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Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:16
von Christian Müller
Leindorff AG zeigt sich kompromissbereit
Die Leindorff AG bietet 10% der übriggeblieben Anteile SRM an.
Diese dürfen jedoch nicht zur SPE Holding gehören.
Ansonsten wäre die Option Freistaatshilfe gewählt.

Der Konzern steckt tief in den roten Zahlen.

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:23
von Carl-Edzard Hanken
Unter Umstände wäre auch die PFF-Gruppe bereit zu investieren. Wir sind auch zu einer Minderbeteiligung bereit.

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:23
von Christian Müller
Diese Option wird gerne gewählt.
Wenn möglich sofort.

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:30
von SRM
Die SPE bietet im Rahmen der Banque de Saint-Pierre an, einen Geschäftsanteil von 20 Prozentpunkten zu übernehmen. Zusätzlich erklärt sich die SPE bereit, eine Bürgschaft für eventuell anfallende Verbindlichkeiten der STU ohne Mehrkosten zu halten.

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:32
von Christian Müller
Dann muss per Vertrag eine Unabhängigkeitsgewährleistung von 40 Jahren festgehalten werden. Zudem wäre Christian Müller ja eh Entscheidungsträger.
Und nur 10%, keine 20.

Herr Hanken haben sie noch etwas zu sagen? Ansonsten sind sie natürlich als erstes dran.

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:37
von Carl-Edzard Hanken
Nun, die von mir vertretene PFF-Gruppe hat ihren Sitz in Katista und ist aufgrund ihrer sozialen Selbstverpflichtung sehr daran interessiert, Arbeitsplätze dort bzw. in Salbor zu erhalten. Sehen Sie bei einem Engagement unsererseits Möglichkeiten dafür?

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:40
von Christian Müller
Die Leindorff AG hat in Katista keine Arbeitsplätze. Für uns, die STU, ist der Umzug beschlossene Sache. Dort würden dann die Leindorff AG auch sitzen.
In Lüderitz.

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 20:51
von Carl-Edzard Hanken
Sie sehen also keine Möglichkeit, Arbeitsplätze in Katista zu halten oder zumindest eine andere sozialverträgliche Lösung für die 2000 vom Umzug betroffenen Beschäftigten zu finden?

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 21:59
von Christian Müller
Es handelt sich nicht um 2000.
Es sind ein paar Hundert. Sie sind alle informiert worden, fast alle ziehen mit um, der Rest kriegt eine hohe Abfindung und eine 12 monatige Ersatzlohnzahlung bis sie wieder Arbeit haben.

Die STU Gruppe ist sehr sozial eingestellt.
Die Leindorff AG wollen wir auch deshalb retten

Verfasst: Mi 8. Feb 2012, 22:04
von SRM
Als Zusatzgoodie bestünde die Möglichkeit, Mitarbeiter der bisherigen STU, die nicht mit umziehen wollen, bei Tochterunternehmen der SPE unterzubringen. So würde niemand ohne Arbeit dastehen.