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Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 00:09
von Literoy Goldheart
Der Fairness halber sollte erwähnt werden, das sich Monsieur de Fay als Gegner erwiesen hat, der stets die allgemein anerkannten Regeln der Ehre eingehalten und sowohl Gefangene wie auch Verwundete angemessen hat versorgen lassen.
Er hat auch den Rückzug der barnstorvischen Streitkräfte vom Territorium der Demokratischen Union selbst verantwortet und eingeleitet.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 08:49
von Nicolas Seroux de Fay
Nur der guten Ordnung halber: Von Rückzug konnte keine Rede sein; es handelte sich damals um planmässige Absetzbewegungen.

Dem Herrn von und zu Paradies rate ich eine eilige "Prüfung" meiner Abreise an, denn ich habe stark den Eindruck, dass dieser monsieur hier bald nichts mehr zu sagen hat und sich für seine dilettantische Vorstellung als "Premierminister" bald selbst einer "Prüfung" vor einem Untersuchungsausschuss unterziehen muss.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 13:42
von William Butcher
Mister de Fay, sollte Sie in Heroth zur persona non grata erklärt werden, so lade ich Sie ein, das wunderschöne Roldem zu besuchen, da ist zwar auch nichts los, dafür sind wir aber freundlich zu allen Gästen. Wenn sie genug Geld da lassen.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 14:11
von Nicolas Seroux de Fay
Ich danke Ihnen wärmstens für Ihre Worte, Monsieur Butcher. Die Schönheit der Landschaft Roldems ist mir bekannt, allerdings ist es mir dort etwas zu kalt. Geld wäre genug da.

Einer Auseinandersetzung mit dem herothischen Diktator von und zu Dingsbums sehe ich gelassen entgegen. Soweit mir bekannt, ist die Union ein Rechtsstaat, wo nicht einfach jedes dahergelaufene gelangweiligte Adelssöhnchen friedliebende Touristen aus einer Laune heraus des Landes verweisen kann, nur weil dem meine Nase nicht passt. Das wollen wir dann noch sehen! Schliesslich gibt es Gerichte in diesem Lande.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 16:24
von William Butcher
Original von Nicolas Seroux de Fay
Ich danke Ihnen wärmstens für Ihre Worte, Monsieur Butcher. Die Schönheit der Landschaft Roldems ist mir bekannt, allerdings ist es mir dort etwas zu kalt.
An der südweste Küste ist es auch manchmal ziemlich warm, dort wachsen sogar ein paar Palmen.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 17:15
von Angelo Falcone
Am frühen Abend sitzt Falcone in seinem Arbeitszimmer als einer seiner Handlanger die Bürotür aufreißt und grüßend eintritt.

"Camilo! Wie oft habe ich dir gesagt du sollst klopfen? Wenn du es jemals in der Familie zu etwas bringen willst, gehört etwas Respekt und Anstand dazu...capiche?"

"Si Signore. Mein Fehler...tute mir leid."

"Also was gibt es so wichtiges, dass du mich stören musst?"

"Ein Offizier der barnstorvischen Armee wurde in Heroth gesichtet. Er hat den Rückzug der Truppen geleitet...scheint ein höheres Tier in der Armee gewesen zu sein."

"In Heroth? Was um Himmels Willen will er hier?"

"Keine Ahnung Chef....ähm Signore. Vielleicht möchte er einfach hier verweilen, bis Mon Dio ihn holt. Schließlich hat er seine Heimat verloren."

"Das kann sein....aber es kann auch ganz anders sein. Ich möchte noch heute mit Alfredo sprechen. Er soll alles über die Waffenlieferungen der letzten Monate besorgen. Restlos alles...ich möchte wissen wer von was gewußt hat. Und ob dieser Barnstorve etwas wissen könnte...."

"Si Signore. Übrigens soll er sich bereits über die Regierung beschwert haben."

*lacht* "Natürlich. In Heroth gab es nie eine wirklich funktionierende Regierung oder? Alle Namen der letzten Legislaturperioden haben große Schattenseiten gehabt. Lutner, Burghammer und und und. Wie gut dass die Familie funktioniert....irgendwer muss schließlich dieses Land am laufen halten!"

"Si Signore. Ich werde Alfredo holen lassen. Entschuldigen Sie die Störung nochmals."

"Lass mich nun allein Camilo und diesmal möchte ich nicht gestört werden."

Als Camilo den Raum verläßt denkt Falcone über die letzten Monate nach und holt ein paar kleine Mappen aus seinem Safe. Auf ihnen stehen diverse Namen, Abkürzungen und Begriffe.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 17:39
von vSzP
Original von Nicolas Seroux de Fay
Einer Auseinandersetzung mit dem herothischen Diktator von und zu Dingsbums sehe ich gelassen entgegen. Soweit mir bekannt, ist die Union ein Rechtsstaat, wo nicht einfach jedes dahergelaufene gelangweiligte Adelssöhnchen friedliebende Touristen aus einer Laune heraus des Landes verweisen kann, nur weil dem meine Nase nicht passt. Das wollen wir dann noch sehen! Schliesslich gibt es Gerichte in diesem Lande.
Und genau diese Gerichte kümmern sich auch um Strafanzeigen - z.B. wegen Beleidigung...

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 18:20
von Karl Abel
Nunja, er hat niemanden direkt angegriffen und Diktator ist für mich auch keine Beleidigung, sondern lediglich eine falsche Vorstellung unseres Staatssystems.

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 19:54
von Nicolas Seroux de Fay
Schmiert den Hotelportier und gibt ihm einen Briefumschlag, den er Monsieur Falcone zukommen lassen soll. Er zweifelt keinen Moment daran, dass der Padre den Brief in kürzester Zeit erhalten wird.
Sehr geehrter Monsieur Falcone

Es wäre mir eine grosse Freude, wenn Sie mir die Ehre geben würden, Sie zu einem Kaffee einladen zu dürfen. Meine Nichte hat Kuchen gebacken. Sie wissen, wo Sie mich finden.

N. Seroux de Fay

Verfasst: Mo 19. Nov 2007, 20:39
von Herr Schmidt
Der "Page", in Wirklichkeit ein Ermittler der Unionspolizei, erstellt eine Kopie des Schreibens und lässt diese dem Büro Goldhearts zukommen.