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Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:37
von Reinhold Heppner
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Ich weiß nicht, ob diese Quelle so seriös ist. Schließlich sind das nur Flugblätter eines Unbekannten. Das müsste also erst überprüft werden.
Da wissen Sie mehr als ich. Von Flugblättern weiß ich nichts.
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Nein, ich setze Sozialismus nicht sofort gleich mit Unfrieden und Gewalt, da haben Sie mich falsch verstanden. Fakt ist jedoch, dass dies Widerstandskämpfer sind, die ihr Land unabhängig sehen wollen - Barnstorvia will aber an dem Land als Kolonie festhalten. Wenn hier nicht vernünftig gehandelt wird, könnte es zu einem großen, landesweiten Konflikt kommen, der sicherlich auch mit Gewalt verbunden ist.
Daran ist aber nicht der Sozialismus Schuld, dem die Widerstandskämpfer anhängen.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:39
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Ich habe auch nie betont, dass dies im Zusammenhang steht.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:40
von Oliver von Palm
Hat Sozialismus je etwas anderes gebracht als Tyrannei?
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 14:40
von Wolfgang Seidel
Äusserst schlimm, dass es hier zum Blutvergiessen kommt. Ich kann nur hoffen, dass Barnstorvia und vorallem die internationale Gemeinschaft eine tatsächlich friedliche Lösung zum Ziel haben und nicht die Beibehaltung einer künstlichgeschaffenen Kolonie.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 14:58
von Michael Schneider
Wo ist eine unabhängige Quelle? Ich sehe keinen politisch ungebundenen Beobachter vor Ort. Und solange glaube ich weder an tote Zivilisten, barnstorvische Gräueltaten oder rote Widerstandskämpfer.
Im übrigen ist bewaffneter Seperatismus nur die Quell von jahrhundertelangem Blutvergießen.
Das aber die Widerstandskämpfer offenbar Kommunisten oder Sozialisten sind macht sie kein Stück sympathischer als die Kolonialherren. Wenn die gewinnen wird eine Geißel nur von einer anderen Geißel abgelöst.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 15:38
von Reinhold Heppner
Original von Oliver von Palm
Hat Sozialismus je etwas anderes gebracht als Tyrannei?
Deine aus dem RL gezogenen Vorurteile regen auf. Auf der Grapheinkarte gibt es keine sozialistischen Tyranneien.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 15:47
von Wolfgang Seidel
Original von Michael Schneider
Wo ist eine unabhängige Quelle? Ich sehe keinen politisch ungebundenen Beobachter vor Ort. Und solange glaube ich weder an tote Zivilisten, barnstorvische Gräueltaten oder rote Widerstandskämpfer.
Im übrigen ist bewaffneter Seperatismus nur die Quell von jahrhundertelangem Blutvergießen.
Das aber die Widerstandskämpfer offenbar Kommunisten oder Sozialisten sind macht sie kein Stück sympathischer als die Kolonialherren. Wenn die gewinnen wird eine Geißel nur von einer anderen Geißel abgelöst.
Man, und damit meine ich die internationale Staatengemeinschaft, darf den lokalen Kriegstreibern nicht zur Machtverhelfen.
Es wäre deshalb die Aufgabe der Regierungen, einen "round table" zu organisieren.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 15:54
von Oliver von Palm
Original von Reinhold Heppner
Deine aus dem RL gezogenen Vorurteile regen auf. Auf der Grapheinkarte gibt es keine sozialistischen Tyranneien.
Lern simulieren :rolleyes:. Ansonsten: Es kotzt mich an, den Vietcong zu simulieren.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 20:42
von Kreittmayr
Nun, ich denke, es wird Zeit für die Demokratische Union, ganz scharf zu überlegen, ob es seine Waffenbruderschaft mit dem Gelben Reich beibehalten will, denn dieses zieht uns offenkundig geradewegs in einen Krieg herein, der das Potential hat, die halbe Welt in Mitleidenschaft zu ziehen.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 21:03
von Marko Untrial
Die Fronten beginnen sich ja abzuzeichnen.
Astor hat sich in diesem Konflikt wie mir scheint klar auf die Seite Barnstorvias gestellt.
Und wie mir scheint steht Chinopien eher auf der Seite der nguyischen Rebellen.
QUELLE
Das kann noch böse enden.