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Verfasst: Mo 25. Jun 2012, 14:38
von Kamler Johanssen
Original von Helen Bont
Das ist sicherlich richtig, wenn man vom Verb "bewegen" ausgeht. Es sagt aber nichts darüber aus, in welche Richtung was von wem und warum bewegt werden soll. Mir erscheint das Ganze wie eine Hülle ohne Inhalt.
Wenn ich auch so komische Symbole nicht sehr mag. Die Partei - wenn sie das schon ist - ist ja noch recht frisch. Da muss man abwarten, welche Substanz sie sich erarbeitet.
Im dionyschen Dorf Deutschland gibt es derzeit eine junge Freibeuter-Partei, die in den Gemeinderat einziehen will. Die haben auch noch kein voll etabliertes Programm. Aber das macht die Sache auch am Anfang reizvoll zuzuschauen oder mitzumachen.
Verfasst: Mo 25. Jun 2012, 15:28
von Helen Bont
Original von Kamler Johanssen
Wenn ich auch so komische Symbole nicht sehr mag. Die Partei - wenn sie das schon ist - ist ja noch recht frisch. Da muss man abwarten, welche Substanz sie sich erarbeitet.
Im dionyschen Dorf Deutschland gibt es derzeit eine junge Freibeuter-Partei, die in den Gemeinderat einziehen will. Die haben auch noch kein voll etabliertes Programm. Aber das macht die Sache auch am Anfang reizvoll zuzuschauen oder mitzumachen.
So sehr ich eine vielfältige Parzeoenlandschaft und die Neugründung von Parteien als Beitrag dazu begrüße, so sehr zweifle ich doch daran, dass sich ein Selbstfindungsverein als Partei etablieren sollte.
Verfasst: Mo 25. Jun 2012, 20:38
von Kamler Johanssen
Original von Helen Bont
...so sehr zweifle ich doch daran, dass sich ein Selbstfindungsverein als Partei etablieren sollte.

. Vielleicht wird aus der Kontemplation (vita contemplativa) ja noch eine vita activa im politischen Bereich.
Verfasst: Sa 30. Jun 2012, 16:54
von Bernardo Macaluso
Für die Wähler dürfte schon interessant sein, in welche Richtung die Bewegung denn gehen soll...