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Naja, geht ja nicht so wirklich vorran...
Ich emofinde den Feiertag für die Arbeit der Frau eher sinnfrei. Die Arbeit einer Frau ist gleichwertig mit der Arbeit eines Mannes. Jedoch gibt es keinen Feiertag für die Arbeit des Mannes, daher wird die Leistung die von Frauen erbracht wird durch diesen Feiertag nicht gewürdigt, da anscheinend die Arbeit von Frauen nur einmal im Jahr gewürdigt werden soll und ansonsten eher in den Hintergrund tritt. Weiterhin haben auch viele Frauen beruflichen Erfolg und dadurch die gleichen Motivationen und Erfolgserlebnise wie ihre männlichen Kollegen und brauchen daher nicht nocheinmal eine zusätzliche "Motivationsförderung" oder ein zusätzliches "Erfolgserlebnis". Zu einer modernen Gesellschaft passt kein Feiertag der nur die Leistung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe hervorhebt und die andere abwertet.
Ich emofinde den Feiertag für die Arbeit der Frau eher sinnfrei. Die Arbeit einer Frau ist gleichwertig mit der Arbeit eines Mannes. Jedoch gibt es keinen Feiertag für die Arbeit des Mannes, daher wird die Leistung die von Frauen erbracht wird durch diesen Feiertag nicht gewürdigt, da anscheinend die Arbeit von Frauen nur einmal im Jahr gewürdigt werden soll und ansonsten eher in den Hintergrund tritt. Weiterhin haben auch viele Frauen beruflichen Erfolg und dadurch die gleichen Motivationen und Erfolgserlebnise wie ihre männlichen Kollegen und brauchen daher nicht nocheinmal eine zusätzliche "Motivationsförderung" oder ein zusätzliches "Erfolgserlebnis". Zu einer modernen Gesellschaft passt kein Feiertag der nur die Leistung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe hervorhebt und die andere abwertet.
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Die Argumentation scheint mir etwas zu bemüht.
Der Frauentag soll ja gerade an die lange und ausdauernde Arbeit der Frauenbewegung erinnern, die überhaupt erst möglich gemacht hat, dass wir heute eine Unionskanzlerin haben und die Arbeit von Frauen und Männern als gleichwertig betrachtet wird.
Doch noch immer sind in unserer modernen Gesellschaft Frauen diejenigen, die höhere Belastungen tragen und denen oft durch eine "gläserne Grenze" der Aufstieg in höhere Ebenen verwehrt bleibt. Man siehe sich nur die Geschlechterverteilung in Politik, Wirtschaft und Hochschulwesen an.
Daher lässt sich klar feststellen, dass die Emanzipation noch nicht abgeschlossen ist. An diesen Umstand zu erinnern und gleichzeitig das bereits Erreicht zu würdigen ist die Aufgabe des 8. März.
Der Frauentag soll ja gerade an die lange und ausdauernde Arbeit der Frauenbewegung erinnern, die überhaupt erst möglich gemacht hat, dass wir heute eine Unionskanzlerin haben und die Arbeit von Frauen und Männern als gleichwertig betrachtet wird.
Doch noch immer sind in unserer modernen Gesellschaft Frauen diejenigen, die höhere Belastungen tragen und denen oft durch eine "gläserne Grenze" der Aufstieg in höhere Ebenen verwehrt bleibt. Man siehe sich nur die Geschlechterverteilung in Politik, Wirtschaft und Hochschulwesen an.
Daher lässt sich klar feststellen, dass die Emanzipation noch nicht abgeschlossen ist. An diesen Umstand zu erinnern und gleichzeitig das bereits Erreicht zu würdigen ist die Aufgabe des 8. März.
Zuletzt geändert von Palin Waylan-Majere am Mi 20. Aug 2008, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
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