Ob Leibniz in Wahrheit die BRD gemeint, hat als er über Theodizee referierte...? =)Original von Gunnar Svensson
dass die BRD die beste aller Welten ist.
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Zuletzt geändert von Rainer Zufall am Fr 25. Jul 2008, 20:30, insgesamt 1-mal geändert.
Rainer Maria Zufall
Bürgerbewegung Freikörperkultur
Bei weitem bestaussehendster Mann der DU
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Schießbefehl hatte ich auchOriginal von Kreittmayr
Bautzen und Schießbefehl sind auch nur Worte, nicht wahr?
Zuletzt geändert von Kauli am Fr 25. Jul 2008, 22:41, insgesamt 1-mal geändert.
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

In omnia paratus
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Gilt dass auch für die Leute, die ihren Enkeln erzählen dass sie in den 1930-er Jahren als Kinder und Jugendliche eine schöne Zeit in HJ bzw. BDM erlebt haben, dort Freunde gefunden und Gemeinschaft erlebt haben?Original von Rainer Zufall
Und daß viele Leute in der DDR eine schöne Zeit erlebt hatten (Kindheit, Jugend, Freunde, Gemeinschaft) und das ihren Kindern erzählen - das wird denen doch niemand verübeln können...
Nein, natürlich nicht, dass ist wieder etwas völlig anderes... :rolleyes: :O
Ich bekomme echt das eiskalte Kotzen wenn Leute, die schon als Alleinstehende Anspruch auf eine 50 m² Wohnung mit eigener Küche und eigenem Badezimmer haben, um die im Winter zu beheizen sie nur mal eben an einem Regler drehen müssen und in der ein Telefon und ein Farbfernseher mit rund 35 Programmen stehen, und die vielfach auf Grund einer viel zu fett- und kohlehydratereichen Ernährung übergewichtig sind herumheulen, sie litten ja solche existenziellen Nöte und fristeten ein menschenunwürdiges Dasein....zumal, wenn besagte Personen vll. seit neun, zehn Jahren arbeitslos sind und gerade die 70. Absage bekommen haben und nicht wissen, wie sie ihren Kindern diese oder jene kleine, bescheidenste Freude machen können.
Man sollte dieses Pack zu Ein-Euro-Jobs als Streetworker in Rumänien oder so verdonnern, damit die mal sehen, was Armut und Elend sind, und wie gut es ihnen geht!
Materiell übrigens besser als den Untertanen des SED-Regimes: Alleinstehende oder kinderlose Ehepaare hatten kaum Chancen auf eine eigene Wohnung, die Glücklichen die eine bekamen mussten sich oftmals die auf dem Hausflur gelegene Toilette mit anderen Parteien teilen und die Wohnräume mit Kohlen heizen, bis zur Legung eines Telefonanschlusses vergingen bis zu dreißig Jahre oder mehr, und der (bis in die 80-er Jahre hinein noch) Schwarz-Weiß-Fernseher hatte zwei Programme. Hungern musste man zwar nicht, aber so vielfältig, abwechslungsreich und reichhaltig wie heute war die Ernährung auch wiederum nicht. Einem Hartz IV-Empfänger geht es heute materiell besser als zu "DDR"-Zeiten.
Und schlussendlich ist die Ursache der Arbeitslosigkeit weiß Gott nicht aller, aber doch eines erheblichen Teils der Langzeitarbeitslosen ganz schlicht dieser: sie sind einfach nur S-T-I-N-K-F-A-U-L und haben "null Bock" sich einen Job zu suchen, weil sie sich höchst bequem in einem Leben eingerichtet haben das daraus besteht, Alkohol und Kohlehydrate zu "vernichten", während sie zwischen fünfunddreißig Variationen von Schundfernsehen hin- und herschalten.
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Entschuldige, aber das ist ja nun mal uuuuunterster Stammtisch :rolleyes:Und schlussendlich ist die Ursache der Arbeitslosigkeit weiß Gott nicht aller, aber doch eines erheblichen Teils der Langzeitarbeitslosen ganz schlicht dieser: sie sind einfach nur S-T-I-N-K-F-A-U-L und haben "null Bock" sich einen Job zu suchen, weil sie sich höchst bequem in einem Leben eingerichtet haben das daraus besteht, Alkohol und Kohlehydrate zu "vernichten", während sie zwischen fünfunddreißig Variationen von Schundfernsehen hin- und herschalten.
Zuletzt geändert von Rainer Zufall am Sa 26. Jul 2008, 01:58, insgesamt 1-mal geändert.
