Seite 2 von 4

Verfasst: Mo 3. Dez 2007, 09:00
von Denise M. Connor
Original von Michael Heen
Werte Frau Heidenberg,
was genau verstehen Sie, bzw. die UFD, unter einer "stabilen und guten Außenpolitik, die das Ansehen der Demokratischen Union über diese Grenzen trägt." ?

Ansonsten denke ich, ist es durchaus positiv, wenn eine junge, dynamische Frau in das Regierungsamt käme.
Zunächst einmal freue ich mich Herr Heen, dass Sie mich direkt ansprechen. Es ist so, dass ich die Außenpolitik noch weiter auf eine stabile Basis bringen möchte. Leider hat die Außenpolitik vor meiner Zeit sehr gelitten. Wärend meiner Zeit als Außenministerin hat sich das Ansehen der Demokratischen Union im Ausland weit mehr als verbessert. Auf sehr vielen Auslandsreisen konnte ich mit hochrangingen Politikern sprechen und Kontakt aufnehmen. Dieses möchte die UFD weiter fördern, noch besser ausbauen (ich denke da vor allem an den Diplomatischen Dienst), und auch neuen Staaten eine Chance geben, aktiv zusammen mit der Demokratischen Union zu arbeiten. Darüber hinaus streben wir Verbünde mit starken Partnern an im Bereich der Wirtschaft, der Verteidigung, so wie in der Bildung und in Kulturbereichen.
Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage damit zu Ihrer Zufriedenheit beantworten :)

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 10:10
von Denise M. Connor
Bild

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 13:55
von Hajo Poppinga
Warum ist der Spruch eigentlich auf Albernisch?

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:08
von Konrad Grimm
Es ist auch anmaßend, dass Frau Heidenberg mit den Ländern wirbt und damit suggeriert, die UFD setze sich besonders für diese ein.

Die Partei des Förderalismus und der Länder ist eindeutig die Vaterländische Union, die die Staatschefs in Freistein, in Imperia und in Roldem stellt.

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:12
von Denise M. Connor
Original von Hajo Poppinga
Warum ist der Spruch eigentlich auf Albernisch?
Ganz einfach, weil wir damit Weltoffenheit präsentieren möchten.

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:14
von Konrad Grimm
Original von Denise M. Heidenberg
Ganz einfach, weil wir damit Weltoffenheit präsentieren möchten.
Wir sind sogar so offen, dass wir den Feinden das Burgtor öffnen und unsere Verteidiger zurückziehen. So offen ist Ihre Politik, Frau Heidenberg.

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:15
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm
Es ist auch anmaßend, dass Frau Heidenberg mit den Ländern wirbt und damit suggeriert, die UFD setze sich besonders für diese ein.

Die Partei des Förderalismus und der Länder ist eindeutig die Vaterländische Union, die die Staatschefs in Freistein, in Imperia und in Roldem stellt.
Das tut die UFD, Herr Grimm, das tut sie.
Von der Vaterländischen Union hört man ja leider Gottes sehr wenig, aber die Wählerinnen und Wähler werden dieses bestimmt zur Kenntnis nehmen.

Dass Sie sich auf die UFD, bzw. meine Person eingeschossen haben, ist mir durchaus bewußt, aber heute beginnen die Wahlen, damit hätten Sie vielleicht etwas früher anfangen sollen. Ich für meinen Teil bereite mich jetzt auf den Wahlabend vor, guten Tag.

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:17
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm

Wir sind sogar so offen, dass wir den Feinden das Burgtor öffnen und unsere Verteidiger zurückziehen. So offen ist Ihre Politik, Frau Heidenberg.
=) Herrlich, wie Sie versuchen daraus auch noch noch ein Strick zu drehen. Sehen Sie denn wirklich Ihre felle schon so weit davonschwimmen Herr Grimm? Von Ihnen habe ich eigentlich etwas mehr Format erwartet. Nun müssen Sie mich aber entschuldigen, ich habe noch Vorbereitungen zu treffen.

