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Verfasst: Di 25. Sep 2018, 00:22
von Heinz Lüneburg
Judith Lukasfeuerborn hat geschrieben:Dazu braucht es kein Gesetz, wie @Heinz Lüneburg meint, aber wenigstens einen öffentlichen Organisationserlas
Während ein Organisationserlass allerdings relativ schnell wieder geändert werden kann, ist dies bei einem Gesetz nicht der Fall, dies bedeutet, dass im Falle eines Anstellung eine höhere Sicherheit existiert. Gleichwohl natürlich jetzt für den Moment ein Organisationserlass reicht.
Ich kann aktuell eine Bewerbung leider nicht anraten, da eine Bewerbung auf den Posten sich selbst ad adsurdum führt, so kann ich ja auch nicht als Alienbeseitiger arbeiten, da es den Beruf nicht gibt. Schlechtes Beispiel,. aber es ist verständlich

Verfasst: Di 25. Sep 2018, 09:03
von Helen Bont
Pellegrino Camemberti hat geschrieben:Das ist ein bemerkenswerter, beratungsresistenter Basta-Umgang mit den Spitzenbeamten der Union.
Wieso beratungsresister Basta-Umgang? Wenn eine übergeordnete Behörde aus Sicht eines Beamten einen Fehler begangen hat, dann hat dieser Beamte das Recht intern zu remonstrieren, und in sachlicher Form seine Sicht der Dinge vorzutragen, so dass die übergeordnete Behörde ihre Entscheidung gegebenenfalls revidieren kann.

Verfasst: Do 27. Sep 2018, 00:27
von Pellegrino Camemberti
Hauptsache die Subalternen halten den formalen Weg ein? Sehr spannend, dass das für die Spitze nicht zu gelten scheint. Erschreckend, dass das im Justizbereich geschieht.

Verfasst: Do 27. Sep 2018, 16:51
von Helen Bont
Pellegrino Camemberti hat geschrieben:Hauptsache die Subalternen halten den formalen Weg ein? Sehr spannend, dass das für die Spitze nicht zu gelten scheint. Erschreckend, dass das im Justizbereich geschieht.
Was ist daran erschreckend? Vorgesetzte sind keine unfehlbaren Götter, sondern auch nur Menschen, die nicht vor Fehlern gefeit sind.Noch mal: wenn ein Beamter der Auffassung ist, dass eine übergeordnete Behörde oder ein Vorgesetzter einen Fehler gemacht hat, dann ist es sein gutes Recht, andere würden sogar sagen: seine Pflicht aus dem Beamtenverhältnis, zu remonstrieren, damit die übergeordnete Behörde oder der Vorgesetzte die Entscheidung noch einmal überdenken und gegebenenfalls revidieren kann.

Verfasst: Do 27. Sep 2018, 18:02
von Pellegrino Camemberti
Da es keine festgelegten Formvorschriften für die Remonstration gibt, nehmen Sie doch einfach meine pflichtgemäßen Äußerungen hier zum Anlass das von Ihnen angestoßene Verfahren zu überdenken.

Verfasst: Do 27. Sep 2018, 21:52
von Helen Bont
Pellegrino Camemberti hat geschrieben:Da es keine festgelegten Formvorschriften für die Remonstration gibt, nehmen Sie doch einfach meine pflichtgemäßen Äußerungen hier zum Anlass das von Ihnen angestoßene Verfahren zu überdenken.
Seien Sie mir bitte nicht böse, aber wenn Sie nicht einmal in der Lage sind ein Schreiben aufzusetzen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Verfasst: Do 27. Sep 2018, 22:59
von Hans Truschke
Ich mach mir die Welt, wiedewiedewie sie mir gefällt.
Zum Glück ist die Bont-Kanzlerschaft in ein paar Tagen hoffentlich Geschichte.

Verfasst: Fr 28. Sep 2018, 08:15
von Helmut Hennrich
Pellegrino Camemberti hat geschrieben:Da es keine festgelegten Formvorschriften für die Remonstration gibt, nehmen Sie doch einfach meine pflichtgemäßen Äußerungen hier zum Anlass das von Ihnen angestoßene Verfahren zu überdenken.
Ihnen ist wirklich nicht zu helfen.

Verfasst: So 30. Sep 2018, 23:28
von Pellegrino Camemberti
Helen Bont hat geschrieben:Seien Sie mir bitte nicht böse, aber wenn Sie nicht einmal in der Lage sind ein Schreiben aufzusetzen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.
Helmut Hennrich hat geschrieben:Ihnen ist wirklich nicht zu helfen.
Wenn man ohne Argumente trotzdem Recht behalten möchte, geht man eben zum persönlichen Angriff über. Guten Tag einstweilen.

Verfasst: Mo 1. Okt 2018, 05:26
von Helmut Hennrich
Pellegrino Camemberti hat geschrieben:Wenn man ohne Argumente trotzdem Recht behalten möchte, geht man eben zum persönlichen Angriff über. Guten Tag einstweilen.
Und wenn man destruktiv sein will, geht man marktschreierisch an die Öffentlichkeit, statt vernünftig zu remonstrieren. Aber eine interne Remonstration ist ja nicht so öffentlichkeitswirksam als wenn man jemandem öffentlich ans Bein pinkelt.