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Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 07:35
von Sabine Jasmin Joen
Ich halte die Zusammenarbeit über Sprachgrenzen hinaus für eine sehr gute Idee. Nur weil man noch nicht mit allen deutschen Nationen in Kontakt steht heißt das nicht, dass man sich den fremdsprachigen verschließen sollte. Ich bin mir sicher, das lässt sich wunderbar vereinen.
So habe ich mittlerweile auch erste Schritte zur Kontaktaufnahme mit englischsprachigen Micronations unternommen.
Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 07:58
von Juno-Phyllis Mason
Ein sehr löblicher Schritt, Frau Kramer-Ruf. Dürfte man erfahren mit welchen Nationen dies geschehen ist?
Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 11:12
von SRM
Original von Juno-Phyllis Mason
Ein sehr löblicher Schritt, Frau Kramer-Ruf. Dürfte man erfahren mit welchen Nationen dies geschehen ist?
Dieser Frage schließe ich mich an.

Bezüglich der französischsprachigen MNs kann ich gern Input geben. Damals war auch die portugiesische/spanische MN-Landschaft recht umfangreich.
Es gilt nun, die Basis für eine erfolgreiche Außenpolitik zu legen.

Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 13:57
von Peter Vain
Darf ich fragen, was die Ergebnisse der 1. Internationalen Konferenz im Jahr 2004 waren?
Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 16:46
von SRM
Original von Peter Vain
Darf ich fragen, was die Ergebnisse der 1. Internationalen Konferenz im Jahr 2004 waren?
Die Zielsetzung war es die DU, nach der desaströsen Vesterankrise, als einen aktiven und nutzenbringenden Partner zu positionieren. Die IK sollte Nationen zusammenführen und in weiteren Auflagen in konkrete Partnerschaften und Kooperationen münden. Bei der ersten IK hatten wir knapp 100 MNs bei uns zu Gast, eine zweite gab es leider nicht.
Ich sehe die derzeitige Situation jedoch für einen neuen Anlauf für hervorragend an.

Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 23:22
von Thorstein Richter
Herr Kollege Rousseau-Mason, Sie sehen das durchaus richtig. Ich stehe voll und ganz hinter der Idee, Kontakte mit fremdsprachigen Nationen zu knüpfen. Das ist eine große Chance für unsere zukünftige Außenpolitik. Jedoch sehe ich darin einen Ansatz, der paralllel dazu, Kontakte mit den Nationen GF-/AIC- bzw. OIK-Karte zu pflegen, laufen muss. Ich bin guter Dinge, Sprachbarrieren zu überwinden zu können. *so* Englisch dürften wohl die allermeisten können, Französisch auch ein paar Leutchen hier. Bei Spanisch wirds wohl schon enger. *so* Wie die Unionskanzlerin und die Außenministerin bereits sagen, hat sich die Unionsregierung zum Projekt "fremdsprachige MNs" bekannt. Auch bei nicht-fremdsprachigen Nationen gilt für mich: eine kartenunabhängige Politik ist der richtige Weg. Ich bin zuversichtlich, dass wir so mehr Schwung und Erfolg in die Außenpolitik bringen können. Und, das darf ich für mein Ministerium sagen: auch Klima- und Umweltpolitik wird ein internationales Thema werden. gebildet. Das allerdings noch nicht auf sprachübergreifender Ebene.

Verfasst: So 18. Mai 2008, 00:22
von Sabine Jasmin Joen
Original von Juno-Phyllis Mason
Ein sehr löblicher Schritt, Frau Kramer-Ruf. Dürfte man erfahren mit welchen Nationen dies geschehen ist?
Ich hab mich zunächst auf die Suche nach einigen solchen Nationen gemacht mit Hilfe eines Kenners der Szene.
Folgende Nationen habe ich jetzt ausgewählt und werde wohl morgen konkretere Kontaktaufnahme betreiben.
Bis jetzt wurde nur einmal grundsätzliche Bereitschaft signalisiert.
Es handelt sich um folgende Nationen:
- Principallity of Cakeland
- Kingdom of Licentia
- Democratic People's Republic of Bzan
Offensichtlich sind jedoch die meisten englishsprachigen Nationen nicht an einer Außenpolitik interessiert.
@Rosseau-Mason: Ihr Input bei französisch-sprachigen wäre mir sehr willkommen.
Verfasst: So 18. Mai 2008, 11:05
von SRM
Original von Sabine Kramer-Ruf
Ich hab mich zunächst auf die Suche nach einigen solchen Nationen gemacht mit Hilfe eines Kenners der Szene.
Folgende Nationen habe ich jetzt ausgewählt und werde wohl morgen konkretere Kontaktaufnahme betreiben.
Bis jetzt wurde nur einmal grundsätzliche Bereitschaft signalisiert.
Es handelt sich um folgende Nationen:
- Principallity of Cakeland
- Kingdom of Licentia
- Democratic People's Republic of Bzan
Offensichtlich sind jedoch die meisten englishsprachigen Nationen nicht an einer Außenpolitik interessiert.
@Rosseau-Mason: Ihr Input bei französisch-sprachigen wäre mir sehr willkommen.
Zu den englischsprachigen Nationen, die kontaktiert werden sollten, zählen sicherlich auch Treesia oder Babkha. Aus dem französischsprachigen Raum fallen mir spontan Ydemos, Krassland, Krassauerstein oder Prya ein.
Ich möchte Sie bitten, hier Ihre Fortschritte kurz zu erläutern.
Und, eine Bitte an alle Mitglieder dieses Hohen Hauses: Erkundigen Sie sich in Ihrem Bekanntenkreis und helfen Sie mit, ein möglichst vollständiges Bild zu gewinnen.
Verfasst: So 18. Mai 2008, 11:21
von Denise M. Connor
Der Kontakt zu fremdsprachigen Mikronationen ist eine Option, sollte aber dennoch nicht zum zentralen Punkt der Außenpolitik werden. Ich bin gerne bereit auch zu fremdsprachigen Mikronationen Kontakt aufzunehmen, bin aber der Meinung, zunächst die außenpolitischen Kräfte auf das deutschsprachige Ausland zu legen.
Ziel unserer Außenpolitik wird es demnach nicht sein, die bekannten und deutschsprachigen Mikronationen außen vor zu lassen. Die Fremdsprachigen sehe ich als eine reine Option.
Verfasst: So 18. Mai 2008, 12:05
von Sabine Jasmin Joen
Ich habe jetzt zunächst einmal meine 3 genannten Nationen angeschrieben und warte nun auf deren Antworten.
Ich bin aber auch der Meinung, dass man sich auch auf das deutschsprachige Ausland konzentrieren sollte, weshalb ich erstmal nur dieser 3 genommen habe. Wenn es gut läuft kann man jedoch definitv weitere hinzunehmen.