Verfasst: Sa 22. Nov 2008, 12:51
In 24 Stunden wird zur Abstimmung geschritten, wenn nichts neues kommt.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Gehen wir die Punkte einmal durch:So gerne ich die anderen Projekte des Imperialkanzlers unterstuetze, so wenig kann ich diesem Antrag in diesem Umfang zustimmen. Die maximale Verstaatlichung, der ich zustimmen kann, erschoepft sich in Verkehrsinfrastruktur und Wasserversorgung.
Die Einschränkung können wir jedoch lockern. Herr Schneider, wäre ihnen folgende Formulierung lieber:Als wenn ein Hafen danach betrieblich geführt werden könnte ihn möglichst vielen "offen" zu halten. Ich bin jedenfalls nicht bereit durch den Staat irgendwelche riesigen Subventionswirtschaften zu unterstützen.
Das ist z.T. wahr. Das stimmt. Bei Öl- und Treibstoff Pipelines bin ich verhandlungsbereit. Das Problem ist jedoch, außer dem Staat schafft es niemand ein sollches Netz überhaupt über eine längere Strecke aufzubauen, aber von mir aus können die gestrichen werden.Original von Michael Schneider
Wenn Sie nicht kreuz und quer durch die Landschaft Pipelines ziehen wollen kann man die kaum als Infrastruktur bezeichnen. Die müssen nach Bedarf gebaut und rückgebaut werden. Das wäre für das Land viel zu aufwändig.
Beides. Ja die direktanschlüsse sind Kommunale Aufgabe, aber nicht jede Kommune hat seine eigene Quelle. Es gibt ein landesweit mehrere Wassernetze.Wasserversorgungsnetze sind kommunale Aufgabe.
Häfen sind natürliche Monopole... ich kann ihnen entgegenkommen und wenn sie zu einer staatlichen Preisregulierungsbehörde zustimmen.Häfen müssen ebenso wirtschaftlich gefüührt werden. Neue müssen ebenso zu eröffnen sein wie unrentable geschlossen oder verkleinert werden. Die Flexibilität des Staates ist in der Hinsicht unvorhanden, da er Bestandsschutz garantiert. Den kann er für seine Militäreinrichtungen vorhalten, aber um den rest müssen sich wirtschaftliche Aspekte ranken. Wenn der Staat einen Hafen besitzt meinetwegen. Aber er ist veräußerliches Gut, wie anderes auch. Und ebenso wie ein Privatunternehmen etwas kauft kann es der Staat auch kaufen, wenn der Unternehmer es nicht mehr will. Mehr nicht.
Damit ist im wirtschaftlichen Sinne gemeint, dass alle Unternehmen gleichen Anspruch auf Zugang haben und nicht ein Betreiber sagt, dem Schneider seine Schiffe dürfen meinen Hafen nicht anfahren, der ist mir unsympatisch.Diskriminierungsfrei? Was soll der Schwachsinn? Müssen wir den Quatsch jetzt überall dazuschreiben? Am besten noch "geschlechterübergreifend"?
Es gibt verdammt viele Haushalte die keinen Gasanschluß benötigen.Original von Rincewind
Was Gas angeht, so ist das wie Wasser eine Infrastruktur, die jedes Haushalt theoretisch benötigt.
Verfassungsänderungsgesetz zur Bestandssicherung der Republik Imperia
§1 Der Verfassungsurkunde wird folgender Artikel 7, noch vor "Titel II
Die Rechte der Imperianer" hinzugefügt:
Artikel 7
Ressourcen und Infrastruktur
Die Ressourcen und Infrastruktur der Republik Imperia einschließlich der Bodenschätze, elektrische Stromleitungsnetze, Talsperren, Wasser- und Gasversorgungnetze, Kommunikationsleitungen, sowie die Verkehrsinfrastruktur inkl. Straßen, Schienen und Wasserwegen sind Eigentum der Republik Imperia und ihrer Körperschaften. Die Mehrheitsanteile müssen zu jedem Zeitpunkt in der Hand der Republik bleiben. Die Republik Imperia stellt unter Berücksichtigung sicherheitspolitischer, sozialer und ökologischer Belange den offenen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Infrastruktureinrichtungen sicher.
§2 Anpassungen
Alle nachfolgenden Artikel inkl. dem bestehenden Artikel 7 werden der bestehenden Reihenfolge entsprechend um einen Artikel nach unten verschoben und neu Nummeriert.
§3 Inkrafttreten
Die Änderungen treten mit ihrer Verkündung in Kraft.