Seite 2 von 2

Verfasst: Fr 4. Mai 2012, 18:05
von Helen Bont
Original von Ljiljana Scepanovic
Was sind denn bitte „objektive Fortschritte“?
Nehmen Sie zum Beispiel die Wahl des Unionsbankpräsidenten und die Schaffung des wisim-Beirates. Oder denken Sie Gesetz zur verkleinerung des Unionsparlaments, an die Ratifiziierung der Zusatzprotokols zum Schutz der Pole, an das Gesetz zur Konsolidierung der völkerrechtlichen Verträge allein in dieser Legislaturperiode.
Denken Sie an das Diplomatiegesetz, an das Gesetz über die Unionsbürgerschaft und die Unionsangehörigkeit oder an das Achivgesetz. Und damit habe ich noch gar nicht alles aufgezählt.
Schauen Sie einfach in die Archive, und Sie werden eine Fülle an Reformen und Fortschritten sehen, die zum allergrössten Teil auf das Konto konservativer Politiker gehen.

Verfasst: Sa 5. Mai 2012, 09:18
von Љиљанa Шћепановић
Das sind doch alles nur Strukturen, das Wälzen im eigenen Saft, reine Verwaltung. Was bringt das den Menschen da draußen? Sie werden entgegenhalten, es dient dem Erhalt und der Arbeitsfähigkeit des Staates. Aber der Staat braucht doch nicht erhalten werden, wenn er sich nur um sich selbst dreht und nicht die Menschen im Blick hat. Wenn das konservative Politik ist, dann gute Nacht!

Verfasst: Sa 5. Mai 2012, 13:13
von Gerhard Cheman
>>simoff<<
Um mal zu schreiben wie Du bei mir:
Du machst Deine eigene Regierungsarbeit fertig? :evil:

Nimm die Anmerkung nicht so ernst, ja?
>>simon<<

Sicherlich gibt es noch einiges aufzuholen und anzupacken, jedoch sollte man festhalten, die KDU steht zu Regierungsverantwortung in Union und den Ländern und wir sind für die Menschen da, alleine das Nichtvorhandensein anderer Parteien und Programme zeigt ein negatives Interesse an den Bürgern.
Der Staat ist Arbeitsfähig und schlank verwaltet, einige Neuerungen greifen bereits und es gibt noch sehr viel zu tun, die KDU will hier verantwortungsbewusst mithelfen und voran gehen.

Verfasst: Sa 5. Mai 2012, 15:28
von Helen Bont
Original von Ljiljana Scepanovic
Das sind doch alles nur Strukturen, das Wälzen im eigenen Saft, reine Verwaltung. Was bringt das den Menschen da draußen? Sie werden entgegenhalten, es dient dem Erhalt und der Arbeitsfähigkeit des Staates. Aber der Staat braucht doch nicht erhalten werden, wenn er sich nur um sich selbst dreht und nicht die Menschen im Blick hat. Wenn das konservative Politik ist, dann gute Nacht!
Strukturen sind nicht alles, aber sie auch nicht nichts. Wenn die Strukturen nicht mehr zu den Gegebenheiten passen, dann müssen die Strukturen den Gegebenheiten angepasst werden, damit der Staat als solcher weiter funktionieren kann.
Das ist auch konservative Politik, sie erschöpft sich aber auch nicht darin, wie zum Beispiel das Transparenzgesetz zeigt.
In diesem Sinne: unser Land gewinnt mit den Konservativen.

Verfasst: So 6. Mai 2012, 16:28
von Љиљанa Шћепановић
Simoff: @Cheman: Ganz einfach, ich simuliere verschiedene IDs und bin in der Lage, die gegeneinander auszuspielen. Es sind nur Rollen, nicht meine reale Persönlichkeit... Ja ja, du schreibst „Nimm die Anmerkung nicht so ernst“, aber bleib doch einfach im Simon, wenn es nicht dringend notwendig ist, aus der Rolle zu fallen. :rolleyes:

Herr Cheman, welche Ehre, der zukünftige Unionskanzler. Aber tut mir Leid, dass ich aus Ihrer Rede nicht viel Substanz destillieren kann. Die KDU ist super, die KDU bringt es. Ich habe verstanden. Das Interesse der Bürger allein an dem Vorhandensein der Parteien oder ihrer Teilnahme an Wahlen festzumachen, ist doch etwas einfach, meinen Sie nicht?

Frau Bont, Strukturen sind nicht nichts, keine Frage. Aber Strukturen sind nicht allein das, was die Menschen bewegt und was die Menschen brauchen.

Verfasst: So 6. Mai 2012, 17:44
von Gerhard Cheman
Nun, das habe ich auch so nicht gesagt. Die KDU ist FÜR die Bürgerinnen und Bürger und FÜR die DU und ihre Länder da, wir machen Politik für die Zukunft unseres Landes, allein das kann man von anderen politischen Parteien nicht behaupten.

Verfasst: So 6. Mai 2012, 20:16
von Helen Bont
Original von Ljiljana Scepanovic
...
Frau Bont, Strukturen sind nicht nichts, keine Frage. Aber Strukturen sind nicht allein das, was die Menschen bewegt und was die Menschen brauchen.
Frau Scepanovic, mit dieser Feststellung rennen Sie bei uns Konservativen offene Türen ein.

Verfasst: So 6. Mai 2012, 20:31
von Љиљанa Шћепановић
Ich sehe da keine offenen Türen...

Verfasst: So 6. Mai 2012, 20:33
von Helen Bont
Original von Ljiljana Scepanovic
Ich sehe da keine offenen Türen...
Das muss daran liegen, dass Sie noch nie bei uns vorbeigeschaut haben - zumindest sind Sie mir noch nie in der KDU-Parteizentrale aufgefallen.