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Verfasst: Sa 12. Apr 2008, 21:42
von Andreas Portman
Original von Bodo von Kurzschluss

Aber auch diese Personen können bei einer hohen Wahlbeteiligung gewählt werden. Das lässt sich nun mal nicht vermeiden.
Die UDAG findet es wichtig, dass möglichst Alle von ihren Bürgerrechten gebrauch machen. Nur wer wählen geht, bekommt die Politik, die er auch möchte.

Verfasst: Sa 12. Apr 2008, 21:43
von SRM
Original von Andreas Portman
Schauen Sie, es müssen Politiker gewählt werden. Nicht irgendwelche, sondern diejenigen, die fähig sind Reformen durchzuführen. Reformblockierer und Inaktivtät brauchen wir nicht im Unionsparlament. Deswegen ist jede Stimme wichtig.
Wen der Wähler als fähige Reformer ansieht, entscheidet eben grade der Wähler. Die FLA zählt voll auf die Wählerschaft.

Verfasst: Sa 12. Apr 2008, 21:44
von Bodo von Kurzschluss
Original von Andreas Portman
Nur wer wählen geht, bekommt die Politik, die er auch möchte.
Das bezweifle ich. Wenn ich jetzt z.B. die VU wähle, aber hinterher ein grüner Kanzler im Kanzleramt sitzt, ist das nicht die Politik, die ich möchte.

Verfasst: Sa 12. Apr 2008, 21:48
von Andreas Portman
Original von Bodo von Kurzschluss

Das bezweifle ich. Wenn ich jetzt z.B. die VU wähle, aber hinterher ein grüner Kanzler im Kanzleramt sitzt, ist das nicht die Politik, die ich möchte.
Ich wusste nicht, dass die VU wählen gehen.;)

Nein, aber es geht daraum alle Stimmen zu sammlen, die Reformen wollen, denn der Status Quo ist nicht mehr tragbar.

Verfasst: Sa 12. Apr 2008, 22:23
von Montgomery Scott
Original von Andreas Portman
Schauen Sie, es müssen Politiker gewählt werden. Nicht irgendwelche, sondern diejenigen, die fähig sind Reformen durchzuführen. Reformblockierer und Inaktivtät brauchen wir nicht im Unionsparlament. Deswegen ist jede Stimme wichtig.
Na und welche? "Liebe Wähler, wählen Sie den richtigen". Guter Ratschlag.

Verfasst: So 13. Apr 2008, 00:08
von Nicolas Seroux de Fay
Original von Andreas Portman
Die UDAG findet es wichtig, dass möglichst Alle von ihren Bürgerrechten gebrauch machen. Nur wer wählen geht, bekommt die Politik, die er auch möchte.
Ich habe keine Ahnung, wen ich wählen soll. ?(

Verfasst: So 13. Apr 2008, 00:09
von Bodo von Kurzschluss
Es gibt auch die Möglichkeit, sich der Stimme zu enthalten.

Verfasst: So 13. Apr 2008, 10:29
von Andreas Portman
Original von Montgomery Scott

Na und welche? "Liebe Wähler, wählen Sie den richtigen". Guter Ratschlag.
Parteipolitisch bleibt der Verband neutral. Klar ist aber, dass die UDAG eine wirtschaftsliberalen Koalition befürworten würde.

Verfasst: So 13. Apr 2008, 10:33
von vSzP
Ich frage mich immer, warum die Menschen neue Sachen gründen, anstatt das Alte einfach weiterzumachen. Wir hatten doch mit MIR-Made in Ratelon einen aktiven und unabhängigen Arbeitgeberverband der mit den ehemaligen Vorsitzenden Patrick Prometheus und später Theodor Klatten Gehör in der Unionspolitik fand.

Verfasst: So 13. Apr 2008, 10:41
von Sean O'Sullivan
Ich glaube kaum, dass man sich noch an diesen Verband erinnern kann. Ich höre von diesem heute z.B.: zum ersten Mal.