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Registriert: Mi 22. Aug 2007, 18:40
Man muss sich nur anschauen, wie es dem Freistaat früher ging und wie es dem Land geht, seit die Union ihre Klauen fest um Freistein geschlossen hat. Diese Union tut keinem Land gut, sie ist verkommen. Und nun verkommt mit ihr auch Freistein, wenn wir nichts ändern.
Beatrice Maier
Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
Stellvertretende Ministerpräsidentin
Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 23:59
Zunächst einmal muss man die Geschichte richtig erzählen: das einst, vor wirklich sehr langer Zeit wohl einmal florierende "Vereinigte Parlamentarische Kaiserreich Imperia", bestehend aus den in Personalunion verbundenen Kaiserreich Imperia und Königreich Freistein, hatte völlig abgewirtschaftet, war nicht mehr überlebensfähig, und die letzten verbliebenen, noch nicht abgewanderten Bürger entschieden sich dafür, ihr Land mit der Demokratischen Union zu verschmelzen.
Das hat Freistein überhaupt erst vor Untergang und Vergessen bewahrt!
Die Zugehörigkeit zur Demokratischen Union hat es Freistein ermöglicht, seine Geschichte fortzusetzen, eine Geschichte aus Höhen und Tiefen, insgesamt aber eine Erfolgsgeschichte. Derzeit sind die Zeiten schwierig, das bestreitet niemand, aber dennoch: ohne die Demokratische Union wäre Freistein längst vergessen, und ohne die Demokratische Union könnte Freistein nicht bestehen - wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat...
Das hat Freistein überhaupt erst vor Untergang und Vergessen bewahrt!
Die Zugehörigkeit zur Demokratischen Union hat es Freistein ermöglicht, seine Geschichte fortzusetzen, eine Geschichte aus Höhen und Tiefen, insgesamt aber eine Erfolgsgeschichte. Derzeit sind die Zeiten schwierig, das bestreitet niemand, aber dennoch: ohne die Demokratische Union wäre Freistein längst vergessen, und ohne die Demokratische Union könnte Freistein nicht bestehen - wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat...
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Es mag sein, dass die Demokratische Union damals gut war für Freistein. Aber was unter gewissen Bedingungen gut sein mag, muss es nicht zwangsläufig auch noch unter gewandelten Bedingungen sein. Heute ist die Demokratische Union mit ihrem faktischen politischen, administrativen und justizlichen Stillstand eher ein Hinderniss für ein florierendes Freistein, als ihm förderlich. Wäre die Union Freisteins Interessen förderlich, spräche nichts gegen ein Verbleiben im Unionsverbund. Aber schauen Sie sich doch um! Die Union stirbt ab, und statt mit der beschworenen Schicksalsgemeinschaft abzusaufen, sollte man lieber von Bord gehen, solange noch Zeit ist.
Die Sezession ist leider gescheitert; die Union - und Freistein - noch lethargischer geworden als zuvor. Vermutlich haben wir unsere historische Chance verpasst. Vielleicht steht sie uns aber noch bevor, mit einem politischen Sezessionswillen, der nicht auf Überrumpelung, Konspiration und militärischer Machtprobe beruht, sondern auf Durchhaltewillen, Stetigkeit, Aussitzen der gegnerischen Widerstände, bis die Union uns freiwillig und in Übereinstimmung mit ihren Regeln gehen lässt.
Der Abgang von Herrn Grimm könnte uns die Chance für einen strategischen Neubeginn geben.
Die Sezession ist leider gescheitert; die Union - und Freistein - noch lethargischer geworden als zuvor. Vermutlich haben wir unsere historische Chance verpasst. Vielleicht steht sie uns aber noch bevor, mit einem politischen Sezessionswillen, der nicht auf Überrumpelung, Konspiration und militärischer Machtprobe beruht, sondern auf Durchhaltewillen, Stetigkeit, Aussitzen der gegnerischen Widerstände, bis die Union uns freiwillig und in Übereinstimmung mit ihren Regeln gehen lässt.
