Verfasst: So 1. Jun 2008, 18:36
Wie können Sie sich dann ein Urteil über die Sinnhaftigkeit von „bisherigen“ Staatsverträgen erlauben?Original von David G. Whitman
Keiner, soweit ich weiß.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Wie können Sie sich dann ein Urteil über die Sinnhaftigkeit von „bisherigen“ Staatsverträgen erlauben?Original von David G. Whitman
Keiner, soweit ich weiß.
Keine Universalen als Ersatz für eine einheitliche Unionsgesetzgebung.Original von Fabian Montary
Sie möchten demnach gar keine Staatsverträge?
Ja, ich beziehe das "souverän" in dem genannten Zusammenhang aber auch nur auf die Dinge, die Imperia souverän (ergo: ohne Mitsprache anderer) regelt. Das steht nicht unbedingt in einem Gegensatz zu Ihren Aussagen.Original von Michael Schneider
Zur Souveränität: die Ersteller der Unionsverfassung haben zwar in Artikel 22 (1) etwas von "souverän" geschrieben, aber...
Sollte man zu der Einsicht kommen, dass eine Aufgabe unionsweit geregelt werden muss, so muss dieses auch in den Bereich der Union fallen, dies politisch zu entscheiden. Das ist nicht nur logisch, sondern auch praktikabler, denn man muss kein Prophet sein, um das Zustandekommen und sogar das Bestehenbleiben von Staatsverträgen, die auf alle Länder bezogen sind, zu bezweifeln. Womit ich nicht sagen will, dass ich dies für generell in vielen Feldern für nötig halte, denn die (nun doch gescheiterte Föderalismusreform) ist sicherlich im Prinzip ein notwendiger, aber auch ausreichender Schritt.Also Herr Whitman, sie würden eher vorschlagen, dass die Union mehr Kompetenzen bekommt, wo es von ausdrücklicher Notwendigkeit ist, weil die Länder es nicht schaffen das untereinander zu lösen? Wie z.B. die Bildungspolitik, wo man sich nicht mal auf einheitliche Standards einigen kann was die Abschlüsse angeht...