Seite 2 von 3

Verfasst: So 26. Aug 2012, 23:22
von Franz Sperling
Original von Wilhelm Land

Die Sozialdemokraten sollten sich ernsthaft überlegen, ob dies wirklich der neue Umgangston in der Demokratischen Union sein soll. Um ehrlich zu sein, Herr Didot, Ihre Ausdrucksweise widert mich an.
:klatsch:

Herr Land, es kommt ja nicht häufig vor, dass ich einem Sozialisten Beifall spende. Aber Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Für Ihre klaren Worte danke ich Ihnen.

Verfasst: So 26. Aug 2012, 23:23
von Bernardo Macaluso
Original von Wilhelm Land
Die Sozialdemokraten sollten sich ernsthaft überlegen, ob dies wirklich der neue Umgangston in der Demokratischen Union sein soll. Um ehrlich zu sein, Herr Didot, Ihre Ausdrucksweise widert mich an.
Warum sollte es denn Sache "der Sozialdemokraten" sein, sich das zu überlegen? Bis im Parteivorstand die Ausdrucksweise eines einfachen Parteimitglieds auf der Tagesordnung steht, muss noch viel Wasser den Muxt herunterfließen und solange ist der Adressat ihres Unmuts nur Herr Didot selbst.

Verfasst: So 26. Aug 2012, 23:53
von Wilhelm Land
Original von Bernardo Macaluso

Warum sollte es denn Sache "der Sozialdemokraten" sein, sich das zu überlegen? Bis im Parteivorstand die Ausdrucksweise eines einfachen Parteimitglieds auf der Tagesordnung steht, muss noch viel Wasser den Muxt herunterfließen und solange ist der Adressat ihres Unmuts nur Herr Didot selbst.
Herr Didot ist der SPDU beigetreten, er kandidert für das Unionsparlament und wird nach seiner Wahl höchstwahrscheinlich der SPDU-Fraktion angehören und ist daher als Kanddidat für das Unionsparlament alles andere als ein einfaches Mitglied der SPDU.

Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 17:24
von James Didot
Das ist doch sozialistische Gleichmacherei, hier offenbart sich auf das vorzüglichste die sozialistische Ideologie. Jene nimmt nämlich keine Rücksicht auf die Persönlichkeit des Einzelnen und dessen höchsteigenen Individualmeinungen, sondern degradiert den Menschen zu einem funktionsorientierten Rädchen im großen Getriebe des Räderwerks. Insofern ist Ihre Reaktion verständlich aus Ihrer Sicht, dass Sie bei offensichtlichen Nicht-Funktionieren eines kleinen Teil, sofort einen Schaden im Ganzen (der Fraktion) suchen, obwohl weder ich für Herrn Macaluso spreche, noch er für mich.

Was meine Aussage angeht, so möchte ich nur ergänzen, dass auch Herr Sperling kein Kind von Traurigkeit ist und ich mich in meiner Reaktion durch sein Verhalten geradezu provoziert sah.
Original von Franz Sperling
Herr Land, es kommt ja nicht häufig vor, dass ich einem Sozialisten Beifall spende.
Naja, häufiger als man annehmen könnte.

Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 17:32
von Hajo Poppinga
Jeder, der Unionsangehöriger werden will, muß bereits jetzt seinen Wohnsitz innerhalb der Union angeben. Eigentlich kann es sich nur noch um ein paar Altfälle handeln, bei denen der Wohnsitz nicht ganz klar ist. Andernfalls würde das Gesetz über die Unionsbürgerschaft und die Unionsangehörigkeit mißachtet.

Verfasst: Di 28. Aug 2012, 11:24
von Alexander Steinhoff
Vielleicht hat Herr Didot keinen Wohnsitz bei seinem Einbürgerungsantrag angegeben.
Dann wäre das Einwohnermeldeamt aber sehr nachlässig gewesen.
Deswegen verstehe ich diese Diskussion nicht.

Verfasst: Di 28. Aug 2012, 11:26
von Wilhelm Land
Original von James Didot
Das ist doch sozialistische Gleichmacherei, hier offenbart sich auf das vorzüglichste die sozialistische Ideologie. Jene nimmt nämlich keine Rücksicht auf die Persönlichkeit des Einzelnen und dessen höchsteigenen Individualmeinungen, sondern degradiert den Menschen zu einem funktionsorientierten Rädchen im großen Getriebe des Räderwerks. Insofern ist Ihre Reaktion verständlich aus Ihrer Sicht, dass Sie bei offensichtlichen Nicht-Funktionieren eines kleinen Teil, sofort einen Schaden im Ganzen (der Fraktion) suchen, obwohl weder ich für Herrn Macaluso spreche, noch er für mich.
Bedienen Sie sich nun der selben inhaltslosen Rethorik wie die Konservativen?
Original von James Didot
Was meine Aussage angeht, so möchte ich nur ergänzen, dass auch Herr Sperling kein Kind von Traurigkeit ist und ich mich in meiner Reaktion durch sein Verhalten geradezu provoziert sah.
Sehe ich nicht so. Herr Sperling hat sehr pointiert Redwendungen angewendet. Sie dagegen haben in einer Weise überreagiert, die an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten sein dürfte.

Verfasst: Di 28. Aug 2012, 11:34
von Alexander Steinhoff
So inhaltsleer, wie die sozialistischen Programme!?
Ich hoffe, das die neue Legistlaturperiode nicht vor inaktivität strotzen wird, weil die sozialistischen Parteien sich in Luft auflösen.
Ich erinnere nochmal daran, das die Aktivität der SPDU, bis vor kurzem, zu wünschen übrig ließ. Während die KDU wenigstens im UP gewesen ist und Politik gemacht hat.

Verfasst: Di 28. Aug 2012, 12:05
von Massimiliano Napolitani
Original von Alexander Steinhoff
Während die KDU wenigstens im UP gewesen ist und Politik gemacht hat.
Ich habe eine Frage an Sie, Herr Steinhoff: Kann es sein, dass Sie an schweren Halluzinationen leiden oder sind Sie Mittags schon besoffen?

Verfasst: Di 28. Aug 2012, 13:44
von James Didot
Original von Wilhelm Land
Sehe ich nicht so. Herr Sperling hat sehr pointiert Redwendungen angewendet. Sie dagegen haben in einer Weise überreagiert, die an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten sein dürfte.
Und mit einer solchen habe ich seine Verbalattacke pariert. Aber Sie sollten aufpassen, dass Sie sich nicht zu sehr dahinein steigern, sonst geht es Ihnen wie dem Kollegen Sperling.

Zurück zum Thema: offensichtlich lässt die Residenzpflicht, so sie juristisch bereits besteht, sehr zu wünschen übrig. In dem Fall hätte ich wohl tatsächlich die Kandidatur des Herrn Land zum Ministerpräsidenten des Freistaats Freistein nicht zulassen dürfen.