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Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:35
von Amber Marie Ford
Original von Fiete Schulze
Die arme FDU...veraten und verkauft von ihren Koapartnern. Nur komisch das es keine Zustimmung zum Vertrag mit der GR von der LL gab, das Klatten gelogen hatte, als er behauptete Pjotr Jerkov oder ich hätten dem Vertrag zugestimmt, das er gelogen hatte als er sagte, Joey Gladstone oder Monty hätten den Vertrag vor der Veröffentlichung zugestimmt. Klatten hatt einfach gelogen und seine Partner hintergangen, dass ist der Fakt! Sie können seine Widersprüche, die ja nicht nur den Linken aufgefallen sind, gerne in der Diskussion um den GR-Vertrag nachlesen.
Also sollte sich die schuldlose FDU doch mal etwas an die eigene Nase fassen.
Es ist mehr als schäbig, einen Verstorbenen jetzt zum Sündenbock machen zu wollen, indem man ihm alle Schuld in die Schuhe schiebt. Entscheidender Punkt ist und bleibt: die Koalitionn aus FDU, SPR und LL sah sich ursprünglich einer klaren Werteordnung verpflichtet, die sie bewahren, verteidigen und weiterentwickeln wollte, und dazu wurde die internationale Zusammenarbeit mit anderen, den gleichen Werten verpflichteten Staaten wie z. B. dem Gelben Reich angestrebt.
Während FDU und SPR an diesem Ziel festhielten, witterte die LL mit der Zeit jedoch die Chance, ihre Regierungsbeteiligung als Plattform für die Agitation und Propaganda linksdogmatischer Anti-Utopien, wie etwa der Verbrüderung mit den Bedjinger Pakt-Staaten, zu missbrauchen, und entfernte sich von dem jeder Disposition entzogenen Wertefundament der Koalition.
Auf dieser Basis war keine sinn- unv vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr möglich, und jeder Tag ohne Regierung ist besser als ein Tag, an welchem Politiker mit derartigen Zielen an der Regierung beteiligt sind!
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:41
von Fiete Schulze
Original von Amber Marie Ford
Es ist mehr als schäbig, einen Verstorbenen jetzt zum Sündenbock machen zu wollen, indem man ihm alle Schuld in die Schuhe schiebt.
Genau, Frau Ford. Sie hetzen hier gegen die LL und die LL darf sich nicht dagegen verteidigen. So haben wir das gerne... :rolleyes:
Ich habe auch schon vor Klattens Tod gesagt, dass er in dieser Sache nicht die Wahrheit sagt und meine Meinung ändert sich auch nach seinem Tode nicht, weil es nun mal eine Tatsache ist. Da brauchen Sie jetzt nicht die Moralkeule schwingen und sich hinter dem Tod Ihres Herrn Klattens verstecken. So ein Verhalten ist schäbig, Frau Ford.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:47
von Amber Marie Ford
Es ist wirklich zum piepen: Ihr geprügelter Hund Herr Scott versucht öffentlich Stimmung gegen UFD und FDU zu machen, wenn diese sich dagegen verwahren und der Öffentlichkeit gewisse Dinge aufzuzeigen, die die LL zu verdrehen oder zu unterschlagen versucht, jault diese, UFD und FDU würden gegen sie "hetzen"... Zum lachen, wenn es nicht zum heulen wäre :rolleyes:
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:09
von Montgomery Scott
FDU und UFD sind es, die die Tatsachen verdrehen. Beide Parteien haben die Union der politischen Instabilität preisgegeben und wenn etwas nicht so läuft, wie man es gerne hätte, schaltet man auf stumm.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:17
von Marko Untrial
=)
Sie können einen gut zum Lachen bringen, Herr Scott. Wo haben FDU und UFD die Union der politischen Instabilität preisgegeben? Wenn Sie die Kanzlerwahl meinen, ich wiederhole mich gerne, das Herr Metternich das selbe Schicksal ereilt, wie viele Kanzler vor ihm auch. Und diese meistena im 2. Wahlgang gewählt. Wenn sie die gescheiterte Koalition meinen: Die PDS wusste, das die Koalition beendet wäre, wenn der Vertrag scheitert, da hat Herr Klatten mit offenen Karten gespielt und hat sein Versprechen auch eingelöst. Er wäre dennoch ja geschäftsführend Kanzler geblieben, bis zur Wahl eines Neuen. Was mich zu dem schrecklichen Attentat bringt, was keiner von uns vorrausahnen konnte.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:23
von Amber Marie Ford
Original von Montgomery Scott
FDU und UFD sind es, die die Tatsachen verdrehen. Beide Parteien haben die Union der politischen Instabilität preisgegeben und wenn etwas nicht so läuft, wie man es gerne hätte, schaltet man auf stumm.
