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Verfasst: Sa 18. Mai 2013, 23:23
von Franz Sperling
Original von Alexander Steinhoff
Besteht eigentlich überhaupt noch Interesse die DU weiter zu führen!? Ich Frage mal provokant.
Dieser Gedanke kam mir in den letzten Tagen.
Wie sieht es denn in den anderen Staaten aus?
Dieser Gedanke geht mir auch schon seit ein paar Tagen durch den Kopf.
In den letzten 24 Stunden waren 15 registrierte Besucher auf der Homepage, davon 5 Fakes, 2 aus einer anderen MN und 9 DU-Bürger bzw. Unionsangehörige.
Frau Friedmann war heute um 19:59 Uhr online und trotzdem wurde die Abstimmung im Unionsparlament nicht eingeleitet.
In den Unionsländern tut sich so gut wie gar nichts mehr und über Bokelmann braucht man kein Wort mehr verlieren, dazu wurde schon alles an anderer Stelle gesagt.
In den meisten anderen MNs herrscht, soweit ich das überblicke, ebenfalls tote Hose. Ausnahmen bilden unter anderem Astor, Dreibürgen, Andro, vielleicht noch Albernia. Es kann sein, dass ich die ein oder andere MN jetzt nicht aufgelistet habe.
Verfasst: Sa 18. Mai 2013, 23:25
von Franz Sperling
Original von Maria-Zeh Ravdez
Im alten Rom hat man in einem solchen Fall einen dictator perpetuus ausgerufen, der für eine begrenzte Zeit mit der kompletten Machtfülle ausgestattet gewesen ist und so den Staatsapparat wieder auf Vordermann zu bringen. Vielleicht wäre das hier auch eine Option, zweifelsohne sollten wir uns dabei natürlich keinen zweiten Sulla aufziehen.
Ob wir nun einen Unionskanzler haben, der inaktiv ist oder einen dictator perpetuus, der inaktiv ist oder einen Kasperle, der nichts tut, ist gehupft wie gesprungen.
Verfasst: So 19. Mai 2013, 21:56
von Rouwen van Hooydonk
Eine Statistik mag ab und an Sinnvoll sein allerdings bin ich der Meinung, dass der Erfolg eines Staates nicht an der Aktivitätskala bemessen sein sollte. Es kommt auf die Akteure an, auf deren Einsatz und deren Motivation. Das ein Kanzler nach der Wahl in der Inaktivität verschwindet ist kein seltenes Symptom, sondern leider Gottes schon sehr weit verbreitet.
Wenn dann würde ich eher sagen, gehört das System der Demokratischen Union überarbeitet und gegeben falls zentralisiert.
Verfasst: Mo 20. Mai 2013, 12:36
von Helen Bont
Original von Rouwen van Hooydonk
Eine Statistik mag ab und an Sinnvoll sein allerdings bin ich der Meinung, dass der Erfolg eines Staates nicht an der Aktivitätskala bemessen sein sollte. Es kommt auf die Akteure an, auf deren Einsatz und deren Motivation. Das ein Kanzler nach der Wahl in der Inaktivität verschwindet ist kein seltenes Symptom, sondern leider Gottes schon sehr weit verbreitet.
Wenn dann würde ich eher sagen, gehört das System der Demokratischen Union überarbeitet und gegeben falls zentralisiert.
Die Durchführung von Reformen setzt zum einen ein Parlamentspräsidium voraus, das arbeitet statt zu blockieren und eine Unionsregierung, die aktiv ist. Ach ja, der Unionsrat muss natürlich auch aktiv sein.
Verfasst: Mo 20. Mai 2013, 13:48
von Rouwen van Hooydonk
Original von Helen Bont
Die Durchführung von Reformen setzt zum einen ein Parlamentspräsidium voraus, das arbeitet statt zu blockieren und eine Unionsregierung, die aktiv ist. Ach ja, der Unionsrat muss natürlich auch aktiv sein.
Ein Staat ist nur so Handlungsfähig wie seine Staatsdiener.
Verfasst: Di 21. Mai 2013, 09:34
von Rovan Trautmann
" Im Endeeffekt kann man an der derzeitigen Situation nicht wirklich viel ändern. Als aktiver Spieler müssen wir halt versuchen so gut wie möglich weiter zu simulieren ohne das Intresse zu verlieren".
Verfasst: So 26. Mai 2013, 20:16
von Franz Sperling
Ich würde sagen: "Der Letzte macht das Licht aus."