Rainer Maria Zufall
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Förmlich ja, und das so gewollt
, denn materiell ist es nun einmal eine Tatsache: ein erheblicher Teil der Langzeitarbeitslosen ist einfach nur faul, lebt so sorglos und komfortabel von Hartz IV, das er sich nicht ernsthaft um einen Wiedereinstieg in das Berufsleben bemüht (und leider von ihren Sachbearbeitern bei den Arbeitsgemeinschaften auch nicht im gesetzlich vorgeschriebenen Sinne gefordert wird).
Wer wirklich arbeiten will, der findet irgendwann auch Arbeit, vorausgesetzt, er sucht vernünftig: vielleicht muss man für eine neue Stelle eben umziehen, auch in ein anderes Bundesland? Vielleicht findet man keine Stelle in seinem gelernten oder bisher ausgeübten Beruf, aber eine ähnliche Tätigkeit, oder kann an- oder umgelernt werden? Vielleicht ist die neue Stelle erst einmal nur befristet, und kann sogar definitv nicht verlängert werden - aber man kann sich doch beim Arbeitgeber positiv in Erinnerung bringen und wird vielleicht bei Gelegenheit wieder genommen, oder man kann nützliche Kontakte knüpfen? Vielleicht verdient man erst mal noch weniger als in seinem alten Arbeitsverhältnis, oder als durchschnittlich im gelernten Beruf gezahlt wird, aber dafür verdient man es selbst und liegt nicht der Gesellschaft auf der Tasche?
Viele Langzeitarbeitslose zeigen diese Eigeninitiative leider nicht, und sind auch nicht bereit, die oben genannten Kompromisse zu machen, um wieder Arbeit zu finden. Sie warten darauf, dass das Arbeitsamt anruft und ihnen mitteilt, es hätte eine unbefristete, nach Tarif bezahlte Festanstellung mit fünf Wochen Urlaubsanspruch und dreizehntem Monatsgehalt, gelegen in ihrem Ort oder Ortsteil. Und insgeheim beten noch viele, dass dieser Anruf nicht kommen möge, denn es lebt sich doch schön so: ausschlafen bis elf Uhr, dann aufstehen, erst mal ein Bierchen zum Frühstück knacken und Richterin Barbara Salesch einschalten.
Merke: man kann die Wahrheit auch in Stammtischrhetorik kleiden, und man hochgestochen und geflissen an der Realität vorbeidozieren
Wer wirklich arbeiten will, der findet irgendwann auch Arbeit, vorausgesetzt, er sucht vernünftig: vielleicht muss man für eine neue Stelle eben umziehen, auch in ein anderes Bundesland? Vielleicht findet man keine Stelle in seinem gelernten oder bisher ausgeübten Beruf, aber eine ähnliche Tätigkeit, oder kann an- oder umgelernt werden? Vielleicht ist die neue Stelle erst einmal nur befristet, und kann sogar definitv nicht verlängert werden - aber man kann sich doch beim Arbeitgeber positiv in Erinnerung bringen und wird vielleicht bei Gelegenheit wieder genommen, oder man kann nützliche Kontakte knüpfen? Vielleicht verdient man erst mal noch weniger als in seinem alten Arbeitsverhältnis, oder als durchschnittlich im gelernten Beruf gezahlt wird, aber dafür verdient man es selbst und liegt nicht der Gesellschaft auf der Tasche?
Viele Langzeitarbeitslose zeigen diese Eigeninitiative leider nicht, und sind auch nicht bereit, die oben genannten Kompromisse zu machen, um wieder Arbeit zu finden. Sie warten darauf, dass das Arbeitsamt anruft und ihnen mitteilt, es hätte eine unbefristete, nach Tarif bezahlte Festanstellung mit fünf Wochen Urlaubsanspruch und dreizehntem Monatsgehalt, gelegen in ihrem Ort oder Ortsteil. Und insgeheim beten noch viele, dass dieser Anruf nicht kommen möge, denn es lebt sich doch schön so: ausschlafen bis elf Uhr, dann aufstehen, erst mal ein Bierchen zum Frühstück knacken und Richterin Barbara Salesch einschalten.
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Tennessee Julianne Rockefeller
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Hast Du irgendwelche Belege dafür, dass Arbeitsunwille ein Massenphänomen ist? Ich behaupte, es handelt sich dabei, anders als die Hartz-IV-Hetzer suggerieren, um ein Randproblem. Natürlich haben sich viele Langzeitarbeitslose mit ihrer Situation abgefunden und darauf eingerichtet. Das liegt aber an der Hoffnungslosigkeit ihrer Situation, es nicht etwa so, dass Faulheit eine Ursache für die Langzeitarbeitslosigkeit ist.

