Original von Hajo Poppinga
Über den Wiedereinzug der UFD bin ich keinesfalls nervös, wir haben kaum verloren und das was wir verloren haben, geschah aus bekannten Gründen. Nein, die UFD kann sich mit bestem Willen nicht konservativ nennen. Wer zuläßt, daß sich unter dem Begriff der Ehe sammeln darf, was sich dort heute sammelt, ist nicht konservativ und schon gar nicht wertkonservativ.
Herr Poppinga, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wem es zu verdanken ist, dass es der damaligen Unionsregierung Klatten nicht gelungen ist, die Ehe zu verwässern: damals hat die UFD eine Volksabstimmung durchgesetzt, die sich für den Erhalt der traditionellen Ehe entschied. Da ich weiß, dass man die UFD an ihren Taten messen kann, während andere sich mit leeren Worten begnügen, kratzt mich Ihr Vorwurf kein bischen.
Original von Albert von Romanow-Bernstein
Streben Sie ein Amt ab?
Ich denke, dass es kein Staatsgeheimnis ist, wenn icxh sage, dass hinter den Kulissen die Koalitionsgespräche im Gange sind, und bei einer Regierungsbeteiligung der UFD die UFD auch ein Regierungsamt übernehmen wird. Das ich diejenige sein werde, die diesen Posten bekleidet, dürfte mit Blick auf die überschaubare Mitgliederzahl der UFD nicht überraschen.
*so* Es gibt natürlich keine Garantien, erst recht nicht mit Blick auf das RL.*so*
Original von Fabian Montary
Man kann sich jedes Ergebnis anscheinend immer wieder schön reden... =)
Herr Montary, Sie haben einen doppelten Doktor-Titel, sind also, wie ich annehmen darf, ein hochintelligenter Mann, der die Interpretation von Sätzen und ganzen Texten beherrscht. Währen Sie vielleicht bereit, einem Mädchen vom Lande, wie mir, zu erläutern, wo ich ein Ergebnis schön rede, wenn ich den Wählern für Ihr Vertrauen und die Wahlhelfer für deren ehrenamtlichen Einsatz danke?
Auf der anderen Seite tue ich Ihnen gerne einen Gefallen, indem ich das UFD-Ergebnis schön rede: aus dem Stand auf 7,61% und ein Mandat zu kommen, ist in der Tat ein schönes Ergebnis und Grund zum Feiern. :]