
Kaiser
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Weißt du eigentlich konkret, was Sozialismus in seiner Theorie ist?
Ich glaube fast nicht, sonst würdest du erkennen, dass er gut und friedlich, demokratisch und gerecht ist.
Wie in der Studie gesagt. Eine gute Idee, die falsch ausgeführt wurde. Aber vermutlich auch in vollem Umfang nicht ausgeführt werden kann.
Ich glaube fast nicht, sonst würdest du erkennen, dass er gut und friedlich, demokratisch und gerecht ist.
Wie in der Studie gesagt. Eine gute Idee, die falsch ausgeführt wurde. Aber vermutlich auch in vollem Umfang nicht ausgeführt werden kann.
Robert Lindberg MdUR
Senator Katistas
Mitglied der SPDU
Katistas Ministerpräsident a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.

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Torsten ist aber kein Demokrat.
[b]Prof. Dr. Zachary J. Mason Smith[/b]
Chairman of the Socialist Party of Roldem
Chairman of the Professors’ Union at Montary University
MU Roldemian Linguists’ Union Chair in General Albernian Philology[SIZE=3]
[i]„A free society is a place where it's safe to be unpopular.“[/i] (Adlai Stevenson)[/SIZE]
Chairman of the Socialist Party of Roldem
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Da haben wir es doch: Genau deshalb endet der Sozialismus immer, wie er endet und wird immer so enden, wie er bisher immer geendet ist. Weil der Mensch nicht für den Sozialismus gemacht ist, und der Sozialismus daher versuchen muss, den Menschen dafür passend zu machen. Dass das notwendigerweise in gewissen Perversionen endet, wissen wir ja alle.Original von Robert Lindberg
Wie in der Studie gesagt. Eine gute Idee, die falsch ausgeführt wurde. Aber vermutlich auch in vollem Umfang nicht ausgeführt werden kann.
Die IDEE des Sozialismus, ja, die kann man für gut halten: Freiheit, Gleichheit, Glück und Honig und Milch und überhaupt. Nur leider ist den meisten nicht bewusst, dass diese IDEE eher eine Utopie ist - die niemals, nicht in tausend Jahren, wird Realität werden können.
Und wenn ferner dann den Menschen noch klar würde, dass sie ihr Verhalten im Sozialismus (Stichwort: Ich verzichte nicht auf meinen Starbucks am Morgen) etwas ändern müssten, sähe diese Umfrage auch ganz anders aus.
Dass der Sozialismus außerdem demokratisch ist, halte ich für einen Treppenwitz. Im klassischen Demokratieverständnis kann er es gar nicht sein, weil Demokratie nur so lange praktiziert werden kann, wie ein Land weder im Sozialismus noch im Kaptial-anarchismus gelandet ist: Denn nur dann hat man die Wahl zwischen, so blöd die Begriffe auch sind, links und rechts.
Zuletzt geändert von Maximilian von Rohan-Mason am Fr 20. Jul 2007, 00:52, insgesamt 1-mal geändert.
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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ALLE Sozialisten haben in der Geschichte versprochen, dass es den Menschen besser gehen würde, wenn man den Sozialismus einführte. Eingetreten ist IMMER das exakte Gegenteil. Zwang, Tyrannei und Diktatur. An sich klingen sozialistische Ideen schön, humanistisch und nett. Aber der Mensch ist nun mal egoistisch, so wie jedes andere Lebewesen auch. Und genau dadurch werden die utopistischen Vorteile des Sozialismus "wegrationalisiert". Es ist doch egal, ob sich die Schlüsselindustrien jetzt in privater oder staatlicher Hand befinden, gemauschelt wird immer irgendwo. Überall, wo Menschen tätig sind, passiert sowas. Demokratische Kontrolle würde daran nichts ändern.
Ein Politiker kann noch so idealistisch und integer sein. Spätestens, wenn er am Futtertrog sitzt (und da wollen alle Politiker hin), ist es mit dem Idealismus und der hochgesteckten Moral vorbei. Denn niemand möchte sich gerne vom Futtertrog wegschubsen lassen.
Ja, ich weiß, dass dergleichen hässlich und vielleicht sogar böse ist. Aber um es zu ändern, müssten sich erst die Menschen selbst ändern. Und dann wäre der Sozialismus ohnehin überflüssig.
Ein Politiker kann noch so idealistisch und integer sein. Spätestens, wenn er am Futtertrog sitzt (und da wollen alle Politiker hin), ist es mit dem Idealismus und der hochgesteckten Moral vorbei. Denn niemand möchte sich gerne vom Futtertrog wegschubsen lassen.
Ja, ich weiß, dass dergleichen hässlich und vielleicht sogar böse ist. Aber um es zu ändern, müssten sich erst die Menschen selbst ändern. Und dann wäre der Sozialismus ohnehin überflüssig.
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Die Idee des Sozialismus ist widerwärtig und bösartig, weil sie jedweder Vernunft und Realität widerstreitet. Sie ist irrational, und daher disfunktional.
