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Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 10:53
von Nikolaus Traube
kurz aber unglaublich gut - hört der gute Niko auch oft! Willste mal sehen?

RE: Kurz, aber unglaublich gut. Alexander Krüger setzt sich ein.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 11:06
von Helen Bont
Original von Alexander Krüger
Kurz, aber unglaublich gut.
Alexander Krüger setzt sich ein:

- für eine Abschaffung des Unionsparlaments! Unionsrat wird aufgewertet.
- für aktive Neubürgerwerbung!
- für mehr Kultur! Insbesndere im internationalen Kontext.
- für die Schaffung einer unionsweiten Tierschutzcharta!
- für die Beibehaltung der Ehe in seiner jetzigen Form.

Dafür bitte ich um Ihre Stimme und Ihr Vertrauen bei der Wahl zum Unionsparlament.
- Eine Abschaffung des Unionsparlaments wird es mit der KDU nicht geben. Hier wird die Funktion von Unionsparlament und Unionsrat verkannt.
- Der zweite Punkt deckt sich mit dem Ziel der KDU.
- Der dritte Punkt hört sich gut an. Schön wäre es gewesen, wenn ein bischen ausführlicher darauf eingengangen worden wäre.
- Tierschutzcharta hört sich auch als Stichwort gut an.
- Was den letzten Punkt angeht, so ist die Frage, was man unter Ehe versteht.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 11:08
von Helen Bont
Original von Massimiliano Napolitani
Nun, es ist ein Programm. Einige Punkte müssen erörtert und konkretisiert werden aber es ist knapp, kurz und transparent. Es ist eine Grundlage. Ich kann mir vorstellen, dass Herr Macaluso und Herr Steinhoff zwischen Qualität und Quantität unterscheiden können. Das Programm z.B. meiner Partei ist letztlich auch nich viel länger. Meine Herren, auf die länge kommt es nicht an. Das zeigt uns Frau Bont eindrucksvoll und regelmäßig.
Uns Konservativen wird man zumindest nicht vorwerfen können, wir würden die Bürger über unsere Ziele und Absichten nicht im Vorhinein vollumfänglich informieren.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 17:17
von Alexander Krüger
Das Programm ist bewusst kurz gehalten. Ich kandidiere als Einzelperson und verfüge deshalb nur über begrenzte Ressourcen. Ich verspreche nur, was ich auch einhalten kann.

Zum Punkt Ehe:
Ich stehe zur Institution Ehe, weil der Staat sich für einander Einstehende und Liebende unter Schutz stellen sollte. Der Staat sollte aber keinem vorschreiben, welche Geschlechterkombination in der Ehe vorherrschen muss und wieviele Menschen der Gemeinschaft angehören.

Zum Punkt Ministerpräsident von Salbor-Katista:
Es ist möglich gleichzeitig Ministerpräsident und Mitglied des Unionsparlaments zu sein. Die Vertretung im Unionsrat würde in diesem Fall ein Senator übernehmen. Inwieweit es zu dieser Situation kommen wird, wird sich nach den Wahlen zum Unionsparlament und zum Landtag klären.

Zum Punkt Kultur:
Unter diesem Punkt verstehe ich die Durchführung von internationalen Kulturveranstaltungen als auch die Teilnahme unserer Nation an solchen. Dies trägt unter anderem zur internationalen Vernetzung und zur Volkerverständigung bei.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 17:54
von Tjark Siefken
Herr Krüger kann ohne weiteres Mitglied des Unionsparlamentes werden, sofern und soweit sich der Landtag von Salbor-Katista entschließt, die Vertretung im Unionsrat einem Senator zu übertragen, so wie es die Landesverfassung vorsieht.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 17:55
von Tjark Siefken
Original von Alexander Krüger
Ich stehe zur Institution Ehe, weil der Staat sich für einander Einstehende und Liebende unter Schutz stellen sollte. Der Staat sollte aber keinem vorschreiben, welche Geschlechterkombination in der Ehe vorherrschen muss und wieviele Menschen der Gemeinschaft angehören.
Wenn der Staat keinem irgendetwas in dieser Hinsicht vorschreiben sollte, frage ich mich, woher überhaupt das Regelungsbedürfnis für die Institution Ehe kommt. Dann seien Sie wenigstens konsequent und schaffen die ganze Schlotze in einem Abwasch ab.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 18:51
von James Didot
Original von Alexander Steinhoff
Sie kandidieren doch auch für ein MP Amt und wollen auf die Kandidatur nicht verzichten.
Falsch, ich kandidiere nicht zum Ministerpräsidenten.

Verfasst: Mi 29. Aug 2012, 21:25
von Alexander Krüger
Original von Tjark Siefken

Wenn der Staat keinem irgendetwas in dieser Hinsicht vorschreiben sollte, frage ich mich, woher überhaupt das Regelungsbedürfnis für die Institution Ehe kommt. Dann seien Sie wenigstens konsequent und schaffen die ganze Schlotze in einem Abwasch ab.
Ich zitiere mich selbst:
Ich stehe zur Institution Ehe, weil der Staat sich für einander Einstehende und Liebende unter Schutz stellen sollte.