Was heißt hier "der politischen Instabilität preisgegeben"? Instabil waren vielleicht die vergangenen Monate, während derer die LL ihre Koalitionspartner und die Öffentlichkeit über ihre wahren Ziele getäuscht hat, und eine tickende Zeitbombe im Parlament und am Kabinettstisch war, die jederzeit jedes Projekt aus ultralinkem Dogmatismus heraus hätte sprengen können - und dies im Falle des Bündnisvertrages mit dem Gelben Reich ja auch getan hat.
Sobald der Unionspräsident die unverzüglich zu benennenden Nachrücker, deren Mandatsübernahme durch Umstände höherer Gewalt erforderlich wurde, die weder UFD noch FDU zu verantworten haben, vereidigt haben wird, wird eine stabile Koalition, deren Partner für gemeinsame Werte und Ziele einstehen gemeinsam die Regierung bilden. Von "Instabilität" sehe ich weit und breit nichts...
Edit: fehlender Satzteil
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:25
von Marko Untrial
Original von Amber Marie Ford
...wird eine stabile Koalition, deren Partner für gemeinsame Werte und Ziele einstehen gemeinsam die Regierung bilden. Von "Instabilität" sehe ich weit und breit nichts...
:klatsch:
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:32
von Montgomery Scott
Original von Marko Untrial
=)
Sie können einen gut zum Lachen bringen, Herr Scott.
Freut mich. Ich wünschte, ich könnte das gleiche über Sie sagen.
Wo haben FDU und UFD die Union der politischen Instabilität preisgegeben?
Die FDU hat die Koalition platzen lassen, ohne für schnellen Ersatz zu sorgen. Der Stillstand der letzten Wochen ist sicher in gewissen Maßen auch auf andere Einflüsse zurückzuführen aber wäre ein schneller Übergang geplant gewesen, hätte sich viel verhindern lassen. Ansonsten - sehen Sie sich doch an, wie die Union dasteht: Die zukünftigen Regierungsparteien geben weder Auskunft über Personal noch über politische Inhalte - und das nach Wochen ohne Regierung. Sehen Sie, so kann man als Regierung schon vor dem Amtsantritt versagt haben.
Wenn sie die gescheiterte Koalition meinen: Die PDS wusste, das die Koalition beendet wäre, wenn der Vertrag scheitert, da hat Herr Klatten mit offenen Karten gespielt und hat sein Versprechen auch eingelöst. Er wäre dennoch ja geschäftsführend Kanzler geblieben, bis zur Wahl eines Neuen. Was mich zu dem schrecklichen Attentat bringt, was keiner von uns vorrausahnen konnte.
Auch die PDSR hat mit offenen Karten gespielt. Von Anfang an haben wir klar gemacht, dass wir das Vorgehen Klattens, ohne Absprache einen Vertragsentwurf zu veröffentlichen, dessen Inhalte nicht durch den Koalitionsvertrag gedeckt sind. Anstatt den Dialog zu suchen, hat Herr Klatten die anhaltende Kritik von Seiten der PDSR mit Lügen und Ausflüchten abgeblockt.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:38
von Andreas O'Sullivan
Original von Montgomery Scott
Auch die PDSR hat mit offenen Karten gespielt. Von Anfang an haben wir klar gemacht, dass wir das Vorgehen Klattens, ohne Absprache einen Vertragsentwurf zu veröffentlichen, dessen Inhalte nicht durch den Koalitionsvertrag gedeckt sind. Anstatt den Dialog zu suchen, hat Herr Klatten die anhaltende Kritik von Seiten der PDSR mit Lügen und Ausflüchten abgeblockt.
Sie haben also bewusst die Koalition auf's Spiel gesetzt, wohl wissend, das dies zu einer Veränderung der Regierungsbanke führen wird? Und genau das hängen Sie der FDU an?
Verfasst: So 18. Mär 2007, 14:43
von Montgomery Scott
Original von Andreas O'Sullivan
Sie haben also bewusst die Koalition auf's Spiel gesetzt, wohl wissend, das dies zu einer Veränderung der Regierungsbanke führen wird? Und genau das hängen Sie der FDU an?
Wir haben unsere politischen Vorstellungen verteidigt, wie es sich für eine Partei gehört. Und Herr Klatten wollte uns durch sein Vorgehen aus der Entscheidung ausschließen und das, obwohl wir nicht nur Koalitionspartner waren sondern ich auch noch das Außenministerium leitete. Wohl wissen taten wir nur, dass die die FDU die Koalition mit diesem Schritt aufs Spiel setzte aber das konnte kein Grund sein, auf die uns als Koalitionspartner zustehende politische Mitbestimmung zu verzichten.