Zuletzt geändert von Kreittmayr am Fr 20. Jul 2007, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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Bei den vielen Experten, die sich hier tummeln, würde mich doch eines interessieren: von welchem Sozialismus sprecht ihr?
- Vom Frühsozialismus, wie er unter anderem von Jean-Jacques Rousseau vertreten wurde;
- vom utopischen Sozialismus, wie er von Wilhelm Weitling entwickelt wurde;
- vom Sozialismus marxistischer Prägung ("wissenschaftlicher Sozialismus"), wie er von Karl Marx und Friedrich Engels entwickelt wurde;
- vom Realsozialismus, wie er in der Sowjetunion, der DDR und anderen Ostblockstaaten praktiziert wurde;
- von der Sozialdemokratie, wie sie unter anderem in der SPD (Deutschland) oder PvdA (Niederlande) entwickelt wurde;
- vom demokratischen Sozialismus à la Linkspartei;
- vom religiösen Sozialismus, vertreten durch den "Internationalen Bund für religiösen Sozialismus" mit Sitz in Bentveld/Niederlande;
oder werft ihr alles in einen Topf und kocht dann Eure Suppe der Vorurteile und Halbwahrheiten?
- Vom Frühsozialismus, wie er unter anderem von Jean-Jacques Rousseau vertreten wurde;
- vom utopischen Sozialismus, wie er von Wilhelm Weitling entwickelt wurde;
- vom Sozialismus marxistischer Prägung ("wissenschaftlicher Sozialismus"), wie er von Karl Marx und Friedrich Engels entwickelt wurde;
- vom Realsozialismus, wie er in der Sowjetunion, der DDR und anderen Ostblockstaaten praktiziert wurde;
- von der Sozialdemokratie, wie sie unter anderem in der SPD (Deutschland) oder PvdA (Niederlande) entwickelt wurde;
- vom demokratischen Sozialismus à la Linkspartei;
- vom religiösen Sozialismus, vertreten durch den "Internationalen Bund für religiösen Sozialismus" mit Sitz in Bentveld/Niederlande;
oder werft ihr alles in einen Topf und kocht dann Eure Suppe der Vorurteile und Halbwahrheiten?
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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Und genau dort haben wir das hüpfende SemikolonOriginal von Maximilian von Rohan-Mason
Und wenn ferner dann den Menschen noch klar würde, dass sie ihr Verhalten im Sozialismus (Stichwort: Ich verzichte nicht auf meinen Starbucks am Morgen) etwas ändern müssten, sähe diese Umfrage auch ganz anders aus.
Als Wossi kenne ich eine ganze Reihe "Sozialisten" aller Altersstufen, die gerne davon schwafeln dass der Sozialismus eine "gute Idee" sei, die man "nur falsch umgesetzt" habe. Unter einer "guten Umsetzung" stellen die sich vor: alle haben eine Anstellung, keiner muss wirklich arbeiten, alle bekommen 3.000 € netto im Monat, im Discountersegment besteht die Auswahl zwischen Aldi, Penny, Lidl, Netto und Plus, im Fast-Food-Segment zwischen McDonald's, Burger King, Subway, KFC, fünfzig Dönerbuden, fünfundzwanzig klassischen Frittenbuden und zehn Asia-Imbissbuden und zweimal im Jahr gibt es Urlaub mit Flugreise, einmal nach "Malle", einmal in die "Dommrepp". Wie man das bezahlen soll, wo die konsumierten Güter überhaupt herkommen sollen? Keine Ahnung, dafür ist doch schließlich das Politbüro zuständig... :rolleyes: =)
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Sozialismus ist immer der von Marx geprägte, von Sowjetunion und DDR leninistisch falsch, weil real, umgesetzte.Original von Helmut Hennrich
Bei den vielen Experten, die sich hier tummeln, würde mich doch eines interessieren: von welchem Sozialismus sprecht ihr?
- Vom Frühsozialismus, wie er unter anderem von Jean-Jacques Rousseau vertreten wurde;
- vom utopischen Sozialismus, wie er von Wilhelm Weitling entwickelt wurde;
- vom Sozialismus marxistischer Prägung ("wissenschaftlicher Sozialismus"), wie er von Karl Marx und Friedrich Engels entwickelt wurde;
- vom Realsozialismus, wie er in der Sowjetunion, der DDR und anderen Ostblockstaaten praktiziert wurde;
- von der Sozialdemokratie, wie sie unter anderem in der SPD (Deutschland) oder PvdA (Niederlande) entwickelt wurde;
- vom demokratischen Sozialismus à la Linkspartei;
- vom religiösen Sozialismus, vertreten durch den "Internationalen Bund für religiösen Sozialismus" mit Sitz in Bentveld/Niederlande;
oder werft ihr alles in einen Topf und kocht dann Eure Suppe der Vorurteile und Halbwahrheiten?
Ansonsten ist es genau umgekehrt, das alle anderen versuchen alles als "sozial" abzustempeln, obwohl das Gegenteil bei den bemühungen herauskommt. Genauso wenig wie alles rechtsextrem ist nur weil einige Linke das gerne rufen.