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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:24
von Sean William Connor
Original von Bane Möllgaard

Wer auf einen politischen Quickie aus ist, hat ähnliche Schwierigkeiten wie ein zu schnell wachsendes Kind - im übertragenen Sinn: Die Karriere wächst, die Erfahrung hinkt aber hinterher.

Traurig, wenn man nicht nach Überzeugung geht, sondern nach dem Weg des geringsten Widerstands, um zur Spitze zu gelangen.
Offengestanden: Wer sich schnell einliest und durschnittlich Intelligent ist braucht in der Demokratischen Union (meine Ansicht) keine zwei Jahre um Erfahrung zu sammeln. Es geht auch nicht um Macht und eine Spitze, sondern eine Perspektive, Anreize und Chancen. Wenn Sie von Überzeugung sprechen schauen Sie sich die Mitgliederstatistik an: 5 Sozialdemokraten in ganz Ratelon? Wo sind die hin? Alle ohne Überzeugung?

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:27
von Maximilian von Rohan-Mason
Original von Bane Möllgaard
Wer auf einen politischen Quickie aus ist, hat ähnliche Schwierigkeiten wie ein zu schnell wachsendes Kind - im übertragenen Sinn: Die Karriere wächst, die Erfahrung hinkt aber hinterher.
Das würde ich nicht sagen. Erfahrung macht man in der DU vor allem durch die Karriere, nicht vor der Karriere.

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:29
von Bane Möllgaard
Ich spreche nicht von zwei Jahren, Herr Connor.

Einem Anreiz, eine Partei nach vorne zu bringen, dürfte die SPR ihrer Schilderung nach mehr als genug Potential bieten, denn da fehlt es an Zug. Wenn man sich profilieren will, kann man das tun, indem man Energie investiert und innerhalb der SPR zum "Macher" avanciert - entsprechende Überzeugung vorausgesetzt.

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:33
von Sean William Connor
Original von Bane Möllgaard
Ich spreche nicht von zwei Jahren, Herr Connor.

Einem Anreiz, eine Partei nach vorne zu bringen, dürfte die SPR ihrer Schilderung nach mehr als genug Potential bieten, denn da fehlt es an Zug. Wenn man sich profilieren will, kann man das tun, indem man Energie investiert und innerhalb der SPR zum "Macher" avanciert - entsprechende Überzeugung voraugesetzt.
Ich kann natürlich auch auf die Aussage des Unionspräsidenten verweisen.

Ich bin ehrlich mit Ihnen: Ich würde eher eine neue sozialdemokratische Partei gründen, als in die SPR (wie sie sich zum Gegenwärtigen Zeitpunkt präsentiert) noch meine Energie zu investieren.
Im Übrigen: Entsprechende Überzeugung ist vorhanden

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:34
von Bane Möllgaard
Sie warten aber worauf?

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:34
von Sean William Connor
Original von Bane Möllgaard
Sie warten aber worauf?
Wie bitte?

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:35
von Bane Möllgaard
Wollen Sie denn nichts bewegen? Wenn Sie mit der SPR nicht zufrieden sind, wieso organisieren Sie nicht Gleichgesinnte unter einem neuen Banner?

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:38
von Sean William Connor
Original von Bane Möllgaard
Wollen Sie denn nichts bewegen? Wenn Sie mit der SPR nicht zufrieden sind, wieso organisieren Sie nicht Gleichgesinnte unter einem neuen Banner?
8) Vielleicht sogar eine Überlegung wert ;)
Aber ich habe nicht gesagt, dass ich mit der SPR nicht zufrieden bin, sondern mit der Situation der Sozialdemokratie, den die SPR bisher als einzige in Ratelon repräsentierte.

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:40
von Bane Möllgaard
Verzeihen Sie meine Offenheit, aber dann bleiben Ihnen aus meiner Sicht drei Möglichkeiten. Entweder, Sie strukturieren die SPR neu und bringen sie wieder nach vorn, oder sie gründen eine eigene Partei nach Ihren Vorstellungen, oder Sie tun einfach nichts außer lamentieren.

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 01:41
von Konrad Grimm
Wer an die große Zeit der SPR glaubt, sitzt einer Verklärung auf. Tatsächlich war die große Zeit der SPR die Zeit von Sebastian Schuhmann. Die ist unwiederbringlich verloren. Und wenn die SPR nun endlich den Gang allen irdischen antritt, sollte niemand weinen. Was die Genossen grade in der letzten Legislaturperiode mal wieder im Parlament veranstaltet haben - grade der Sachwalter des Niedergangs, Herr Dowan - ist gradezu ein Aufruf, die rauszuwählen.