft, welches die Regierung verantwortet, und der Aufsichtsfunktion des Präsidenten. Anstatt also mit der Regierung das Gespräch zu suchen, hat er auf egomanische Art öffentlichkeitswirksam seine Meinung aufoktroyiert. Das ist in der Tat traurig.

Verfasst: Do 4. Dez 2008, 16:55
von Fiete Schulze
Genauso widersprüchlich ist auch das Verhalten, wenn man jetzt freundschaftliche Beziehungen zu einem Staat sucht, welchen man vor einigen Monaten gerne noch zerfallen gesehen hätte. Und es gibt immer einen Weg jemanden die Staatsbürgerrechte zu entziehen, man muss ihn nur gehen wollen...sonst wäre ja Ihr Land bald das Paradies für jeden Terroristen.

Verfasst: Do 4. Dez 2008, 17:00
von Lady Teri Shark
Original von Fiete Schulze
Genauso widersprüchlich ist auch das Verhalten, wenn man jetzt freundschaftliche Beziehungen zu einem Staat sucht, welchen man vor einigen Monaten gerne noch zerfallen gesehen hätte.
Wir haben den Zerfalls- und Sezessionsprozess zu keiner Zeit aktiv unterstützt, sondern haben auf die Tatsache der Sezession reagiert. Dass es sezessionistische Bestrebungen gab, war ja der Mehrheit sowohl in der Demokratischen Union (beispielsweise dem heutigen Unionspräsidenten und seiner heutigen Ehefrau) als auch auf dem internationalen Parkett bekannt.
Und es gibt immer einen Weg jemanden die Staatsbürgerrechte zu entziehen, man muss ihn nur gehen wollen...sonst wäre ja Ihr Land bald das Paradies für jeden Terroristen.
Ja, das ist in der Tat eine Gesetzeslücke. Diesen Weg gibt es aber nicht, Herr Schulze - ebenso wenig übrigens wie in den Gesetzen der Demokratischen Union. Oder haben Sie hierzulande dafür eine Regelung? Ich wäre gespannt, wenn Sie mir diese aufzeigten.

Verfasst: Fr 5. Dez 2008, 19:10
von Nikolaus Traube
*entleert sich vor dem flug nach den wi vor der botschaft*

Verfasst: Sa 6. Dez 2008, 13:56
von Brian Mason
Original von Lady Teri Shark
Angesichts der großen Einigkeit, die im albernischen Parteienwesen über die Außenpolitk besteht, gibt es keinen Grund zur Annahme, dass dieser Zustand dann schnell vorüber gehen wird.
Wir durften uns ja bereits einen Eindruck über diese Einigkeit verschaffen, indem wir den Worten des Herrn Didot lauschten.

Sie sind gescheitert und unerwünscht. Möchten Sie das nicht einsehen?