Der Abgang von Herrn Grimm könnte uns die Chance für einen strategischen Neubeginn geben.
Zuletzt geändert von Kreittmayr am Do 14. Aug 2008, 18:34, insgesamt 1-mal geändert.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
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Registriert: Sa 28. Jun 2008, 15:33
Grimm gibt auf? Naja...
Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
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Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 21:48
Was hier fehlt sind engagierte Personen für Ausgestaltung u. a. Eine Person wie Theodor Klatten oder meine Wenigkeit, die hier etwas bewegt haben - trotz der politischen Unterschiede.
Ich werde hier auch keine großen Reden halten oder ausschweifen - es ist einfach nur Schade, wie es mittlerweile ist und wie es geworden ist...
Ich werde hier auch keine großen Reden halten oder ausschweifen - es ist einfach nur Schade, wie es mittlerweile ist und wie es geworden ist...
Madonna Ritchie-Ashcraft
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 21:18
Ihr Rücktritt, Herr Grimm, ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die Ihnen mit ihrer Stimme ihr Vertrauen geschenkt haben. Zu ihren Rücktrittsgründen: die Linken haben ihnen weitestgehend Schonzeit gewährt, während die Idee der Unabhängigkeit nur noch vom einem kleinen Grüppchen Ewiggestriger getragen wird, die in der freisteinischen Bevölkerung keine Resonanz findet. Nein, Herr Grimm, als freisteinischer Ministerpräsident waren Sie selbst ihr größter Gegner: erst haben sie sich durch Untätigkeit selbst diskreditiert, dann mit ihrem Sicherheitsgesetz sich sebst und den Freistaat der Lächerlichkeit preisgegeben. Schade. Im Amt des Ministerpräsidenten habe ich ihnen mehr zugetraut; eine erfolgreiche Antszeit wäre übrigens ein gutes Argument zur Untermauerung des Anspruchs auf die Unionskanzlerschaft gewesen.Original von Konrad Grimm
Der Freisteiner Rundfunk überträgt in Radio und Fernsehen eine Ansprache des Ministerpräsidenten, Konrad Grimm:
"Liebe Freisteinerinnen, liebe Freisteiner,
..."
Zuletzt geändert von Anonymous am Do 14. Aug 2008, 19:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Das kann mensch doch mit einem Wort zusammenfassen: Versager.Original von Helmut Hennrich
Ihr Rücktritt, Herr Grimm, ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die Ihnen mit ihrer Stimme ihr Vertrauen geschenkt haben. Zu ihren Rücktrittsgründen: die Linken haben ihnen weitestgehend Schonzeit gewährt, während die Idee der Unabhängigkeit nur noch vom einem kleinen Grüppchen Ewiggestriger getragen wird, die in der freisteinischen Bevölkerung keine Resonanz findet. Nein, Herr Grimm, als freisteinischer Ministerpräsident waren Sie selbst ihr größter Gegner: erst haben sie sich durch Untätigkeit selbst diskreditiert, dann mit ihrem Sicherheitsgesetz sich sebst und den Freistaat der Lächerlichkeit preisgegeben. Schade. Im Amt des Ministerpräsidenten habe ich ihnen mehr zugetraut; eine erfolgreiche Antszeit wäre übrigens ein gutes Argument zur Untermauerung des Anspruchs auf die Unionskanzlerschaft gewesen.
Wolfgang Müller
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Kaiser
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Auch nach Frau Ritchies Regierungszeit gab es florierende Phasen. Man mag vielleicht die politischen Inhalte nicht geteilt haben, aber Freistein hatte bis zur Unterdrückung durch die Union eine rege politische Kultur. Daher kann Freistein auch erst wieder zu dieser Blüte zurück kehren, wenn es autonom agieren kann. Und damit meine ich keine Unabhängigkeit von der Union.Original von Michael Schneider
Seit Madonna hier weg ist floriert nix mehr, Kreittmayr. Das liegt nicht an der Union, sondern eher an den Einwohnern.
Beatrice Maier
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