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Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 17:32
von Baudouin de Billancourt
Original von Karl Abel
um aktien kaufen zu können bracuht man geld und nur wer gzuviel geld hatmacht das...was lernen wir daraus? richtig die reichen werden reicher
Du Troll hast mir noch gefehlt... die einen empfehlen, Strom zu sparen, ich empfehle noch etwas anderes.
Ich leiste hier keine Heilsversprechen für 82 Millionen Leute, die ich dann mit Gewalt durchsetzen will, wie wahrscheinlich du...

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 17:33
von Karl Abel
Die Frage ist doch wer die Steuern zahlen soll, wenn man kein Geld hat?^^...es ist doch verständlich, dass "Privilegierte" auch eine höhere Verantwortung in finanzieller Sicht für ihren Staat tragen müssen.

@Person-mit-dem-zu-langen-Namen: das sind ja mal dreiste Unterstellungen

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 17:38
von Hjalmar Sörensen
Original von Karl Abel
Die Frage ist doch wer die Steuern zahlen soll, wenn man kein Geld hat?^^...
Richtig. Recht logisch gedacht. Obwohl der Staat ja wieder die Zwangsarbeit einführen könnte, als Ersatz für nichtgezahlte Steuern. Manche behaupten ja, 1-Euro- und HartzIV-Jobs wären ähnlich.
es ist doch verständlich, dass "Privilegierte" auch eine höhere Verantwortung in finanzieller Sicht für ihren Staat tragen müssen.
Verständlich aus Sicht der Mehrheit, die davon profitiert schon. Das ist das Prinzip Mehrheitsdemokratie (in diesem Teil an Rousseau angelehnt). Ich bin auch froh, da ich vom Steuergeld der Reichen und Nettozahler lebe. ;)

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 17:44
von Konrad Grimm
Original von Baudouin de Billancourt
Verdient doch einfach mit und kauft Aktien, Zertifikate oder Ähnliches...
Vereinigungsvorschlag mit dem von von Palm zur Diskussion:

Re-Verstaatlichung der Energiekonzerne und dann Re-Privatisierung in Form von Volksaktien (jeder Staatsbürger erhält x Anteilsscheine an jedem der Energiekonzerne).

Das wäre dann eine echte Privatisierung im Gegensatz zu dem Aktivtausch, der sich heute Privatisierung nennt (Beteiligungen raus, Geld rein).

Ich denke nicht, dass es nützlich wäre, wenn der Staat die Energiewirtschaft einfach wieder verstaatlichen und dann behalten würde. So günstig waren die seinerzeit typischen Stadtwerke ja nun nicht.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 17:58
von Oliver von Palm
Auch ein guter Vorschlag, Thorsten. Zumal ich mir sicher bin, dass einige Politiker ihre Fingerchen bei den Energieriesen im Spiel haben.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 18:22
von William Butcher
Ich hoffe mal, dass der Staat bei der Bahn nicht den gleichen fehler macht und man sich doch auf das Volksaktien-Modell einigt.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:43
von Rainer Zufall
Zerschlagen.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 20:54
von Montgomery Scott
Original von Oliver von Palm
Das ist jetzt einer der sehr wenigen Fälle, wo ich mit unseren Linken ein wenig d´accord gehe. Der Staat sollte in der Tat die Netze entweder aufkaufen oder im Notfalle eben gegen Entschädigung enteignen, damit die Konkurrenz sich in den Strommarkt einklinken kann. Immerhin dürfte es auch technischen Gründen schwierig bis unmöglich sein, mehrere Netze nebeneinander zu betreiben.
Ich seh Dich schon gemeinsam mit Thomas mit roter Flagge für die Verstaatlichung der Stromkonzerne auf die Straße gehen ;)

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 21:25
von Marko Untrial
Original von Montgomery Scott
Ich seh Dich schon gemeinsam mit Thomas mit roter Flagge für die Verstaatlichung der Stromkonzerne auf die Straße gehen ;)
Da weigert sich mein Vorstellungsvermögen mitzuspielen ;)

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 21:33
von Oliver von Palm
Original von Montgomery Scott
Ich seh Dich schon gemeinsam mit Thomas mit roter Flagge für die Verstaatlichung der Stromkonzerne auf die Straße gehen ;)
Lass dir nicht zu Kopf steigen, dass ich einmal eine linke Position teilweise teile. Ich will mehr Marktwirtschaft, mehr Kapitalismus, nicht weniger. :D ;)