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Verfasst: So 19. Okt 2008, 18:38
von Stanislav Goldmann
Herr Montary, Sie schauen so fragend und ungehalten? Ist irgend etwas?
Verfasst: So 19. Okt 2008, 22:50
von Michael Schneider
Herr Rincewind, das ist es: die Beschränkung der Sicht, die vorherrscht. Unionsländer werden nicht nur durch vorhandene Straßen verbunden. Auch Katista und Salbor sind dem Festland verbunden und Brücken lassen sich leicht bauen, sowie Tunnel.
Die Unionsländer hatten Jahre Zeit etwas zu tun und haben NICHTS getan. Hätte ich dieses Thema nicht zum Wahlkampf hochgebracht niemand hätte sich in den kommenden Jahren darum gekümmert.Ein land wie Roldem ist praktisch Anbindungstechnisch eine Insel, auch wenn es auf einem großen Kontinent liegt.
Ich sage es wie ich es sehe: entweder die Union tut etwas oder es wird nie etwas getan werden. So war es in der Vergangenheit stets und so wird es sein. Die Frage ist daher für mich nicht OB die Union etwas tut sondern WIE und inwiefern die Union sich mit den Unionsländern über die Aufgabenteilung einig wird. Denn die Union kann nicht gegen die Unionsländer handeln sowie die Unionsländer ohne die Union nichts zustande bringen können. Es muss geregelt werden welche Standards es gibt, wer zuständig ist für Unionsautobahnen, Unionsstraßen, Landstraßen, Stadtstraßen, Schienen-, Luft- und Wasserverkehr.
Die Union ist für die Länder Koordinator, die den Überblick behalten sollte und zwischen Verantwortlichkeiten vermittelt.
Deswegen appeliere ich hier unvoreingenommen zu agieren und konstruktiv der Diskussion teilzuwohnen, sich inhaltlich aktiv zu beteiligen.
Verfasst: So 19. Okt 2008, 22:53
von Joseph A. Gladstone
Da kann es die maximale Aufgabe der Union sein, Rahmenrichtlinien festzulegen, die die Infrastruktur der Länder zumindest in einem weiteren Rahmen angleicht.
Mir graut es übrigens vor ihrer Vorstellung, zwischen Salbor, Katista und den anderen Unionsländern größere Brücken zu bauen. Das mag schön für die Infrastruktur sein, aber diese Betonklötze machen die Natur sicherlich nicht schöner und ganz sicher nicht gesünder.
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 00:28
von Denise M. Connor
tifft, wenn auch etwas verspätet zur Konferenz ein
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 10:03
von Michael Schneider
Original von Joseph A. Gladstone
Da kann es die maximale Aufgabe der Union sein, Rahmenrichtlinien festzulegen, die die Infrastruktur der Länder zumindest in einem weiteren Rahmen angleicht.
Mir graut es übrigens vor ihrer Vorstellung, zwischen Salbor, Katista und den anderen Unionsländern größere Brücken zu bauen. Das mag schön für die Infrastruktur sein, aber diese Betonklötze machen die Natur sicherlich nicht schöner und ganz sicher nicht gesünder.
Herr Gladstone, eine gut errichtete Brücke ist sicher besser als die ganzen Flugzeuge und ihr Kerosinausstoß direkt in die Athmosphäre. Oder die hunderten Fähren täglich, die eher direkten Einfluß auf das Wasserökosystem haben. Brücken lassen sich heute auch viel besser in ihre Umwelt einfügen, wenn man die lebensbedingungen der Wasserbewohner mit einbezieht. Übrigens ebenso wie z.B. die Fluggewohnheiten von Vögeln und ihre Nistplätze.
Aber wir wollen noch gar nicht so sehr ins Details gehen. Mir geht es zunächst um das Grundsätzliche.
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 12:33
von Joeli Veitayaki
*trifft etwas verspätet ein, arbeitet sich durch den Wust an Unterlagen und nimmt erst mal Platz
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 13:53
von Fabian Montary
Original von Stanislav Goldmann
Herr Montary, Sie schauen so fragend und ungehalten? Ist irgend etwas?
Was suchen Sie hier?
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 14:49
von Michael Schneider
Zur Zeit der Einladung war er als Vertreter des Freistaates Freisteins bzw. von Madonna Ritchie eingetragen. Also hat er wohl Berechtigung zur Anwesenheit, oder nicht?
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 15:39
von Palin Waylan-Majere
Ich bin natürlich auch dabei.
Ein Thread zu Schienen wäre toll.
edit: Ich begrüße die Einrichtung dieser Konferenz ausdrücklich. Es braucht hier auch niemand eine Gegnerschaft zwischen Union und Ländern zu konstruieren - dies wäre ähnlich sinnvoll wie ein Streit zwischen Nieren, Leber, Haut und Lunge eines Organismus. Es sollte doch als Fortschritt gesehen werden, dass hier auf der Ebene des Dialoges gemeinsam nach Mitteln und Wegen gesucht wird, und nicht einfach etwas zum Abnicken vorgesetzt wird.
Verfasst: Mo 20. Okt 2008, 16:25
von Stanislav Goldmann
Original von Fabian Montary
Was suchen Sie hier?
Ich vertrete das Unionsland Freistein.