Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Ich sehe schon, die Unionskulturstiftung wird wohl auch noch Lehrbücher herausgeben müssen. Die mangelnde Kenntnis der Geschichte in der Union ist erschreckend. Wöllten wir alte, historische Strukturen, müsste man Imperia die Länder Freistein, Roldem, Westliche Inseln und im Falle des Zugriffs auch das alte Vesteran zubilligen – und das neuerdings auch noch unter einem Kaiser. Dazu kommt noch, dass sich der neue Kaiser »Dei gratia« sicher nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird und sein Land auswärtigen Mächten unterwirft. Weiterhin ist es geografisch-administrativ schlichtweg nicht sinnvoll, die Länder auf dem astorischen Kontinent mit den anticäischen zusammenzuwerfen. Die einzige Option für Roldem und die Westlichen Inseln ist das jeweils andere Land. Bei den Ländern auf dem anticäischen Kontinent muss man Kondominialregelungen finden, die die Beteiligten erstens nicht gegenseitig unterbuttern und zweitens nicht gegenseitig ausspielen lassen können.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Beiträge: 1090
Registriert: Mo 18. Mai 2009, 08:50
Sinnvoll ist das, was die Bürger vor Ort als richtig erachten. Von daher gibt es für mich erst einmal keine Einschränkungen, was die Wahl von Fusionspartner anbelangt. Ich schaue in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit. Was in der Vergangenheit war, soll man sicher nicht vergessen, aber man soll auch nicht daran klammern. Ich bin optimistisch, dass das ein Großteil der Bevölkerung Roldems genau so sieht.
Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
parteilos
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parteilos
Beiträge: 8348
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Letztendlich ist es jedenfalls sinnvoll, wenn die Regierungen in den Ländern miteinander reden. Jeder sollte mal offen seine Stärken und Schwächen analysieren - um dann zu schauen, wo sich etwaige Kooperationspartner anbieten. Dann ist schon eine Menge getan; das Unionspräsidialamt wäre jedenfalls hierbei behilflich.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Beiträge: 223
Registriert: Mi 3. Okt 2007, 18:29
Beiträge: 1373
Registriert: Fr 2. Nov 2007, 12:28
Vollkommen richtig. Das ist ein Bereich, der aus den Spielregeln raus uns rein ins politische Geschäft gehört. Was Papi & Co. damals verzapft haben, war ein Fehler.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Erleuchteter
Beiträge: 3494
Registriert: Fr 4. Sep 2009, 03:09
Ich gebe Ihnen zumindest teilwesie Recht, denn unsere Probleme sind, wie ich schon oft genug gesagt habe, nicht immer die Unionsländer, usw. sondern ganz einfach gewisse Prozesse und das wir schnellstens neue Bürgerinnen und Bürger benötigen.Original von Silvester Lasalle
Bevor man die Zusammenlegung kulturell unterschiedlicher Unionsländer diskutiert sollte das Unionsparlement (ernsthaft) über eine Vereinfachung des Einwanderungsprozederes nachdenken.
Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Sie möchten sich einfach nicht mit dem Land beschäftigen, dessen Regierung Sie übernommen haben, nichts anderes...Original von Alexander Krüger
Sinnvoll ist das, was die Bürger vor Ort als richtig erachten. Von daher gibt es für mich erst einmal keine Einschränkungen, was die Wahl von Fusionspartner anbelangt. Ich schaue in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit. Was in der Vergangenheit war, soll man sicher nicht vergessen, aber man soll auch nicht daran klammern. Ich bin optimistisch, dass das ein Großteil der Bevölkerung Roldems genau so sieht.
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