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Was für intellektueller Abfall. :rolleyes:
 

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Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
Haudegen
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...damit ist der Grundstein für eine rosigere Zukunft gelegt.
Wohl eher für eine "strahlende" Zukunft!
 

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Foren Gott
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Was für intellektueller Abfall. :rolleyes:
Gleichfalls :rolleyes:
 

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Freiheit durch Sozialismus!

Ich war, ich bin, ich werde sein!

Präsident der Republik Salbor
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Gleichfalls :rolleyes:
Ja, danke... und jetzt gehen Sie mir nicht weiter auf die Nerven.
 

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Maximilian von Rohan-Mason
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Ja, danke... und jetzt gehen Sie mir nicht weiter auf die Nerven.
Keine Angst, Herr Unionspräsident, das hatte ich eigentlich nicht vor.
 

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Präsident der Republik Salbor
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Der Präsident hat von der Notwendigkeit der Bündelung von Kompetenzen gesprochen, eine Ansicht, die ich durchaus teile, bei der ich aber den Aspekt gern hervorheben würde, dass es auch wieder möglich sein muss auf der Unionsebene überhaupt mehr als eine sich in Administration erschöpfende (sim-off: ein Bereich, der zudem durch die "Simschweinerei"-Doktrin ihr zunehmend entzogen wird) Politik zu machen. Dafür wäre es aber erforderlich, dass die Länder freiwillig auf ihnen jetzt zustehende Aufgaben verzichten, von denen viele zwar nicht wirklich wahrgenommen werden, deren mögliche Umschichtung zugunnsten der Union aber wieder die Radikalföderalisten auf den Plan rufen wird.

Da liegt meiner bescheidenen Meinung nach der Knackpunkt.
 

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Ich sehe gerade, dass eine solche Reform sogar schon das Unionsparlament passiert hat. Ein deutliches Zeichen für Lethargie, denn früher hätte es riesige außerparlamentarische Debatten darum gegeben. ;-)

PS: Man sollte sich auch als elder statesman ab und zu informieren. ;-)
 

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Foren Gott
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Diese Diskussion hier ist doch der beste Beweis für die berechtigte Kritik des Unionspräsidenten.

Anstatt das man sich Gedanken macht wie man gemeinsam den Karren wieder aus dem Dreck ziehen kann verfällt man wieder in mehr oder weniger nichtssagende Diskussionen.
So jedenfalls kommen wir nicht auf die Beine. Das muss uns allen klar sein.

Ich persönlich konnte der Rede des Unionspräsidenten nurin vollem Umfang zustimmen.
Es muss etwas geschehen. Es müssen wieder sachliche Diskussionen geführt werden, es müssen die Anfeindungen zwischen den Parteien aufhören und wir müssen bereit sein Reformen durchzuführen.
Es muss sich wieder lohnen wenn man sich engagiert und wir dürfen nicht jedes Engagement im Keim ersticken in dem wir alles schlecht reden.
Lieber ein "schlechtes" Engagement als gar keines!
Wir müssen gemeinsam anpacken und die DU wieder zu dem machen was sie einst war.
Eine stolze Nation in die man sich gerne einbringt.

Mir selber juckt es teilweise auch immer wieder in den Fingern. Ich würde gerne wieder in der Politik mitmischen.
Jedoch geht dies als Unionsrichter nicht und ich würde das Amt des Unionsrichter auch nicht dafür aufgeben, obwohl ich gerne bereit wäre auch Verantwortung im politischen Bereich zu übernehmen um aktiv am "Wiederaufbau" der Du mitzuwirken.
Da dies jedoch nicht möglich ist werde ich versuchen mich im Rahmen meiner Möglichkeiten in der Poliik einzubringen und hoffe das dies mi viele gleichtun werden.

Nur durch Engagement können wir die DU wieder aufblühen lassen.
 