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:34
von Sean William Connor
Ich möchte hier eine Bemerkung von Frau Heidenberg einmal klarstellen, damit hier kein falscher Eindruck im Wahlkampf den Wählern vermittelt wird: Ich bin mir mit Frau Heidenberg darüber einig, dass die bisherige Regierung insbeondere im Krisenmanagement hervorragende arbeit geleistet hat. Wir alle haben allen Grund dazu uns auf die Schulter zu klopfen. Der folgende Satz kann aus meiner Sicht so nicht ohne Kommentar gelassen werden:
Um die Legitimierung vom Volk zu bekommen, drängte ich Kanzler Connor dazu, die Vertrauensfrage zu stellen.
Ich gehe mal einfach davon aus, dass das unterstrichene Wort von Frau Heidenberg unbedacht gewählt worden ist. Es macht dennoch den Eindruck, als wäre ich von irgendwem dazu aufgefordert worden Neuwahlen herbeizuführen - das ist eindeutig falsch. Hierzu zitiere ich ausdrücklich die Unionsverfassung zur Vertrauensfrage - Art. 43 Abs. 2:
(2) Findet ein Antrag des Unionskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Unionsparlamentes, so hat das Unionsparlament sieben Tage Zeit, mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder einen neuen Unionskanzler zu wählen.
Kommt eine Wahl innerhalb dieser Frist nicht zustande, so hat der Unionspräsident Neuwahlen zum Unionsparlament auszuschreiben.
Die Entscheidung die Vertrauensfrage zu stellen und so Neuwahlen herbeizuführen lag ausschließlich bei mir. Ich war mir mit Frau Heidenberg, nachdem ich sie über mein Plan informiert habe, nur einig über das Verfahren. Ich erinnere einmal, dass kurz vor der Vertrauensfrage ein Misstrauensvotum gegen mich im Unionsparlament gescheitert ist. Etwaiges drängen hätte insofern keinen Sinn gemacht, weil ich die Herbeiführung der Neuwahlen bereits nach der Kabinettsumbildung angekündigt habe. Hier soll, darum würd ich bitten, kein falsches Bild verbreitet werden.

Ansonsten habe ich zum Wahlprogramm nicht viel zu sagen: Die Föderalismusreform ist weiterzuführen. Das wird ein Anliegen für längere Zeit sein. Darin besteht konsens. Die ISO Mitgliedschaft allerdings lehne ich mittlerweile, aus gesundem Menschenverstand, ab. Ich sehe keine Chance für die Mitgliedschaft der Union in diesem Bündnis und darüberhinaus erachte ich es nicht als vorteilhaft in anbetracht der letzten Ereignise. Ich lege eher nahe einen neuen Weg, eine neue Außenpolitik zu wagen.

Ein Absatz in der ganzen Rede lässt mich, wie ich zugeben muss, schmunzeln. Die Qualität einer/eines Kandidaten sollten wir nicht anhand des Geschlechts festmachen. Dieses halte ich dann doch für etwas plump. Als emanzipierter Mann habe ich nie jemanden aufgrund seines Geschlechts abgelehnt oder befürwortet. Ausschlaggebend ist seine Qualifikation und seine menschliche Reife. Die Einschätzung die Unionspolitik wäre eine Männerdomäne und eien Frau wäre ein Zeichen für Offenheit und Toleranz teile ich ausdrücklich nicht.

Verfasst: Di 4. Dez 2007, 14:51
von Konrad Grimm
Original von Sean William Connor
Ich bin mir mit Frau Heidenberg darüber einig, dass die bisherige Regierung insbeondere im Krisenmanagement hervorragende arbeit geleistet hat.
Ich sehe schon die Schlagzeile:

Kanzler: "Meine Regierung war ganz toll!"

Welch Überraschung...