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Verfasst: Sa 21. Apr 2012, 19:57
von Kauli
Wahlbeteiligung: 12 von 18 (66.67 %)
Wollen wir morgen ne spannende Wahlparty machen? Ich bin ja so aufgeregt, zu erfahren, wer ins UP kommt... ;)

Verfasst: So 22. Apr 2012, 20:54
von K-TV
Die Spannung steigt, gleich schließen die Wahllokale und der Wahlleiter präsentiert uns die Gewinnen und Verlierer der 35. UP-Wahl.

Bleiben Sie an den Rundfunkgeräten und Fernsehern für unsere Sondersendung mit den spannungsversprechenden Titel:
Alle werden gewinnen

Verfasst: So 22. Apr 2012, 21:17
von Kauli
1. Wahlbeteiligung

Es nahmen 12 von 18 Wahlberechtigte teil. Die Wahlbeteiligung liegt somit bei 66.67 % Gegenüber der letzten Wahl ist dies ein Verringerung in der Wahlbeteiligung von 10,60 %.

2. Einzel- und Listenstimmen

Liste der Konservativ-Demokratischen Union 27 Stimmen 48,21 %
Gerhard Cheman 13
Helen Bont 13
Rovan Trautmann 1

Wahlvorschlag Schumpeter 29 Stimmen 51,79%
Maximilian Schumpeter 29

Ungültig: 0

3. Sitzverteilung

Überparteiliche Reform-Liste 3 Sitze
Gerhard Cheman
Helen Bont
Rovan Trautmann

Wahlvorschlag Schumpeter 1 Sitz
Maximilian Schumpeter

4. Nachrücker nach §18 Wahlgesetz
(in der Reihenfolge ihrer Nennung)

Konservativ-Demokratischen Union
keine

Wahlvorschlag Schumpeter
keine

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 10:30
von Joeli Veitayaki
:klatsch: ........ :rolleyes:

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 11:56
von Helen Bont
Nun, wenn man bedenkt, unter welchen Umständen diese Wahl stattfand - Fernbleiben von Sozialdemokraten und Liberalen - ist dieses Ergebnis gewöhnungsbedürftig. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass eine Win-Mann-Liste, von der man, außer dem Namen des Kandidaten nichts weiß, die absolute Mehrheit der Stimmen erhält.
Parteiintern werden wir dieses Ergebnis offen und ehrlich besprechen und bewerten. Und Ihnen zeitnah über das weitere Vorgehen berichten.
Last but not least gratulieren ich Herrn Schumpeter zu seinem Wahlerfolg und hoffe auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit in der nun folgenden Legislaturperiode.

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 12:35
von Igor Sartre-Ponty
Gratuliere allen. Machen Sie eine Res Publica aus dem Moment! Dann ist die Wahl nur ein Teil der gelebten Vielfalt.

Herr Schumpeter hat nun die Herausforderung, nochmal ein Kabinett zusammenzustellen und eventuell (den Umständen entsprechend) die direkte Demokratie auszubauen.

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 13:44
von Fabian Montary
Der Einzelkandidat zieht mehr Stimmen als die einzige Liste. Das sollte der Parteispitze zu denken geben. Der Spitzenkandidat erhält nicht mehr Stimmen als die Kanzlerin a.D. Da sollte sich die die KDU genau überlegen, wen sie ins Rennen um die Kanzlerschaft schickt...

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 16:11
von Rovan Trautmann
Na das wird ja eine spannende Legisalaturperiode werden.
Ich gratuliere jedenfalls auch Herrn Schumpeter. :klatsch:

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 20:16
von Jónas Sigurðsson
Oha. Ich finde das Ergebnis von außen ehrlichgesagt schwer zu verstehen. Wenn die Hälfte der Bürger nicht von der KDU vertreten werden will, warum gibt es dann nur einen einzigen Gegenkandidaten? Diese Verzerrung in der Sitzverteilung ist ja alles andere als optimal.

Und bleiben die restlichen Sitze leer oder wird noch nachbesetzt?

Ich wünsche den Gewählten von beiden Listen auf jeden Fall das Beste für die bevorstehenden Aufgaben.

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 21:46
von Armin Schwertfeger
Gern möchte ich den Gewählten meine Glückwünsche übermitteln. Das Wahlergebnis als Ganzes ist jedoch ein absolutes demokratisches und verfassungsrechtliches Desaster.

Mit nur 4 Parlamentariern widerspricht das 35. Unionsparlament in der aktuellen Zusammensetzung der Unionsverfassung. Diese schreibt in Artikel 26 Absatz 5 eindeutig die Mindestzahl von sieben Mandaten vor. Eine Öffnungsklausel für weniger Parlamentarier oder einen entsprechenden Gesetzesvorbehalt gibt es in der Unionsverfassung nicht. Kann und darf es auch nicht geben, da man sonst die Tür zum EIn-Mann-Parlament öffnen würde.

Ein Unionsparlament kann daher mit nur 4 Parlamentariern im Rahmen der aktuellen Unionsverfassung nicht handlungsfähig oder gesetzgebungsberechtigt sein.

Der Unionswahlleiter sollte daher zur Herstellung der Verfassungsmäßigkeit des Unionsparlaments unverzüglich eine Nachwahl für die restlichen 3 Mandate anzetzen.