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Das ist wirklich Unsinn. Erzähl das mal einem 50-jährigen Arbeiter, der in Jahren der Arbeitslosigkeit hunderte von Bewerbungen verschickt hat. Genau dieses liberale Geseier ist es, das das Problem aus dem politischen Raum wegdiskutiert, indem es es individualisiert. Aber dieses "Wer wirklich will, findet auch Arbeit, probier doch mal was Neues aus!" ist mehr als Unsinn, es verhöhnt die Verlierer unserer Gesellschaft.Original von Tennessee Rockefeller
Wer wirklich arbeiten will, der findet irgendwann auch Arbeit, vorausgesetzt, er sucht vernünftig: vielleicht muss man für eine neue Stelle eben umziehen, auch in ein anderes Bundesland? Vielleicht findet man keine Stelle in seinem gelernten oder bisher ausgeübten Beruf, aber eine ähnliche Tätigkeit, oder kann an- oder umgelernt werden? Vielleicht ist die neue Stelle erst einmal nur befristet, und kann sogar definitv nicht verlängert werden - aber man kann sich doch beim Arbeitgeber positiv in Erinnerung bringen und wird vielleicht bei Gelegenheit wieder genommen, oder man kann nützliche Kontakte knüpfen? Vielleicht verdient man erst mal noch weniger als in seinem alten Arbeitsverhältnis, oder als durchschnittlich im gelernten Beruf gezahlt wird, aber dafür verdient man es selbst und liegt nicht der Gesellschaft auf der Tasche?

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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Äh Leute, hört mal auf eure "Arbeitslose sind faul und unwillig" und die "Ja die bösen Wessis wollen den Ossis erzählen dass die BRD soooo toll war"-Tiraden abzuhalten.
Fakt ist: die DDR war ein Unrechtsregime, dikattorisch und wurde von Verbrechern regiert. Und diese Fakten werden langsam aber sicher vergessen udn verdrängt durch mangelhafte Bildung. HALLO? Wegen MÖGLICHEN Familienkonflikten das Thema nicht anzusprechen...das ist geradezu verbrecherisch fahrlässig! Wieso fahren 10mal mehr Westdeutsche Schüler nach bautzen als Ostdeutsche? DAS sind die Sachen an denen es liegt. Sozialisation ist nicht nur Familiensache mit dem arbeitslosen Vater zu Hause sondern auch eine gesamtgesellschaftliche Frage.
Fakt ist: die DDR war ein Unrechtsregime, dikattorisch und wurde von Verbrechern regiert. Und diese Fakten werden langsam aber sicher vergessen udn verdrängt durch mangelhafte Bildung. HALLO? Wegen MÖGLICHEN Familienkonflikten das Thema nicht anzusprechen...das ist geradezu verbrecherisch fahrlässig! Wieso fahren 10mal mehr Westdeutsche Schüler nach bautzen als Ostdeutsche? DAS sind die Sachen an denen es liegt. Sozialisation ist nicht nur Familiensache mit dem arbeitslosen Vater zu Hause sondern auch eine gesamtgesellschaftliche Frage.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Fakt ist? Mein Professor für Rechtsgeschichte meint, dass das so einfach nicht zu bewerten ist, unideologisch und rechtswissenschaftlich gesehen. Und nein, er ist kein ehemaliger SED-Kader, sondern SPD-Mitglied, in den Seeheimer Kreis würde ich ihn einordnen – und Rheinländer!Original von Michael Schneider
Fakt ist: die DDR war ein Unrechtsregime, dikattorisch und wurde von Verbrechern regiert.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[/size]
[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Natürlich ist das nicht einfach zu sagen. Was sind denn die Kriterien für ein "Unrechtsregime"? Dass das Regime aus Perspektive des Referenzsystems nicht legitim ist. Und natürlich war das die DDR-Regierung nicht, da die DDR für die BRD ja nur die "Ostzone" war. Mehr besagt das nicht.Original von Fabian Montary
Fakt ist? Mein Professor für Rechtsgeschichte meint, dass das so einfach nicht zu bewerten ist, unideologisch und rechtswissenschaftlich gesehen. Und nein, er ist kein ehemaliger SED-Kader, sondern SPD-Mitglied, in den Seeheimer Kreis würde ich ihn einordnen – und Rheinländer!
