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Verfasst: So 17. Aug 2008, 22:32
von Hajo Poppinga
Original von Tennessee Rockefeller
Sie sprechen da aus Erfahrung, Herr Poppinga...? ;)
Auch, ja. ;) Wobei das durchaus andere Gesamtumstände waren. Allerdings wundere ich mich immer wieder, wie gut Sie doch informiert sind, für eine Dame Ihres Alters. :P
Jedenfalls gratuliere ich Herrn Dr. Connor zu Wahl, bringe meine Freude über seine Wahl in dieses Amt zum Ausdruck und hoffe, dass er durch eine aktive und kompetente Amtsführung einmal mehr beweisen wird, wie wichtig dieses Amt für uns und unsere Union ist! :)
Interessant, daß Sie von "einmal mehr" sprechen. Wer hat denn das zuletzt bewiesen? War das noch vor Ihrer Geburt?

Verfasst: So 17. Aug 2008, 22:38
von Tennessee Rockefeller
Original von Hajo Poppinga
Auch, ja. ;) Wobei das durchaus andere Gesamtumstände waren. Allerdings wundere ich mich immer wieder, wie gut Sie doch informiert sind, für eine Dame Ihres Alters. :P
Es gibt zwei Möglichkeiten das zu erklären:

1) Ihre Kandidatur für dieses Amt liegt gerade knapp viereinhalb Jahre zurück; oder
2) ich lese fleißig Geschichtsbücher -

suchen Sie sich eine aus ;)
Interessant, daß Sie von "einmal mehr" sprechen. Wer hat denn das zuletzt bewiesen? War das noch vor Ihrer Geburt?
Mancher würde militant darauf pochen, dass es vor 1979 noch gar keinen Unionspräsidenten gab ;), aber selbst wer wie ich das Gefühl hat, dass es unsere Union und dieses Amt schon vor Generationen gab und nicht erst seit zehn Jahren, wird große Amtsinhaber wie Maximilian von Rohan-Mason, Matthias Schmelzer, Schrobi, Rincewind Mason, Lear Haggard u. a. sowie ihre Leistungen nicht verleugnen können :) :)

Verfasst: So 17. Aug 2008, 22:50
von Hajo Poppinga
Ich werde die Leistungen dieser Personen nicht verleugnen, aber mir fallen keiner dieser großen Leistungen einen, die sie im Amte ausführten. ;)

Verfasst: So 17. Aug 2008, 23:36
von Stanislav Goldmann
Glückwunsch und viel Erfolg!

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 08:16
von Michael Schneider
Herzlichen Glückwunsch, Herr Connor, und viel Erfolg im Amt.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 10:48
von Helen Bont
Ich beglückwünsche Herrn Connor zur Wahl und wünsche Ihm alles Gute im Amt des Unionspräsidenten.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 11:41
von James Didot
Original von Konrad Grimm
19/50 ergibt eine reale Zustimmung von 38 % für den einzigen Kandidaten. Das ist kein Staatsoberhaupt. Das ist ein klares Votum gegen dieses Amt als solches.
Aber nur wenn Sie die Nicht-Wähler als Nein-Wähler deklarieren. Nur, wer nicht zur Wahl geht, ist idR selbst Schuld. ;)
Eine Nicht-Wahl ist doch eher mit einem gewissen Desinteresse zu vergleichen. Und wer nicht interessiert ist, dem ist auch recht, wenn Kandidat X gewählt wird, denn wären diese Nicht-Wähler wirklich gegen Kandidat X gewesen, so hätten sie von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht und gegen den Kandidaten gestimmt.

Abgesehen davon finde ich 66% Wahlbeteiligung für MN-Verhältnisse einen akzeptablen Wert.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 12:55
von Beatrice Maier
Original von Konrad Grimm
19/50 ergibt eine reale Zustimmung von 38 % für den einzigen Kandidaten. Das ist kein Staatsoberhaupt. Das ist ein klares Votum gegen dieses Amt als solches.
Ich muss Ihnen mal zustimmen! Kaum jemand sieht den Unionspräsidenten, wer auch immer dieses Amt bekleidet, als sein Staatsoberhaupt an. Die Union besteht aus vielen Völkern und nur ein Volk kann sein legitimes Oberhaupt haben. Schaffen wir dieses sinnlose Amt ab.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 14:52
von Michael Schneider
Original von Beatrice Maier

Ich muss Ihnen mal zustimmen! Kaum jemand sieht den Unionspräsidenten, wer auch immer dieses Amt bekleidet, als sein Staatsoberhaupt an. Die Union besteht aus vielen Völkern und nur ein Volk kann sein legitimes Oberhaupt haben. Schaffen wir dieses sinnlose Amt ab.
Der ganze Beitrag ist Unsinn. Nur weil jemand ihn nicht wählt heißt das nicht dass das Amt als solches nicht als Staatsoberhaupt anerkannt wird.

Zweitens kann man auch die Freisteiner oder Imperianer höchstens als Staatsvölker bezeichnen, aber sie gehören dem gleichen Stamm an, wie schon die Sprache darlegt. Ansonsten könnten sie auch gleich Freistein in seine verschiedenen Stämme aufteilen. Dann hat es sich da nämlich auch mit einem freisteinischen Staatsoberhaupt.. tun sie sich doch mit Müller zusammen und bilden seine Rätehausgemeinschaften. *spott*

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 14:53
von James Didot
Tja, wenn kaum jemand den Unionspräsidenten als sein Staatsoberhaupt ansieht, warum haben dann nur 12/50 also nur 24% gegen den Kandidaten gestimmt ?