Politik, 15.11.2014
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 11:17
+++Zeitraum zur Einreichung von Kandidaturen zum Unionsparlament und zum Amt des Unionspräsidenten abgelaufen+++Disskussion, ob Unionspräsidentin Plakate aufhängen darf+++
Zeitraum zur Eichreichung der Kandidaturen abgelaufen
Mit dem 14.11. ist der Zeitraum zur Einreichung von Kandidaturen für das Unionsparlament und das Amt des Unionspräsidenten abgelaufen. Ab dem 16.11. werden dann folgende Parteien mit folgenden Listen und Kandidaten, welche wir ihnen bereits in der vorigen Politikausgabe bekannt gemacht haben, zur Wahl stehen:
Wahl zum 41. Unionsparlament:
KDU
Kandidaturen
Nachdem Unionspräsidentin Draga Markievic ein Plakat, dass zu einer höheren Wahlbeteiligung führen sollte, aufgehangen hatte, kam es zu großen Disskussionen, was eine Unionspräsidentin darf. Grund dafür war das Logo, der bei diesen Wahlen gar nicht antretenden, SPDU. Die Disskussion begann mit einem "Hinweis" auf die Überparteilichkeit der Unionspräsidentin durch Frau Pandora Friedmann, welche in der gesamten folgenden Disskussion mit ihrer Meinung jedoch ziemlich alleine dastand. Verschieden politische Prominenzen wiesen auf die Sinnhaftigkeit der Disskussion hin, oder sagten klar und deutlich, dass sie die Aktion der Unionspräsidentin für eine höhere Wahlbeteiligung unterstützen. Die ganze Disskussion gibt es hier als Video:
Plakatwand zur Wahl des 41. Unionsparlaments
Unser Verfassungsrecht-Experte Verdinand Fassung hat auch eine klare Meinung:
"Ich glaube kaum, dass die Frau Unionspräsidentin irgendetwas zu befürchten hat. Sicherlich war dies Aktion nicht überparteilich, jedoch glaube ich kaum, dass man ihr dafür etwas anhängen kann. Schließlich hat sie ja nur für eine höhere Wahlbeteiligung geworben, die Partei, deren Logo auf dem Plakat zu sehen ist, tritt ja gar nicht an. Ich denke in diesem Fall kann man dezent über die Überparteilichkeit hinwegsehen, da die Aktion ja niemandem schadet. Für mich ist also alles in Ordnung."
Zeitraum zur Eichreichung der Kandidaturen abgelaufen
Mit dem 14.11. ist der Zeitraum zur Einreichung von Kandidaturen für das Unionsparlament und das Amt des Unionspräsidenten abgelaufen. Ab dem 16.11. werden dann folgende Parteien mit folgenden Listen und Kandidaten, welche wir ihnen bereits in der vorigen Politikausgabe bekannt gemacht haben, zur Wahl stehen:
Wahl zum 41. Unionsparlament:
KDU
- Helen Bont
- Johannes Kleven
- Heinz Lüneburg
- Rovan Trautmann
- Sylvester Calzone
- Franz Sperling
- Stuart B. Templeton
- Dr. Annelie Gatineau
- Hans Truschke
- Dionysius Buddenberg
- Sylvian Rousseau-Mason
- Christopher Adomeit
Kandidaturen
- Draga Markievic
Nachdem Unionspräsidentin Draga Markievic ein Plakat, dass zu einer höheren Wahlbeteiligung führen sollte, aufgehangen hatte, kam es zu großen Disskussionen, was eine Unionspräsidentin darf. Grund dafür war das Logo, der bei diesen Wahlen gar nicht antretenden, SPDU. Die Disskussion begann mit einem "Hinweis" auf die Überparteilichkeit der Unionspräsidentin durch Frau Pandora Friedmann, welche in der gesamten folgenden Disskussion mit ihrer Meinung jedoch ziemlich alleine dastand. Verschieden politische Prominenzen wiesen auf die Sinnhaftigkeit der Disskussion hin, oder sagten klar und deutlich, dass sie die Aktion der Unionspräsidentin für eine höhere Wahlbeteiligung unterstützen. Die ganze Disskussion gibt es hier als Video:
Plakatwand zur Wahl des 41. Unionsparlaments
Unser Verfassungsrecht-Experte Verdinand Fassung hat auch eine klare Meinung:
"Ich glaube kaum, dass die Frau Unionspräsidentin irgendetwas zu befürchten hat. Sicherlich war dies Aktion nicht überparteilich, jedoch glaube ich kaum, dass man ihr dafür etwas anhängen kann. Schließlich hat sie ja nur für eine höhere Wahlbeteiligung geworben, die Partei, deren Logo auf dem Plakat zu sehen ist, tritt ja gar nicht an. Ich denke in diesem Fall kann man dezent über die Überparteilichkeit hinwegsehen, da die Aktion ja niemandem schadet. Für mich ist also alles in Ordnung."