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Verfasst: Do 11. Sep 2008, 10:13
von William C. Ashcraft
Da hat er aber durchaus Recht. Die Fragen sind wirklich nicht gerade das was man von einem seriösen Journalisten erwarten kann.
Aber immerhin stellt er fragen. Das muss man schon anerkennen.
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 11:48
von Fabian Montary
Aber die Art und Weise...
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 16:11
von Palin Waylan-Majere
Wir hatten monatelang nur ein Presseorgan, dass der Regierung fleißig Honig ums Maul geschmiert hat. Das kann ja wohl keine Pressefreiheit gewesen sein. Wir sollten froh sein, dass der Vorwärts sich als kritisches Blatt etabliert.
Dass er dabei durchaus zugespitzt oder polemisch formuliert, mag dem einen oder anderen vielleicht nicht so gut gefallen, aber der Vorwärts ist auch nicht dazu da, für Friede, Freude, Eierkuchen zu sorgen.
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 16:15
von SRM
Original von Palin Waylan-Majere
Wir hatten monatelang nur ein Presseorgan, dass der Regierung fleißig Honig ums Maul geschmiert hat. Das kann ja wohl keine Pressefreiheit gewesen sein. Wir sollten froh sein, dass der Vorwärts sich als kritisches Blatt etabliert.
Dass er dabei durchaus zugespitzt oder polemisch formuliert, mag dem einen oder anderen vielleicht nicht so gut gefallen, aber der Vorwärts ist auch nicht dazu da, für Friede, Freude, Eierkuchen zu sorgen.
Sehe ich grundsätzlich genauso, allerdings brauche ich auch sinnvolle Fragen, auf die ich ausschweifender antworten kann.

Verfasst: Do 11. Sep 2008, 17:19
von Fabian Montary
Original von Palin Waylan-Majere
Wir hatten monatelang nur ein Presseorgan, dass der Regierung fleißig Honig ums Maul geschmiert hat. Das kann ja wohl keine Pressefreiheit gewesen sein. Wir sollten froh sein, dass der Vorwärts sich als kritisches Blatt etabliert.
Dass er dabei durchaus zugespitzt oder polemisch formuliert, mag dem einen oder anderen vielleicht nicht so gut gefallen, aber der Vorwärts ist auch nicht dazu da, für Friede, Freude, Eierkuchen zu sorgen.
Man darf doch auf guten Journalismus hoffen. Bisher ist das nicht geschehen. Ihre Redakteure können sich nicht mal richtig informieren. Ich sei Geschäftsführer, wie absurd, ich bin studierter Volkswirt, Aktionär und Aufsichtsrat, aber nicht einmal das bekommt die Vorwärts-Redaktion auf die Reihe...
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 18:06
von Wolfgang Müller
Ich stelle noch einmal klar, dass die Redakteure ihre Stilmittel und ihre Arbeitsweise selbst bestimmen, ohne das ihnen jemand dazwischen redet.
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 18:09
von Fabian Montary
Original von Wolfgang Müller
Ich stelle noch einmal klar, dass die Redakteure ihre Stilmittel und ihre Arbeitsweise selbst bestimmen, ohne das ihnen jemand dazwischen redet.
Und zur Selbständigkeit der Arbeitsweise gehört auch das Unterlassen der journalistischen Arbeit, wie Recherche? =)
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 21:31
von Michael Schneider
Original von Palin Waylan-Majere
Wir hatten monatelang nur ein Presseorgan, dass der Regierung fleißig Honig ums Maul geschmiert hat. Das kann ja wohl keine Pressefreiheit gewesen sein. Wir sollten froh sein, dass der Vorwärts sich als kritisches Blatt etabliert.
Dass er dabei durchaus zugespitzt oder polemisch formuliert, mag dem einen oder anderen vielleicht nicht so gut gefallen, aber der Vorwärts ist auch nicht dazu da, für Friede, Freude, Eierkuchen zu sorgen.
Zugespitzt? Wenn ich eine Zeitung gründe und Fragen stelle wie "Herr Waylan-Majere, sie sind ein dummes Arschloch. Wie kam es dazu?" oder "Sozialisten sind alles faule Schweine, die nur den Besitz von anderen haben wollen, weil sie selbst zu blöd sind. Wann werden sie anfangen ihre Ideologie endlich öfffentlich als Raubrittertum zu bezeichnen?" stelle kann ich kaum erwarten, dass man das ernst nimmt, weil es absolut unseriös ist.
Verfasst: Do 11. Sep 2008, 23:35
von Joseph A. Gladstone
Original von Palin Waylan-Majere
Wir hatten monatelang nur ein Presseorgan, dass der Regierung fleißig Honig ums Maul geschmiert hat. Das kann ja wohl keine Pressefreiheit gewesen sein. Wir sollten froh sein, dass der Vorwärts sich als kritisches Blatt etabliert.
Dass er dabei durchaus zugespitzt oder polemisch formuliert, mag dem einen oder anderen vielleicht nicht so gut gefallen, aber der Vorwärts ist auch nicht dazu da, für Friede, Freude, Eierkuchen zu sorgen.
Aber linksalternative Medien können doch auch wesentlich intellektueller gestaltet werden.
Verfasst: Fr 12. Sep 2008, 07:48
von SRM
Original von Wolfgang Müller
Ich stelle noch einmal klar, dass die Redakteure ihre Stilmittel und ihre Arbeitsweise selbst bestimmen, ohne das ihnen jemand dazwischen redet.
Das will dem Vorwärts auch keiner absprechen - allerdings braucht man dann auch keine produktiven Antworten erwarten, wenn man nicht mit der notwendigen Konzentration journalistische tätig ist.