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[b]Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft[/b]
Unionsrichter am Obersten Unionsgericht
Inhaber des Lehrstuhls für Straf- und Strafprozessrecht
Leiter des Instituts für Kriminologie der Count Donald Law School
Dekan der Count Donald Law School der Montary University
Mitglied der Ehrenlegion der Demokratischen Union
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Foren Gott
Naja...er hat ja jetzt nicht wirklich was neues gebracht. Die Diskussion wurde ja schon wegen dem Zeitungsartikel im Thread dort geführt und einige Punkte, die hier genannt sind, auch dort schon gesagt.
Was nutzt es das politische System zu verändern? Dadurch werden die Leute nicht unbedingt motivierter, oder? Das ist z.B. ein Punkt, den würde ich z.Z. gar nicht in die Debatte einwerfen, weil dieser Punkt auch wieder für richtig Zündstoff sorgen kann.
Wir müssen jetzt Punkte finden, wo wir alle bereit sind, diese Punkte auch gemeinsam umzusetzen.
In der derzeitigen Situation mit Forderungen nach einem Wechsel des politischen Systems zu kommen, halt ich nicht gerade für verantwortungsbewußt. Wir haben soviele Bausstellen, die wir erstmal zum laufen bringen müssen und wenn wir die erledigt haben, dann kann Rohan-Mason auch gerne seine Vorstellungen zu einem neuen politischen System einbringen. Aber zum jetzigen Zeitpunkt in dieser instabilen Phase, halte ich eine solche Debatte für gefährlich.
Das ist meine persönliche Meinung und ist kein Angriff auf Rohan-Mason, um das mal deutlich zu sagen.

Hier noch mal meine vier Punkte (aus dem AVZ-Thread) :

Baustelle 1: Ratelon optisch interessant machen, also endlich mal eine gute und leicht verständliche Hompeage, die neue Mitspieler anlockt und schnell einen Überblick über das Spiel gibt.

Baustelle 2: Die WiSim endlich aufbauen, denn da steckt sehr viel Potenzial. Wenn wir da Vorreiter werden könnten, dann hat die DU schon gleich wieder einen entscheidenen Vorteil.

Baustelle 3: Politik stark halten, davon lebt ein Teil Ratelons aber auch das kulturelle Leben ausbauen, also mehr Events, lustige Dinge u.s.w. ausbauen. Das Spiel einfach interessanter und bunter machen.

Baustelle 4: Unabhängiger von Karten simulieren, das heißt viel eigenes in Ratelon machen und nicht immer so extrem darauf achten, dass auch alles ins Konzept paßt. Einfaches und freies simulieren, denn sonst ist Ratelon doch nichts besonderes mehr, wenn wir alle nach einem gleichen Muster simulieren, dann sind wir eine langweiliges Nation unter vielen anderen Sims.

Ich persönlich kann mir sogar vorstellen (nur um mal rein simon zu bleiben) , dass es mal ein Ministerium für Ausgestaltung und Entwicklung gibt, dessen Aufgabe es ist, bestimmte Punkte dir hier aufgezählt sind, auch umzusetzen.
Sicherlich paßt dieses Ministerium nicht in den politischen Alltag, aber ich bin mir sehr sicher, dass es für die nächsten Monate eine der wichtigsten Einrichtungen in der DU werden könnte.
Man muss manchmal neue Wege gehen um weiter zu kommen :)
 

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Präsident der Republik Salbor
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Herr Schulze,

so sachlich habe ich Sie schon lange nicht mehr erlebt! Bleiben Sie dabei, das steht ihnen gut zu Gesicht. ;)

Aber zurück zum Thema:

Ich denke auch das die vier von Ihnen angesprochenen Punkte sehr wichtig sind.
Wir müssen unser Land attraktiver machen, gar keine Frage. Allerdings sehe ich darin nicht unbedingt die oberste Priorität.
Viel mehr denke ich, dass wir die Ausgestaltung und die Politik wieder ankurbeln müssen.
Es müssen wieder Ideen - die zweifellos vorhanden sind - umgesetzt werden.
Wie Sie sagten, wir müssen die Kreativität fördern.
Vielleicht kann man auch wieder das ein oder andere Konzert organisieren.
Gerade solche Sachen machen die DU doch erst lebendig.

Was die Politik angeht denke ich, dass die ständigen Anfeindungen aufhören müssen. Wir müssen sachlich diskutieren und gemeinsam nach Lösungen suchen ohne gleich von Anfang an alles schlecht zu reden.
Und wir brauchen Personen die Verantwortung übernehmen wollen und die Ideen haben wie wir unsere Probleme lösen können.

Die WiSim ist mit Sicherheit interessant, auch wenn ich der Meinung bin das sie nicht zwingend notwendig ist für die DU. Wir haben es lange genug ohne ausgehalten.
Was natürlich stimmt ist, dass wenn wir die endlich vorantreiben und den Betrieb aufnehmen, dass wir dann eine Vorreiterrolle haben.
Diese könnte uns durchaus neuen Schwung geben. Die Frage ist nur wieso wir das nicht schon längst angepackt haben?
 

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[b]Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft[/b]
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