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Verfasst: Mo 4. Feb 2008, 15:12
von Oliver von Palm
Nun, dergleichen wird von einem Präsidenten aber zu Recht erwartet.

Verfasst: Mo 4. Feb 2008, 15:23
von Fabian Montary
Original von Oliver von Palm
Nun, dergleichen wird von einem Präsidenten aber zu Recht erwartet.
Dann reiht er sich hinter George H. W. Bush, Gerald Ford, Richard Nixon, Lyndon B. Johnson, John F. Kennedy, Dwight D. Eisenhower, Harry S. Truman, Herbert Hoover, Benjamin Harrison, Chester A. Arthur, James A. Garfield, Ulysses S. Grant, Abraham Lincoln, James Buchanan, Franklin Pierce, Millard Fillmore, William Henry Harrison, John Quincy Adams, James Madison und John Adams ein. Keiner von denen hatte ein Bürgermeisteramt in einer großen Stadt oder ein Gouverneursamt in einem Bundesstaat, wenn ich das recht überblicke.

Edit: Da war einmal Millard Fillmore zu viel.

Verfasst: Mo 4. Feb 2008, 16:41
von Konrad Grimm
Außerdem hat außer Mitt Romney (na gut: und Huckabee) keiner der Kandidaten überhaupt je eine Exekutive geführt, nicht Obama, nicht Clinton, nicht McCain (wenngleich darüber bei Hillary ja gestritten wird :D )

Verfasst: Mo 4. Feb 2008, 19:00
von Teri Shark
Original von Oliver von Palm
Nun, dergleichen wird von einem Präsidenten aber zu Recht erwartet.
Welches Recht soll das denn sein? Fabian hat ja darauf hingewiesen, dass es zahlreiche gute Präsidenten gab, die keine Exekutiverfahrung hatten.

Scheint übrigens auch kein allgemein gültiges Urteil in den USA zu sein, sonst wären jetzt Bill Richardson bei den Demokraten und Mitt "Mr. Olympic Games 2002" Romney oder Mike "Chuck Norris-approved" Huckabee oder Rudy "9/11" Giuliani bei den Republikanern die eindeutigen Spitzenreiter. Nach den jüngsten Umfragen ist dem aber nicht einmal ansatzweise so (außer bei Romney, dessen Chancen noch nicht vollständig gestorben sind, wenn er mal mit seiner Anti-"McCain is a freakin' Liberal"-Kampagne zu Potte kommen würde).

2008 ist wohl eher das Jahr der Senatoren.

Verfasst: Mo 4. Feb 2008, 19:31
von Palin Waylan-Majere
Original von Teri Shark

2008 ist wohl eher das Jahr der Senatoren.
Wir danken für die Erkenntnis...

Verfasst: Mo 4. Feb 2008, 22:00
von Teri Shark
Original von Palin Waylan-Majere
Wir danken für die Erkenntnis...
Ich helfe gerne weiter. Kommi-Kuci muss ja schon froh sein, wenn er seinen Kongress-Wahlkreis behält.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 02:42
von Konrad Grimm
Boah... das läuft ja wirklich hinaus auf Demokraten-Pest gegen McCain-Cholera...

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 10:22
von Konrad Grimm
"...where at least I know I'm free..."

Staaten, wirklich die Freiheit lieben:

Montana

Mitt Romney 38 %
Ron Paul 25 %
Welfare McWarfare 22 %

North Dakota

Mitt Romney 36 %
Welfare McWarfare 23 %
Ron Paul 21 %

Alaska

Mitt Romney 44 %
Ron Paul 17 %
Welfare McWarfare 15 %

Aber der Rest der USA - ein Trauerspiel und eine Schande.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 14:22
von Damian Fuller
Original von Konrad Grimm
"...where at least I know I'm free..."

[...]

Aber der Rest der USA - ein Trauerspiel und eine Schande.
Für seine vor dem Wahlkampf relative Unbekanntheit gegenüber den meisten anderen Kandidaten und seine konsequent altkonservativ-liberale Haltung hat Ron Paul sehr respektable Ergebnisse eingefahren. Und dies sind die Abstimmungergebnisse der offiziell eingetragenen Republikaner. Eine Partei, die sich derzeit immer noch an der neokonservativen Imperiumsidee ausrichtet.

Aber auch da scheint sich etwas zu ändern. Wie gesagt, Anti-Kriegsstimmen sind in der GOP nicht mehr so alleine - außer in der diesjährigen Liste der Präsidentschaftskandidaten.

Verfasst: Do 7. Feb 2008, 02:18
von Jonathan Buren
Hehehe.
Und für Ron Paul habe ich Respekt... auf Youtube habe ich eben gesehen, wie er bei einer Debatte den Standpunkt vertreten hat, dass die USA den 11. September letzten Endes sich selbst zuzuordnen haben... Giuliani hat zwar dann Applaus gekriegt, als er natürlich sofort drauf losgegangen ist, aber Paul ist keinen Zentimeter von seiner Aussage abgerückt.