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Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 14:13
von Klaus Quistorp
Na toll, eine neue, ideenlose, völlig überflüssige Splitterpartei. Es lebe das Sektierertum!
*simoff*
Andererseits: Wenn man jetzt nach dem Motto "jedem Spieler seine eigene Partei" wieder an alte DU-Traditionen hinsichtlich der politischen Zersplitterung anknüpft, kann das ja nur heißen, dass es mit der Sim wirklich wieder aufwärts geht.

*simon*
Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 14:48
von Albert von Romanow-Bernstein
Es zeigt wieder einmal, dass die konservativen Kräfte dieses Landes nicht in der Lage sind miteinander zu arbeiten.
Man muss sich hier einmal die demokratische Linke zum Vorbild neben. Für die Sozialdemokratie gab es in diesem Land niemals eine ernstzunehmende Konkurrenz in ihrer eigenen sozialdemokratischen Klientel. SBP, PDS, KPR etc. waren meiner Meinung nach Parteien einer anderen (sozialistischen) Ideologie.
Wenn ich mich aber erinnere wieviele Parteien es parallel zur RVP/VFD gab...
CSD, NPR, SUR .... seit Jahren schaffen es die Konservativen nicht sich zu verbünden. Ursachen waren bis jetzt größenteils persönliche Ressentiments gegen über anderen Konservativen.
Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 18:35
von Michael Schneider
Stimmt nciht ganz. ich habe gehört manchen macht nur einfach das Gründen udn aufbauen neuer Parteien Spaß.
*bastelt an einer Wahlalternative*
Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 18:47
von Marko Untrial
Interessant...
Ich bezweifle zwar die Chancen der Neugründung, bin aber trotzdem gespannt wohin sie sich entwickelt.
Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 20:24
von Vittorio Camerani
[...] SUR [...]
Hehe. Gute Idee.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 22:19
von Klaus Quistorp
Original von Michael Schneider
Stimmt nciht ganz. ich habe gehört manchen macht nur einfach das Gründen udn aufbauen neuer Parteien Spaß.
*bastelt an einer Wahlalternative*
Hm, vielleicht wäre eher eine Modelleisenbahn-Anlage das Richtige für Sie?

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 22:35
von Michael Schneider
Ah ne...da braucht man handwerkliches Geschick.
Politik ist viel leichter.
Verfasst: So 4. Mai 2008, 11:48
von Anastasia von Metternich
Original von Albert von Romanow-Bernstein
Man muss sich hier einmal die demokratische Linke zum Vorbild neben. Für die Sozialdemokratie gab es in diesem Land niemals eine ernstzunehmende Konkurrenz in ihrer eigenen sozialdemokratischen Klientel. SBP, PDS, KPR etc. waren meiner Meinung nach Parteien einer anderen (sozialistischen) Ideologie.
Diese strategische Ausrichtung der Linken war angesichts des Wahlsystems der Demokratischen Union ideal. Die Konservativen müssen sich nicht vereinen, sondern einen Arbeitsmodus finden, der ihnen eine Kooperation über Parteigrenzen hinweg erlaubt. Angesichts der im Laufe der Geschichte verletzten persönlichen Eitelkeiten halte ich es aber für unwahrscheinlich, dass ihnen das gelingt.
Verfasst: So 4. Mai 2008, 12:05
von Juno-Phyllis Mason
Ich wünsche der UFD viel Glück.
Original von Anastasia Metternich
Angesichts der im Laufe der Geschichte verletzten persönlichen Eitelkeiten halte ich es aber für unwahrscheinlich, dass ihnen das gelingt.
Das ist ja auch aktuell sehr schön zu beobachten. Aber leider betrifft das (nicht nur) die Position der konservativen Parteien, sondern die Gesamtposition in der DU. Hier geht es doch schon lange nicht mehr im Gesamtfragen, sondern nur noch ausschließlich um persönliche Eitelkeiten!
Verfasst: So 4. Mai 2008, 12:14
von Albert von Romanow-Bernstein
Original von Juno-Phyllis Mason
Ich wünsche der UFD viel Glück.
Original von Anastasia Metternich
Aber leider betrifft das (nicht nur) die Position der konservativen Parteien, sondern die Gesamtposition in der DU. Hier geht es doch schon lange nicht mehr im Gesamtfragen, sondern nur noch ausschließlich um persönliche Eitelkeiten!
Mittlerweile scheint sich das zu bestätigen.