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Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 18:39
von Helmut Hennrich
Ergänzend zu dem bisher gesagten, erlaube ich mir anzumerken, dass Herr von Sorbarban zum Paradies sich ordentlich schriiftlich für das Amt des Unionsbankpräsidenten beworben hat.
Ich persönlich denke, dass er für dieses Amt qualifiziert ist. Wie er selber bereits hier erklärt hat, war er unter Unionminister Patrick Proetheus im Unionsministerium für Wirtschaft und Finanzen in führender Position tätig und konnte somit wichtige Berufserfahrung für die Ausübung sammeln.

Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 19:11
von Fabian Montary
Original von vSzP
Und da sehe ich auch meinen Tätigkeitsschwerpunkt: unser Geldfluss kommt nicht genügend in Bewegung - ja, er stockt sogar. Die Geldverteilung ist sehr unregelmäßig. In diesem Bereich gibt es meiner Meinung nach den größten Spielraum für die Unionsbank.
Wie sieht dieser aus? Was haben Sie vor?

Inwiefern werden Sie auf den Bericht des letzten Präsidenten eingehen?

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 01:26
von Hajo Poppinga
Original von Helmut Hennrich
Ergänzend zu dem bisher gesagten, erlaube ich mir anzumerken, dass Herr von Sorbarban zum Paradies sich ordentlich schriiftlich für das Amt des Unionsbankpräsidenten beworben hat.
Jetzt doch? Dann würde ich diese Bewerbung gerne sehen.

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 06:48
von vSzP
Original von Hajo Poppinga

Jetzt doch? Dann würde ich diese Bewerbung gerne sehen.
Auch wenn diese Bemerkung Richtung Unionsministerium geht möchte ich einwenden, dass eine Bewerbung wichtige persönliche Informationen erhält die für den Empfänger bestimmt sind. Eine Weitergabe an Dritte sollte daher nur im Einvernehmen des Senders und des Empfängers stattfinden.

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 16:00
von Hajo Poppinga
Mich interessiert doch sehr, welche Informationen Sie in Ihre Bewerbung geschrieben haben, die nicht für den eigentlichen Entscheidungsträger bestimmt sind?

Verfasst: Mo 28. Jan 2008, 10:47
von Hajo Poppinga
Hallo?

Verfasst: Mo 28. Jan 2008, 12:55
von vSzP
Wie gesagt, ich habe meine Bewerbung an den Unionsminister geschickt. Dieser schlägt mich hier vor. Das Parlament hat nun Zeit, Fragen an mich zu stellen. Eine Veröffentlichung der Bewerbung ist nirgends, ich wiederhole, nirgends, vorgesehen.

Verfasst: Mo 28. Jan 2008, 14:02
von Hajo Poppinga
Es spricht auch nichts dagegen. Warum auch?

Verfasst: Mo 28. Jan 2008, 14:08
von Helmut Hennrich
Grundsätzlich gilt, dass Bewerber um ein Amt darauf vertrauen können, dass Ihre Bewerbung vertraulich behandelt wird. Die Informationen, die für die Entscheidungsfindung des Parlaments notwendig sind, werden diesem zur Verfügung gestellt, indem die Abgeordneten den Kandidaten befragen können.

Verfasst: Mo 28. Jan 2008, 14:37
von Hajo Poppinga
Hat er Ihnen eine Waschmaschine zusammen mit der Bewerbung geschickt, oder warum wird hier plötzlich so ein Buhei darum gemacht?

Es kann doch nicht so schwer sein, einem anfragenden Mitglied des Unionsparlamentes diese Bewerbung weiterzuleiten. Wir sind alle so oder so zum schweigen verpflichtet und Sie können davon ausgehen, daß ich eine solches Schreiben vertraulich behandle, wenn es mir zugeleitet wird. Wenngleich es sich mir nicht erschließt, welche höchstpersönlichen Informationen diese Bewerbung enthalten soll.