Original von Konrad Grimm
Die Neue Konservative Initiative Hermann von Kalmarsteins war eine der zwei Vorgängerparteien (neben der... Christdemokratischen Volkspartei von Peter Reinhard glaub ich) der Ratelonischen Volkspartei, die wiederum die Vorgängerin der Volkspartei für Freiheit und Demokratie war, welche jetzt als Union für Freiheit und Demokratie firmiert.
Die DPR rot anzupinseln halte ich übrigens für falsch. Ich würde sie weiss streichen, zumal grade Koppensteiner - wobei ich zugeben muss, dass er der einzige Kanzler ist, den ich nicht live erlebt habe - dem konservativen Flügel dieser Sammlungsbewegung angehört hat.
Ja, da gebe ich Dir Recht. Also ich nach Ratelon kam, war die DPR die mit Abstand größte Partei, in der quasi jeder drin war: Jedamzik, Koppensteiner, Kauli u.A. und die weit über 50% der Stimmen hielt. Daneben gab es bei meinem Start noch die völlig inaktiven Kommunisten und die SPR Vorgängerpartei mit Horsch, effjot und Müller.
Ich habe dann die FDR gegründet und kurz vor der Wahl 1999 ist die DPR zerfallen, so daß sich manche der FDR (z.B. Jedamzik) und Andere den Sozialdemokraten angeschlossen haben. Lediglich Kauli blieb aufrecht in der DPR
Koppensteiner hat dann vor lauter Enttäuschung noch seine eigene rechtsliberale Partei aufgemacht. Außerdem gab es noch Neumann/Boiger bei den Republikanern *gg* und Commandante Che mit einer eigenen liberalen Partei.
Das Problem damals war, daß das Parlament viel zu viele Sitze hatte. Die Sozialdemokraten hatten keine Chance, ihre 9 Mandate aktiv zu besetzen und zusammen mit der DPR (1 Mandat) hatten sie nur eine knappe Mehrheit. Es dauerte 3 Wahgänge, bis Müller (und nicht ich

) Kanzler wurde.
Als dann aber im März rauskam, daß Müller in die Koppensteiner-Spinonage Affäre verstrickt war, haben wir ihn per konstruktivem Misstrauensvotum abgesetzt und mein Alter-Ego, der gute Markus Kinkel wurde Kanzler. Die FDR hat dann bis zum Mai alle möglichen Gruppen aufgesogen, v.A. die ganzen liberalen Nebenparteieen und aus ihr wurde die LPR. Das Problem daran war: Die Partei war, vielleicht wie die DPR ein halbes Jahr vor ihr, überdehnt. Dort waren Linke wie Peppone bis zu echten Konservativen. Das führte dann zur zweiten Neuordnung der Parteienlandschaft: Kalmerstein u.A. gründeten die NKI, einige der Linken gingen zur SPR und Horsch machte seinen eigenen sozialistischen Laden auf.
Die LPR war immernoch recht stark und so gab es bei den Wahlen einen Patt zwischen SPR und LPR. Am Wahlabend bin ich davon ausgegangen, Kanzler zu bleiben, weil Kalmarstein trotz Austritt und NKI Gründung Koalitonstreue und Koalition nach der Wahl zugesagt hatte. Er hat sich nicht dran gehalten und so wurde Müller mal wieder Kanzler
