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Verfasst: Di 16. Sep 2008, 12:42
von Konrad Grimm
Die Linke gehört verboten.

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 12:50
von Montgomery Scott
Original von Konrad Grimm
Die Linke gehört verboten.
Deine Kommentare hier auch :) Verständigen wir uns doch dahingehend, beides sein zu lassen, einverstanden?

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 13:07
von Oliver von Palm
Thorsten hat doch Recht. Selbst die Nationalistentruppe der NPD ist nicht halb so gefährlich.

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 13:09
von Montgomery Scott
Bitte im ganzen Satz. Gefährlich wofür?

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 13:32
von Konrad Grimm
Original von Montgomery Scott
Bitte im ganzen Satz. Gefährlich wofür?
Für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Für das verfassungsmäßig garantierte Eigentumsrecht.

Die Lafontainschen Enteignungspläne würden vor dem BVerfG keinen Bestand haben. Da Lafo sie aber ernst meint, sagt er somit implizit auch, dass er den Rechtsstaat abschaffen will und wird, wenn man ihm Gelegenheit dazu gibt.

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 13:51
von Oliver von Palm
Original von Montgomery Scott
Bitte im ganzen Satz. Gefährlich wofür?
Für Freiheit und Demokratie in diesem Land.

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 14:13
von Rainer Zufall
Original von Oliver von Palm

Für Freiheit und Demokratie in diesem Land.
Sprechen wir von demselben Land?

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 14:29
von Nicolas Fournier
Meine Rede. Scheinbar schreibt Oskar aus dem DU-Forum ab:
Original von Nicolas Fournier
Der Neoliberalismus kennt keine Grenzen. Ob bei der Verschwendung von Ressourcen, der Umweltzerstörung, der Profitgier oder den Gehältern und Abfindungen der Manager, der Chefs, Bosse und Aufsichtsräte, die sich gegenseitig die Millionen zuschieben. Millionen, die die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben und die allen zustehen.
Original von Nicolas Fournier

Erwirtschaftet haben es die Arbeiter. Gäbe es eine 90-100%ige Erbschaftssteuer, könnten dieses Kapital wenigstens angemessen verteilt werden.
Original von Oskar Lafontaine
"Kein Mensch" könne "in seinem Leben zehn Milliarden Euro auf verfassungsgemäße Weise anhäufen", sagt Lafontaine in dem Interview. Auf diesen Betrag bezifferte der Chef der Linkspartei das Vermögen der Schaeffler-Eigentümer.

Der Schaeffler-Reichtum sei vielmehr "das Ergebnis einer fortdauernden Enteignung der Belegschaft und deren großen Beitrag zur Produktivität und Wertschöpfung". Insofern fordere er bei Lichte betrachtet nur "die Rückübereignung an die rechtmäßigen Eigentümer, nämlich an die Belegschaft."

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 14:43
von Joseph A. Gladstone
Kein Wunder, dass viele Menschen schlicht Angst vor Lafontaine haben - das ist ein menschliches Monster, mehr nicht.

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:10
von Montgomery Scott
Original von Konrad Grimm
Für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Für das verfassungsmäßig garantierte Eigentumsrecht.

Die Lafontainschen Enteignungspläne würden vor dem BVerfG keinen Bestand haben. Da Lafo sie aber ernst meint, sagt er somit implizit auch, dass er den Rechtsstaat abschaffen will und wird, wenn man ihm Gelegenheit dazu gibt.
Eigentumsrecht ist grundsätzlich nur dort gegeben, wo ein EIgentum nicht rechtswidrig angeeignet wurde. Da das aber gerade die Frage ist, ist ein Verweis auf das Eigentumsrecht unsinnig (bzw. zirkulär).